Deutsche Museen und die Raubkunst – "Genetischer Reflex zur Bestandswahrung"

Die Experten für Provenzienzforschung im Museum Wiesbaden, Miriam Merz und Peter Forster, untersuchen am 10.12.2013 im Landesmuseum Wiesbaden (Hessen) die Rückseite eines Bildes. Das Museum Wiesbaden hat 1999 begonnen, alle zwischen 1933 und 1945 erworbenen Kunstwerke auf ihre Herkunft zu überprüfen.Vor einem Jahr wurde der Fall Gurlitt bekannt. Seitdem wird über Raubkunst und die Herkunftsforschung in Deutschland debattiert. Der Münchner Kunstexperte Christian Fuhrmeister sieht die deutschen Museen unter extremen Druck.

www.deutschlandradiokultur.de, Interview
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