Wolfgang Buck, Fränkischer Liedermacher – 30.10.2012

„Ein Rockpoet mit gutem Draht nach oben“ hat ihn die Süddeutsche Zeitung mal genannt. Wolfgang Buck aus Puschendorf bei Fürth wurde vom Pfarrer zum Liedermacher. 14 Jahre lang war er der Seelsorger der Gemeinde Trabelsdorf bei Bamberg. Schon damals schrieb er Lieder auf Fränkisch und war auf Kleinkunstbühnen unterwegs. Als die Musikerkarriere mehr und mehr Zeit beanspruchte, hängte er seinen Job als Pfarrer an den Nagel. Der fränkische Liedermacher wurde mit seinen augenzwinkernden Texten und Liedern schnell Kult und war sehr erfolgreich. Bis er sich Ende 2009 den Finger brach und in Folge wochenlang nicht Gitarre spielen konnte. Trotz einer starken Erkältung gab er Konzerte und ruinierte sich damit die Stimme. „Da ist bei mir die Panik ausgebrochen.“ Seine Zukunftsängste wurden immer größer, bis er 2010 völlig zusammenbrach. Burnout! Sechs Wochen in der Klinik und mehrere Jahre Therapie hat Wolfgang Buck hinter sich. Jetzt startet er wieder neu durch mit seinem aktuellen Album.

Share

Kommentar hinzufügen