NSU-Untersuchungsausschuss geht in Aktenflut unter – Vorsitzender Edathy: Können unserem …

Er begrüße zwar, dass die Thüringer Behörden Transparenz üben wollten, sagt der Vorsitzende des NSU-Untersuchungsausschusses, Sebastian Edathy (SPD). Doch es könne nicht sein, dass man 1500 Akten über rechtsextreme Aktivitäten ohne Vorsortierung schickt. Die Menge sei nicht zu bewältigen.

Deutschlandradio Kultur, Interview
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