250’000 Besucher an der grössten Computerspiel-Messe Europas

Vom Solitaire-Spielen am Computer bis etwa zum Farm-Ville-Spiel, in dem man selber einen Bauernhof führt, ist es ein weiter Weg: Die Game-Industrie hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Sie ist längst zu einem weltweiten Milliardengeschäft geworden und gerade ist sie dabei, sich sozusagen neu zu erfinden. Das zeigt sich auch an der Gamescom in Köln, der grössten Computerspiel-Messe Europas. Sie zieht in diesen Tagen eine Viertel-Million-Besucher an. Diese Entwicklungen verfolgt Guido Berger von der DRS-Digital-Redaktion.

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