Andreas Dresen, Regisseur

Zu Beginn des Films erfährt ein Mann, dass er einen Gehirntumor hat. Am Ende des Films ist er tot. Ein trauriges Thema und ein sperriges dazu. Andreas Dresen gelingt dennoch ein nachdrücklicher und berührender Film ohne falsches Pathos und künstliche Effekte, der bereits bei den Filmfestspielen in Cannes ausgezeichnet wurde. Schon mit dem Film „Wolke Neun“ über Sexualität im Alter rührte Dresen an ein Tabuthema. „Nachtgestalten“, „Halbe Treppe“ und „Sommer vorm Balkon“ sind weitere Kinoerfolge.

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