Archiv für März 16th, 2020

März 16th, 2020

Marash Pulaj, TV-Moderator/Rapper: «Ich bin der Vorzeige-Shqippi»

In der Schweiz leben rund 250’000 Menschen mit albanischen Wurzeln – Marash Pulaj ist einer von ihnen. Der Moderator von «Fol Shqip», der bekanntesten Show im kosovarischen Fernsehen, über die Entdeckung des Ursprungslandes seiner Eltern, die Klischees seiner Landsleute und seine Liebe zu Rap. 

Den Kosovo kannte Marash Pulaj nur aus den Ferien, in seinem Freundeskreis war er der einzige Albaner und Luzerner Mundart war die Sprache, in der er sprach und dachte. Bis er Moderator der bekanntesten TV-Sendung im Kosovo wurde. Wie sich der 26-jährige Pulaj einen unentdeckten Teil seiner Identität erschloss und weshalb sich das Klischee seiner «rasenden und raufenden» Landsleute so hartnäckig hält, verrät er im Gespräch mit Hannes Hug.

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März 16th, 2020

Inklusions-Aktivistin Laura Gehlhaar zur Corona-Krise – „Die Leute spielen mit ihrem und dem Leben anderer“

Die im Rollstuhl sitzende Sozialpädagogin, Bloggerin, Aktivistin und Autorin Laura Gehlhaar in einem Fernsehstudio im Jahr 2017.  (picture alliance / dpa / Horst Galuschka)Die Bloggerin Laura Gehlhaar sitzt im Rollstuhl. Sie hat angesichts von Corona auf Instagram für Aufmerksamkeit gesorgt: „Wenn ich angesteckt werde, könnte ich sterben“, schrieb sie. Aufrufe zu Corona-Partys findet sie „grob fahrlässig“.

Moderation: Axel Rahmlow
www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Hören bis: 19.01.2038 04:14
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März 16th, 2020

Langzeitstudie zur Zufriedenheit – Glücklich mit stereotypen Geschlechterrollen

Eine Frau saugt in ihrem Wohnzimmer Staub, am Boden sitzt ein Kleinkind.  (imago-images / photothek / Ute Grabowsky)Was macht uns zufrieden? Mehr als 30 Jahre lang wurden 80.000 Menschen befragt – und daraus ist nun ein Buch entstanden. Manche Ergebnisse waren erwartbar, andere sind eher skurril – und Martin Schröder, dem Autor der Studie, fast unangenehm.

Martin Schröder im Gespräch mit Axel Rahmlow
www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Hören bis: 19.01.2038 04:14
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März 16th, 2020

Corona und der öffentliche Raum – Zufallsbegegnungen gehen verloren

Das Foto zeigt die Via Roma, die wichtigste Fußgängerzone im Zentrum von Turin, die menschenleer ist. Grund ist das Coronavirus. (picture alliance / dpa / Alessandro Vecchi)Was passiert, wenn wegen der Coronakrise die Menschen zu Hause bleiben, Cafés, Straßen und Plätze veröden? Die Raumplanerin Sabine Meier hebt hervor, dass zufällige Begegnungen dann nicht mehr stattfinden. Das hat ihr zufolge erhebliche Konsequenzen.

Sabine Meier im Gespräch mit Ute Welty
www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Hören bis: 19.01.2038 04:14
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März 16th, 2020

Wegen Coronavirus zu Hause – Was machen wir mit den Kindern?

young mom woman doing home work with elementary school grade boy at home in kitchen,model released, Symbolfoto PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY ING_32193_84050 (www.imago-images.de)Schulen zu, Kindergärten dicht – und das für vier bis fünf Wochen. Neben der Organisation des Arbeitslebens stellt sich Eltern die Frage: Was jetzt mit den Kindern tun? Denn auch das Sporttraining und andere Beschäftigungen am Nachmittag fallen aus.

Von Vivien Leue
www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Hören bis: 19.01.2038 04:14
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März 16th, 2020

Mathematiker über exponentielle Zunahme – „Das ist ein Wachstum, das Menschen nicht verstehen“

Nahaufnahme mehrerer Kleingeldstapel, die von links nach rechts immer höher werden. (Eyeem / I Am Nikom)Exponentielles Wachstum starte oft harmlos, sagt der Mathematiker Albrecht Beutelspacher über die Ausbreitung des Coronavirus. Daher neige der Mensch dazu, es zu unterschätzen. „Wenn die Dynamik losgeht, dann ist sie kaum mehr zu stoppen“, warnt er.

Albrecht Beutelspacher im Gespräch mit Ute Welty
www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Hören bis: 19.01.2038 04:14
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