Harald Martenstein

Er ist geborener Mainzer und berühmt und geschätzt für seine klugen Kolumnen, glanzvollen Glossen und amüsanten Alltagsbeobachtungen. Nach dem Abi zieht es Harald Martenstein erstmal in einen Kibbuz. Zurück in Deutschland studiert er Afrikanistik und Ethnologie, schwenkt aber um und verlegt sich auf Geschichte und Romanistik in Freiburg. Er absolviert ein Volontariat und wird 1981 Redakteur bei der Stuttgarter Zeitung. Nach dem verflixten 7. Jahr wechselt er zum Tagesspiegel nach Berlin, macht kurz Zwischenstop in München, kehrt wieder an die Spree zurück zum Tagesspiegel und schreibt dann seine Kolumne „Lebenszeichen“ für die ZEIT. 2004 wird er Journalist des Jahres und erhält den Egon-Erwin-Kisch-Preis. Seine Geschichten findet und notiert er überall – ob in seiner Kreuzberger Küche oder in beschaulicher Idylle in der Uckermarck….

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