Christophe Büchi zum Ende von Merck Serono

Ein «Erdbeben», so die Genfer Regierung, hat Genf erschüttert. Der Abbau von 1250 Stellen bei Merck Serono ist der grösste in der Geschichte der Stadt. Wie unerwartet kommt dieser Abbau? Wie wütend ist man in Genf auf den früheren Serono-Besitzer und Alinghi-Segler Bertarelli? Und: Ist dieser Stellenabbau ein Signal, dass der grosse Boom am Genfersee langsam zu Ende geht? Die Fragen von Urs Siegrist beantwortet Christophe Büchi; er verfolgt als Westschweiz-Korrespondent seit vielen Jahren die Westschweiz, seit 2001 für die Neue Zürcher Zeitung NZZ.

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