Benedikt Würth: «Der Föderalismus ist letztlich alternativlos»

Der Kantönligeist – andere nennen ihn Föderalismus – gehört zur Schweiz: Er ist Stärke und Schwäche zugleich. Er sorgt für Effizienz und Konkurrenz, er ist bürgernah, doch er macht die Schweiz auch komplizierter. Nach der EWR-Abstimmung wurde vor 20 Jahren die Konferenz der Kantonsregierungen gegründet. Es entstand in Bern ein Haus der Kantone, um diesen beim Bund mehr Gewicht und mehr Präsenz zu verschaffen. Dort hat Urs Siegrist den Präsidenten der «ch Stiftung», den St. Galler CVP-Regierungsrat Benedikt Würth getroffen. Der sagt zum unterschiedlichen Einfluss der Kantone: «Jammern führt direkt ins Jammertal.»

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