Ebola – "Gefährdung für entlegene Länder"

Mitglieder von Ärzte ohne Grenzen  in gelben Schutzanzügen und weißem Kopf- und MundschutzNach Ausrufung des Gesundheitsnotstands durch die WHO ändert sich in den Ebola-Gebieten Afrikas unmittelbar noch nichts. Doch reiche Länder könnten jetzt leichter Helfer und Geld schicken, hofft der Epidemiologe Matthias Borchert.

www.deutschlandradiokultur.de, Interview
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