Der Ökonom Clemens Fuest hält die von europäischen Politikern geforderten staatlichen Programme für kein geeignetes Mittel, um Wachstum zu schaffen. Angesichts der Finanzkrise sei es "schwierig", den Abbau der Defizite in die Zukunft zu verschieben: "Da sind die Spielräume sehr gering".
Deutschlandradio Kultur, Interview
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