Zu Gast: Markus Schleinzer, Regisseur

Es war sein Filmdebüt und es wurde gleich gekrönt. Am vergangenen Wochenende gewann der österreichische Schauspieler und Regisseur Markus Schleinzer den Max Ophüls Preis. Sein Film „Michael“ handelt von Kindesmissbrauch und unternimmt eine Gratwanderung, denn er ergreift weder eine Opfer- noch eine Täterposition. Auf Gewaltdarstellungen verzichtet er ganz. Er habe sich gezielt von geläufigen Aufarbeitungen dieses Themas abgrenzen wollen, sagt Markus Schleinzer. Was kommt in diesen zu kurz? Und welche Ziele verfolgt er selbst. Das erfahren Sie von Markus Schleinzer.

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