Archiv für April 4th, 2017

4. April 2017

Volles Engagement gegen die Kesb: Politisch und persönlich

Der SVP-Nationalrat Pirmin Schwander hat sich dem Kampf gegen die Kesb verschrieben. Teilweise hat der Bundesrat die Kritik aufgenommen. Die Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde soll die Familie und die Verwandschaft von Betroffenen stärker einbeziehen, so die Justizministerin Simonetta Sommaruga.Mit Initiativen auf kantonaler und eidgenössischer Ebene versucht er, die Kompetenzen der Kesb einzuschränken. Seine schon lang angekündigte eidgenössische Vorlage hat jedoch noch immer nicht lanciert. Weshalb braucht es diese Initiative immer noch, obwohl der Bundesrat deren Ziel – den stärkeren Einbezug der Verwandtschaft – nun ohnehin realisieren will.Schwander engagiert sich aber auch persönlich. Einer Frau, die mit ihrem Kind flüchtete, weil sie ihr Kind nicht in ein Heim geben wollte, zahlte er via deren Anwalt 7000 Franken. Nun läuft ein Strafverfahren gegen ihn selber. Weshalb macht er das, ist es nicht Aufgabe der Behörden, in gewissen Fällen einzuschreiten? Pirmin Schwander stellt sich in der Samstagsrundschau den Fragen von Hans-Peter Künzi.

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4. April 2017

Volles Engagement gegen die Kesb: Politisch und persönlich

Der SVP-Nationalrat Pirmin Schwander hat sich dem Kampf gegen die Kesb verschrieben. Teilweise hat der Bundesrat die Kritik aufgenommen. Die Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde soll die Familie und die Verwandschaft von Betroffenen stärker einbeziehen, so die Justizministerin Simonetta Sommaruga.Mit Initiativen auf kantonaler und eidgenössischer Ebene versucht er, die Kompetenzen der Kesb einzuschränken. Seine schon lang angekündigte eidgenössische Vorlage hat jedoch noch immer nicht lanciert. Weshalb braucht es diese Initiative immer noch, obwohl der Bundesrat deren Ziel – den stärkeren Einbezug der Verwandtschaft – nun ohnehin realisieren will.Schwander engagiert sich aber auch persönlich. Einer Frau, die mit ihrem Kind flüchtete, weil sie ihr Kind nicht in ein Heim geben wollte, zahlte er via deren Anwalt 7000 Franken. Nun läuft ein Strafverfahren gegen ihn selber. Weshalb macht er das, ist es nicht Aufgabe der Behörden, in gewissen Fällen einzuschreiten? Pirmin Schwander stellt sich in der Samstagsrundschau den Fragen von Hans-Peter Künzi.

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4. April 2017

Christoph Wüthrich – nach der Präsidentenwahl in Serbien

Noch mehr Macht für den starken Mann Serbiens: Aleksandar Vucic gewinnt die Präsidentenwahl klar. Serbiens Schicksal liege nun in der Hand dieses allmächtigen Politikers, analysiert SRF-Balkankenner Christoph Wüthrich im Tagesgespräch bei Marc Lehmann.«Létat cest lui»: Er ist Regierungschef. Er ist künftiger Staatspräsident. Er koordiniert die Geheimdienste, dominiert die mit Abstand grösste Partei, kontrolliert das Parlament und die Medien. Trotzdem wird Aleksandar Vucic vom Westen hofiert: Brüssel, Washington, Berlin – alle setzen auf den dynamischen 47-Jährigen, der sich vom Ultra-Nationalisten zum EU-Anhänger gewandelt hat und dabei auch weiter auf seinen Freund Putin in Moskau zählen kann. Es fällt auf, dass Vucic kaum je einen Satz mache, in dem kein «aber» vorkomme, sagt Wüthrich; das zeige die Widersprüchlichkeit seines Charakters.

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4. April 2017

Christoph Wüthrich – nach der Präsidentenwahl in Serbien

Noch mehr Macht für den starken Mann Serbiens: Aleksandar Vucic gewinnt die Präsidentenwahl klar. Serbiens Schicksal liege nun in der Hand dieses allmächtigen Politikers, analysiert SRF-Balkankenner Christoph Wüthrich im Tagesgespräch bei Marc Lehmann.«Létat cest lui»: Er ist Regierungschef. Er ist künftiger Staatspräsident. Er koordiniert die Geheimdienste, dominiert die mit Abstand grösste Partei, kontrolliert das Parlament und die Medien. Trotzdem wird Aleksandar Vucic vom Westen hofiert: Brüssel, Washington, Berlin – alle setzen auf den dynamischen 47-Jährigen, der sich vom Ultra-Nationalisten zum EU-Anhänger gewandelt hat und dabei auch weiter auf seinen Freund Putin in Moskau zählen kann. Es fällt auf, dass Vucic kaum je einen Satz mache, in dem kein «aber» vorkomme, sagt Wüthrich; das zeige die Widersprüchlichkeit seines Charakters.

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4. April 2017

Aref Hajjaj über die Zukunft Palästinas

Unlösbar? Aref Hajjaj, der Vorsitzende des Palästina-Forums, sieht durchaus noch Chancen des israelisch-palästinensischen Konflikts – im Rahmen eines gemeinsamen Staates.

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4. April 2017

Aref Hajjaj über die Zukunft Palästinas

Unlösbar? Aref Hajjaj, der Vorsitzende des Palästina-Forums, sieht durchaus noch Chancen des israelisch-palästinensischen Konflikts – im Rahmen eines gemeinsamen Staates.

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Aref Hajjaj über die Zukunft Palästinas

Unlösbar? Aref Hajjaj, der Vorsitzende des Palästina-Forums, sieht durchaus noch Chancen des israelisch-palästinensischen Konflikts – im Rahmen eines gemeinsamen Staates.

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4. April 2017

Aref Hajjaj über die Zukunft Palästinas

Unlösbar? Aref Hajjaj, der Vorsitzende des Palästina-Forums, sieht durchaus noch Chancen des israelisch-palästinensischen Konflikts – im Rahmen eines gemeinsamen Staates.

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4. April 2017

Der Chordirigent Daniel Reuss im Samstagsgespräch

„Ich bin ein überzeugter Nichtspezialist“, gesteht Daniel Reuss freimütig. Der in den Niederlanden geborene Sohn deutscher Eltern hat sich auf Chormusik spezialisiert und ist heute einer der gefragtesten Dirigenten seines Faches.

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4. April 2017

Knut Reinhardt – Vom Platz in die Klasse

In Dortmund gilt er noch heute als Legende. Unvergessen das langgezogene Knuuuuuuut aus tausenden Fan-Kehlen, wenn Knut Reinhardt auf dem Rasen des Dortmunder Bundesligastadions auflief. Er war ein Kämpfer, ein Rackerer, jemand, dem gerade im Ruhrgebiet die Herzen der Fans zugeflogen sind; eine Identifikationsfigur für die Fans im Pott. Moderation: Matthias Bongard.

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4. April 2017

Knut Reinhardt – Vom Platz in die Klasse

In Dortmund gilt er noch heute als Legende. Unvergessen das langgezogene Knuuuuuuut aus tausenden Fan-Kehlen, wenn Knut Reinhardt auf dem Rasen des Dortmunder Bundesligastadions auflief. Er war ein Kämpfer, ein Rackerer, jemand, dem gerade im Ruhrgebiet die Herzen der Fans zugeflogen sind; eine Identifikationsfigur für die Fans im Pott. Moderation: Matthias Bongard.

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4. April 2017

SWR2 Zeitgenossen: Christoph Ingenhoven, Architekt

Als er 2008 von seiner Zunft forderte, nicht die Repräsentationsbauten für Diktaturen zu entwerfen, entfachte er einen baukulturellen Orkan, in dem ihm unter anderem „moralischer Rigorismus“ vorgeworfen wurde. Im Mittelpunkt des Bürgerzorns steht er auch, seit er als Planer den Neubau des Hauptbahnhofs in Stuttgart verantwortet. Doch der Kontroversen-erprobte Architekt aus Düsseldorf, der in den USA und in Australien baut, in Europa und in Asien, konnte für seine Bauten auch zahlreiche Preise entgegen nehmen. Christoph Ingenhoven, der zur den bedeutendsten deutschen Architekten gezählt wird und aus einer Architektenfamilie stammt, skizziert seinen Werdegang und seine Positionen.

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4. April 2017

SWR2 Zeitgenossen: Christoph Ingenhoven, Architekt

Als er 2008 von seiner Zunft forderte, nicht die Repräsentationsbauten für Diktaturen zu entwerfen, entfachte er einen baukulturellen Orkan, in dem ihm unter anderem „moralischer Rigorismus“ vorgeworfen wurde. Im Mittelpunkt des Bürgerzorns steht er auch, seit er als Planer den Neubau des Hauptbahnhofs in Stuttgart verantwortet. Doch der Kontroversen-erprobte Architekt aus Düsseldorf, der in den USA und in Australien baut, in Europa und in Asien, konnte für seine Bauten auch zahlreiche Preise entgegen nehmen. Christoph Ingenhoven, der zur den bedeutendsten deutschen Architekten gezählt wird und aus einer Architektenfamilie stammt, skizziert seinen Werdegang und seine Positionen.

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4. April 2017

Alfons Hörmann, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes, zu Doping

Interview mit Marion Theis | Im SWR-Tagesgespräch mit Marion Theis nannte es Hörmann „wünschenswert“, dass Athleten, die einmal gedopt haben, sich dazu bekennen.

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4. April 2017

Alfons Hörmann, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes, zu Doping

Interview mit Marion Theis | Im SWR-Tagesgespräch mit Marion Theis nannte es Hörmann „wünschenswert“, dass Athleten, die einmal gedopt haben, sich dazu bekennen.

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4. April 2017

SWR1 Leute mit Constantin Schreiber am 02.04.17

Constantin Schreiber war in Ägypten als Fernsehmoderator schon lange berühmt, bevor er es hier wurde. Er spricht arabisch und hat letztes Jahr den Grimme Preis für seine Serie „Marhaba“ bekommen. Darin erklärt er Flüchtlingen in ihrer Muttersprache Deutsc | Constantin Schreiber war in Ägypten als Fernsehmoderator schon lange berühmt, bevor er es hier wurde. Er spricht arabisch und hat letztes Jahr den Grimme Preis für seine Serie „Marhaba“ bekommen. Darin erklärt er Flüchtlingen in ihrer Muttersprache Deutschland. Seit Anfang des Jahres ist er bei der ARD, macht „Tagesschau“, „Nachtmagazin“ und „Zapp“.

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4. April 2017

SWR1 Leute mit Constantin Schreiber am 02.04.17

Constantin Schreiber war in Ägypten als Fernsehmoderator schon lange berühmt, bevor er es hier wurde. Er spricht arabisch und hat letztes Jahr den Grimme Preis für seine Serie „Marhaba“ bekommen. Darin erklärt er Flüchtlingen in ihrer Muttersprache Deutsc | Constantin Schreiber war in Ägypten als Fernsehmoderator schon lange berühmt, bevor er es hier wurde. Er spricht arabisch und hat letztes Jahr den Grimme Preis für seine Serie „Marhaba“ bekommen. Darin erklärt er Flüchtlingen in ihrer Muttersprache Deutschland. Seit Anfang des Jahres ist er bei der ARD, macht „Tagesschau“, „Nachtmagazin“ und „Zapp“.

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4. April 2017

Markus Bickel, Journalist und Terror-Experte

In Venezuela kam er auf die Welt. Als Jugendlicher lebte er drei Jahre in Saudi-Arabien. In München ging er auf die Journalistenschule, in Berlin studierte er Politikwissenschaften. Und dann, als Journalist, ging Markus Bickel in die spannenden Länder und Regionen. In die Länder des früheren Jugoslawien, in den Libanon, später für die FAZ nach Kairo. Heute leitet er in Berlin das „Amnesty Journal“, die Zeitschrift für Menschenrechte. Aktuell ist ein Buch von ihm erschienen mit dem Titel „Die Profiteure des Terrors“. Darin geht es darum, dass auch westliche Länder wie Deutschland an den Kriegen im Nahen und Mittleren Osten verdienen.

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4. April 2017

Markus Bickel, Journalist und Terror-Experte

In Venezuela kam er auf die Welt. Als Jugendlicher lebte er drei Jahre in Saudi-Arabien. In München ging er auf die Journalistenschule, in Berlin studierte er Politikwissenschaften. Und dann, als Journalist, ging Markus Bickel in die spannenden Länder und Regionen. In die Länder des früheren Jugoslawien, in den Libanon, später für die FAZ nach Kairo. Heute leitet er in Berlin das „Amnesty Journal“, die Zeitschrift für Menschenrechte. Aktuell ist ein Buch von ihm erschienen mit dem Titel „Die Profiteure des Terrors“. Darin geht es darum, dass auch westliche Länder wie Deutschland an den Kriegen im Nahen und Mittleren Osten verdienen.

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4. April 2017

Leute der Woche (KW 13 – 2017)

Mit dabei:
– Friedrich Schorlemmer, Pastor und Bürgerrechter. Machte mit „Schwerter zu Pflugscharen“ die DDR-Friedensbewegung international bekannt.
(2 Cuts)
– Verena Lugert, Journalistin und Köchin. Begann als kleinstes Licht in einer Sterne-Küche mit gnadenloser Hackordnung und kümmerlichem Gehalt. (1 Cut)
– Sebastian Tonn, BWLer und Anlage-Blogger. Gibt am SWR-1-Rententag Tipps zum Thema Geldanlage und Altersvorsorge.(1 Cut)
– Jan-Philipp Sendker, Journalist und Bestsellerautor. Erfüllte sich einen Kindheitstraum und schrieb einen dreieinhalb Millionen mal verkauften Roman.(2 Cut)
– Birgit Priemer, Journalistin und Autoexpertin. Ist die stellvertretende Chefredakteurin von „auto motor und sport“ und skizziert das Auto der Zukunft. (2 Cut)

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