Zu Gast: Jutta Brückner, Filmemacherin

Jutta Brückner gehört zu den Filmemacherinnen, die Ende der 60er Jahre aufbrachen, dem bis dahin männlich dominierten Film auch von der Regieseite her ein neues Gesicht zu geben. Ihre Filme wie „Tue recht und scheue niemand – Das Leben der Gerda Siepebrink“, oder „Hungerjahre – in einem reichen Land“ machten sie sowohl im Dokumentar, als auch im Bereich des Spielfilms zu einer festen Größe. Heute ist sie Direktorin der Sektion Film in der Akademie der Künste. hr2-kultur spricht mit Jutta Brückner über die Macht bewegter und unbewegter Bilder anlässlich der Ausstellung zum Werk von Abisag Tüllmann in Frankfurt.

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