Am Tisch mit Lisa Ortgies, "Heimspielerin"

Ihr Thema ist eine „moderne Emanzipation“, die Frau und Mann in den Blick nimmt.
Das tut sie in ihrem Buch „Heimspiel“, und das wollte sie auch als Nachfolgerin von Emma-Chefredakteurin Alice Schwarzer tun. Warum das scheiterte und warum sie sich immer noch „Feministin“ nennt, davon erzählt die Journalistin.
Gastgeberin: Karen Fuhrman

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