Zu Gast: Sherko Fatah

Er lebt in zwei Welten, zunächst im Bagdad der 1930er Jahre – dann in Berlin. Der Held aus dem neuen Roman „Ein weißes Land“ von Sherko Fatah erlebt das Vorkriegsdeutschland wie einen Traum: Unwirklich erscheinen ihm die Menschen und Verhältnisse, surreal die Möglichkeiten und Ansichten, vergleicht er sie mit denen aus seiner Heimat. Hat Sherko Fatah sich die eigene Fremdheit vom Herzen geschrieben? Wie erlebt er das Deutschland von heute, das er seit Kindesbeinen kennt? Und welche Zukunft sieht er für die Kultnation Irak?

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