Petra van Laak, vom Luxusleben zur Sozialhilfe – 06.03.2012

Es ist merkwürdig wie ruhig man wird, wenn man nichts zu verlieren hat.“ Petra van Laak ist Mitte 30, als sich ihr Leben radikal verändert. Bis dahin hat sich die Tochter eines Arztes wenig Gedanken über Geld gemacht. Die erfolgreiche junge Frau und vierfache Mutter lebt ein privilegiertes Leben als Managergattin in einer Villa am See.Doch dann gehen die Firmen ihres Mannes pleite. Die Konten werden gesperrt, Gas und Telefon abgestellt, das Hab und Gut wird gepfändet. Die Ehe zerbricht unter diesem Druck. Petra van Laak zieht mit ihren vier Kindern in eine winzige herunter gekommene Wohnung. Sie besitzen kaum mehr als ein paar Koffer und Matratzen zum Schlafen. Im Gespräch mit Thorsten Otto erzählt Petra van Laak, wie schnell man aus der gehobenen Mittelschicht auf Sozialhilfeniveau abstürzen kann und wie sie ihren Kindern dennoch ein Stück Normalität ermöglich hat:

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