Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung – "Ein ungewöhnliches Verfahren"

Krzysztof Ruchniewicz, Direktor des WillyBrandt-Zentrums für Deutschschland- und Europastudien der Universität Breslau.   (picture alliance / dpa / Lukasz Wolak/Zentrum für Deutschschland- und Europastudien)Der polnische Historiker Krzysztof Ruchniewicz hat sein Mandat im wissenschaftlichen Beirat der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung niedergelegt. Er kritisiert das Auswahlverfahren: Die Vertreter des Beirats seien nur als Zuhörer vertreten gewesen.

www.deutschlandradiokultur.de, Interview
Direkter Link zur Audiodatei

Share

Kommentar hinzufügen