Jörg Armbruster, ehemaliger ARD-Fernsehkorrespondent

Amerikanische Drohnen gegen die Maschinengewehre der Islamisten. Die Flucht der Jesiden vor den IS-Mörderbanden. Die Bewaffnung der Kurden durch die USA. Und das alles in einem zerfallenden und sterbenden Staat. Die aktuelle Situation im Irak ist schockierend – und unübersichtlich. Wir reden darüber mit dem Fernsehkorrespondenten Jörg Armbruster, der mehr als 20 Jahre aus den Kriegs- und Krisengebieten des Nahen und Mittleren Ostens berichtet hat, der den Einmarsch der Amerikaner in den Irak und den Abzug aus Bagdad miterlebt hat – und der selbst im vergangenen Jahr bei einem Anschlag im syrischen Aleppo schwer verletzt wurde.

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