Archiv für April 13th, 2017

13. April 2017

Werner Krüsi – die optische Industrie im St. Galler Rheintal

Die Photonik gilt als die Industrie des 21. Jahrhunderts. Viele Alltags-Geräte kommen ohne diese Technologie nicht aus. Die Schweiz sei gut aufgestellt in diesem Hightech-Sektor, sagt Unternehmer Werner Krüsi im Gespräch mit Marc Lehmann.Die Eigenschaften des Lichts für die Technik nutzbar machen: Das ist Photonik. Vereinfacht gesagt handelt es sich bei der Technologie um die Verbindung von Optik und Elektronik. Auf der Photonik basierende Technologien kommen in Alltagsgeräten wie Kameras, Smartphones und Waschmaschinen zur Anwendung, aber auch in der Medizinaltechnik und der Raumfahrt. «Es ist die Technologie des 21. Jahrhunderts», sagt Krüsi.Kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz mischen mit hochspezialisierten Produkten auf dem Weltmarkt mit – viele von ihnen haben ihren Sitz im St. Galler Rheintal. Das Rheintal hat sich gewissermassen zum Silicon Valley der Photonik entwickelt. Ein hochkarätiges Symposium in Buchs unterstreicht die Bedeutung dieser Region für die Photonik-Technologie. Warum das Rheintal? «Zwei wichtige Unternehmen wurden vor rund 100 Jahren gegründet. Eines mit Vermessungsgeräten und ein anderes mit Vakuumtechnik. So verbreitete sich diese Technik in der Region», sagt Krüsi. Und was kann Photonik für die Zukunft leisten? Werner Krüsi ist Präsident der Photonik-Fachgruppe im Branchenverband Swissmem. Derzeit baut er in den USA eine Filiale des St. Galler Optik-Unternehmens Fisba auf.

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13. April 2017

Werner Krüsi – die optische Industrie im St. Galler Rheintal

Die Photonik gilt als die Industrie des 21. Jahrhunderts. Viele Alltags-Geräte kommen ohne diese Technologie nicht aus. Die Schweiz sei gut aufgestellt in diesem Hightech-Sektor, sagt Unternehmer Werner Krüsi im Gespräch mit Marc Lehmann.Die Eigenschaften des Lichts für die Technik nutzbar machen: Das ist Photonik. Vereinfacht gesagt handelt es sich bei der Technologie um die Verbindung von Optik und Elektronik. Auf der Photonik basierende Technologien kommen in Alltagsgeräten wie Kameras, Smartphones und Waschmaschinen zur Anwendung, aber auch in der Medizinaltechnik und der Raumfahrt. «Es ist die Technologie des 21. Jahrhunderts», sagt Krüsi.Kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz mischen mit hochspezialisierten Produkten auf dem Weltmarkt mit – viele von ihnen haben ihren Sitz im St. Galler Rheintal. Das Rheintal hat sich gewissermassen zum Silicon Valley der Photonik entwickelt. Ein hochkarätiges Symposium in Buchs unterstreicht die Bedeutung dieser Region für die Photonik-Technologie. Warum das Rheintal? «Zwei wichtige Unternehmen wurden vor rund 100 Jahren gegründet. Eines mit Vermessungsgeräten und ein anderes mit Vakuumtechnik. So verbreitete sich diese Technik in der Region», sagt Krüsi. Und was kann Photonik für die Zukunft leisten? Werner Krüsi ist Präsident der Photonik-Fachgruppe im Branchenverband Swissmem. Derzeit baut er in den USA eine Filiale des St. Galler Optik-Unternehmens Fisba auf.

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13. April 2017

Ernst Lüber – Glückskette-Aktion gegen den Hunger in Afrika

Hunger ist eine Katastrophe, aber keine, die ohne Vorwarnung kommt. Trotzdem kommt es in Afrika immer wieder zu Hungerkatastrophen. Warum? Ernst Lüber ist Leiter der Projektabteilung der Glückskette und Gast von Susanne Brunner.Die UNO spricht von der grössten humanitären Katastrophe seit dem Zweiten Weltkrieg und schlägt Alarm: 20 Millionen Menschen sind in Afrika vom Hunger bedroht. Das sind mehr als doppelt so viele als Mitte der 1980er-Jahre in Äthiopien. Damals versammelten sich die grössten Stars der Musikwelt zu einem weltweit übertragenen Benefiz-Konzert – und rückten den Hunger in Afrika ins Scheinwerferlicht der Weltöffentlichkeit. Der Hunger ist seitdem nicht besiegt worden; im Gegenteil. «Die Realität ist nicht schön», sagt Lüber. Zur Dürre kommen in der heutigen Zeit oft noch Konflikte dazu. Beobachtet von Hilfswerken, hat die Glückskette nun eingegriffen. «Ausschlaggebend war für uns der Aufruf der Vereinten Nationen und die Einschätzung der Partnerorganisationen vor Ort», sagt Ernst Lüber im Tagesgespräch. Er ist seit vier Jahren Mitglied der Geschäftsleitung der Glückskette und sammelte davor selbst jahrelang Erfahrungen im Bereich der humanitären Hilfe und der Entwicklungszusammenarbeit.

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13. April 2017

Reinhard Meier über Lew Kopelew

Zum 105. Geburtstag von Lew Kopelew hat Reinhard Meier eine Biographie über den Weltbürger und Humanisten herausgebracht. In der Redezeit erzählt er über die vielseitige Biographie, die das zerrissene 20. Jahrhundert widerspiegelt.

Moderation: Thomas Koch

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13. April 2017

Reinhard Meier über Lew Kopelew

Zum 105. Geburtstag von Lew Kopelew hat Reinhard Meier eine Biographie über den Weltbürger und Humanisten herausgebracht. In der Redezeit erzählt er über die vielseitige Biographie, die das zerrissene 20. Jahrhundert widerspiegelt.

Moderation: Thomas Koch

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Reinhard Meier über Lew Kopelew

Zum 105. Geburtstag von Lew Kopelew hat Reinhard Meier eine Biographie über den Weltbürger und Humanisten herausgebracht. In der Redezeit erzählt er über die vielseitige Biographie, die das zerrissene 20. Jahrhundert widerspiegelt.

Moderation: Thomas Koch

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Reinhard Meier über Lew Kopelew

Zum 105. Geburtstag von Lew Kopelew hat Reinhard Meier eine Biographie über den Weltbürger und Humanisten herausgebracht. In der Redezeit erzählt er über die vielseitige Biographie, die das zerrissene 20. Jahrhundert widerspiegelt.

Moderation: Thomas Koch

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13. April 2017

ApeCrime

ApeCrime waren zu Gast in 1LIVE DIGGI

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13. April 2017

ApeCrime

ApeCrime waren zu Gast in 1LIVE DIGGI

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13. April 2017

SWR2 Zeitgenossen: Hubert Wolf, Katholischer Theologe und Kirchenhistoriker

Hubert Wolf kann reden und er kann schreiben – und wie. Seine Themen bezieht der Theologe mit schwäbischen Wurzeln aus der Kirchengeschichte. Als Kirchenhistoriker an der Uni Münster gräbt und fördert er teils vernachlässigte, teils vergessene Realitäten zu Tage, die vor allem eines belegen: Es gab in der Geschichte der Kirche fast nichts, was es nicht gab. In der Diskussion um die Reformen in der katholischen Kirche ist eine solche wissenschaftliche Arbeit enorm wichtig, weil sie das Argument im Keim erstickt, man müsse sich immer an die Traditionen in der Kirche halten. Derer gab es nämlich viele. Und außerdem belegt die Kirchengeschichte, dass die Kirche sich immer zu erneuern hat.

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13. April 2017

SWR2 Zeitgenossen: Hubert Wolf, Katholischer Theologe und Kirchenhistoriker

Hubert Wolf kann reden und er kann schreiben – und wie. Seine Themen bezieht der Theologe mit schwäbischen Wurzeln aus der Kirchengeschichte. Als Kirchenhistoriker an der Uni Münster gräbt und fördert er teils vernachlässigte, teils vergessene Realitäten zu Tage, die vor allem eines belegen: Es gab in der Geschichte der Kirche fast nichts, was es nicht gab. In der Diskussion um die Reformen in der katholischen Kirche ist eine solche wissenschaftliche Arbeit enorm wichtig, weil sie das Argument im Keim erstickt, man müsse sich immer an die Traditionen in der Kirche halten. Derer gab es nämlich viele. Und außerdem belegt die Kirchengeschichte, dass die Kirche sich immer zu erneuern hat.

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13. April 2017

SWR2 Zeitgenossen: Isolde Karle, evangelische Theologin

Erst evangelische Pfarrerin, jetzt Theologieprofessorin. Isolde Karle, geboren 1963 in Schwäbisch Hall, hält nicht an traditionellen Kategorien fest. Vielmehr untersucht die Direktorin des interdisziplinären Instituts für Religion und Gesellschaft an der Ruhruniversität Bochum moderne Lebens-, aber auch Organisationsformen. Die eigene Kirche und deren Personal spart sie dabei nicht aus. Kritischer Austausch ist der zweifachen Mutter ebenso wichtig wie die Auseinandersetzung mit neuen Themengebieten, beispielsweise Gender oder neue Familienformen. Neben vielen wissenschaftlichen Verpflichtungen engagiert sich Isolde Karle beim Deutschen Evangelischen Kirchentag oder als Universitätspredigerin.

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13. April 2017

SWR2 Zeitgenossen: Isolde Karle, evangelische Theologin

Erst evangelische Pfarrerin, jetzt Theologieprofessorin. Isolde Karle, geboren 1963 in Schwäbisch Hall, hält nicht an traditionellen Kategorien fest. Vielmehr untersucht die Direktorin des interdisziplinären Instituts für Religion und Gesellschaft an der Ruhruniversität Bochum moderne Lebens-, aber auch Organisationsformen. Die eigene Kirche und deren Personal spart sie dabei nicht aus. Kritischer Austausch ist der zweifachen Mutter ebenso wichtig wie die Auseinandersetzung mit neuen Themengebieten, beispielsweise Gender oder neue Familienformen. Neben vielen wissenschaftlichen Verpflichtungen engagiert sich Isolde Karle beim Deutschen Evangelischen Kirchentag oder als Universitätspredigerin.

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13. April 2017

der CDU-Außenpolitiker und Transatlantik-Koordinator Jürgen Hardt

im Interview mit Florian Rudolph | im SWR-Tagesgespräch sagte Hardt, Putins Strategie in Syrien sei gescheitert. Er rechne deshalb mit positiven Ergebnissen des Moskau-besuchs von US-Außenminister Tillerson

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13. April 2017

der CDU-Außenpolitiker und Transatlantik-Koordinator Jürgen Hardt

im Interview mit Florian Rudolph | im SWR-Tagesgespräch sagte Hardt, Putins Strategie in Syrien sei gescheitert. Er rechne deshalb mit positiven Ergebnissen des Moskau-besuchs von US-Außenminister Tillerson

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13. April 2017

Alexander Boj?evi?, Amnesty International

im Interview mit Florian Rudolph | im SWR-Tagesgespräch hat Bojcevic darauf verwiesen, dass trotz des Rückgangs bei den belegbaren Hinrichtungen die Dunkelziffer weiterhin sehr hoch sei. Allein China richte Jahr für Jahr weit mehr Menschen hin, als der Rest der Welt zusammen.

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13. April 2017

Alexander Boj?evi?, Amnesty International

im Interview mit Florian Rudolph | im SWR-Tagesgespräch hat Bojcevic darauf verwiesen, dass trotz des Rückgangs bei den belegbaren Hinrichtungen die Dunkelziffer weiterhin sehr hoch sei. Allein China richte Jahr für Jahr weit mehr Menschen hin, als der Rest der Welt zusammen.

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13. April 2017

Claudia und Nadja Beinert, Zwillingsschwestern und Schriftstellerinnen

Im Mittelalter ging man davon aus, dass Mütter von Zwillingen mit dem Teufel persönlich im Bett waren. Als eineiige Zwillinge sind Claudia und Nadja Beinert froh, dass sich dieser Irrglaube nicht in die heutige Zeit übertragen hat. Gleichwohl ist bei beiden die Leidenschaft für das Mittelalter und für historische Romane geblieben. Als Studentin stieß Claudia Beinert im Naumburger Dom auf die geheimnisvolle Uta von Ballenstedt, deren Gesicht für Walt Disney zur Vorlage der Stiefmutter Schneewittchens wurde. Und so entstand der erste historische Roman der Schwestern Beinert. Inzwischen ist ihr viertes Buch erschienen über die Mutter von Martin Luther. Claudia Beinert arbeitete in der Unternehmensberatung und hatte eine Professur für Finanzmanagement, Nadja Beinert ist in der Filmbranche tätig.

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13. April 2017

Andreas Altmann, Reporter und Reiseschriftsteller

Er kommt aus dem bayrischen Altötting und lebt seit 25 Jahren in Paris. Er war Chauffeur, Gärtner, Schauspieler, Dressman und Parkwächter – und wurde ein erfolgreicher Reporter und Reiseschriftsteller. Seit fast 30 Jahren bereist Andreas Altmann die Welt, früher schrieb er für große Zeitschriften, heute schreibt er Bücher. Sein Buch „Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend“, die Abrechnung also mit einem gewalttätigen Vater und einer bigotten Umwelt, wurde ein Bestseller. Mit seinem neuen Buch „Gebrauchsanweisung für das Leben“ ist Andreas Altmann aktuell auf Lesereise.

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13. April 2017

Patrick Richardt

Es gibt in diesem Land einen jungen Mann, der wirklich daran glaubt, dass es immer noch Sinn macht sich die Gitarre umzuhängen und das alte Klavier seiner Eltern mit seinen sehnigen Fingern zu zerschmettern, um Songs in die Welt zu schreiben und zu singen. Dieser Mann heißt Patrick Richardt, sieht aus wie eine Mischung aus River Phoenix & einem isländischen Fischerkutter-Matrosen, und wir glauben mit ihm.

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