Oskar Roehler

Geboren in Starnberg verlebt der Junge eine Kindheit, die man niemandem wünscht. Oskars Eltern, beide Schriftsteller, frönen ihren intellektuellen Egotrips und vernachlässigen ihr Kind. Schön ist es nur kurz bei den Großeltern. Roehler besucht ein Internat, zieht zum Vater nach Berlin und lässt sich in den Sog der Stadt ziehen, die sich Anfang der 80er recht düster und elitär gibt. Der Autodidakt schreibt erste Drehbücher und wird schließlich Regisseur von Filmen wie „Die Unberührbare“ oder „Elementarteilchen“. Zur Zeit setzt er die Geschichte seines eigenen Lebens filmisch um.

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