Lorenz Maroldt

Lorenz wächst in Köln-Lindenthal auf. Die Affinität seines Vaters, der auch als Jazzbassist auftritt, überträgt sich auf den Jungen – jedenfalls, was das Instrument angeht. Lorenz mag New Wave und Punk. Nach dem Abitur studiert er Politikwissenschaften in Berlin, verdingt sich in ganz eigenartigen Jobs und arbeitet u.a. als Autor für Zeitungen wie taz, FAZ oder die „Neue Zeit“. 1994 wechselt er zum Tagesspiegel. Und da – ist er noch. Nach zehn Jahren Blattzugehörigkeit wird ihm und seinem Kollegen Stephan-Andreas Casdorff als Doppelspitze der Chefredakteursposten angeboten.

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