Andreas Buro, Friedensforscher und Friedensaktivist.

Im Gespräch mit Eggert Blum | Nach dem Krieg, den der 1928 Geborene noch als Luftwaffenhelfer mit erlebte, wurde Andreas Buro zunächst einmal Forschungsleiter in der Forstwirtschaft – bis er sich Ende der 50er in der Friedensbewegung engagierte. Als Familienvater studierte Buro erneut, und zwar Politische Wissenschaften. 1969 gründete Buro zusammen mit Freunden das „Sozialistische Büro“, wichtiges Organisationszentrum einer undogmatischen linken Basisbewegung. In den 80ern standen gewaltfreie Aktionen gegen den NATO-Raketenbeschluss im Zentrum seiner Arbeit als Pazifist und Friedensforscher.

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