Archiv für April 1st, 2017

1. April 2017

Musikredaktor Urs Musfeld: Ein Leben für den Sound

Er hat 40 Jahre Schweizer Musikgeschichte mitgeprägt: «Mister Sounds» Urs Musfeld. Der SRF 3-Musikredaktor hat die Entwicklungen in der Musikindustrie von der Vinyl-Platte bis zu den Streaming-Diensten eng mitverfolgt. An seinem letzten Arbeitstag ist er Gast von Marc Lehmann im «Tagesgespräch».Musfeld hat Generationen von Popfans musikalisch sozialisiert. Seine Sendung «Sounds!», die in den 70er Jahren auf Radio DRS 2 ihren Anfang nahm, später ein Mitauslöser für die Gründung von DRS 3 war und bis heute ihren Platz im Programm verteidigt, hat Kultstatus erlangt. Urs Musfeld sieht «Sounds!» als Anregung, um sich mit neuer Pop-Musik ausserhalb des Mainstreams zu beschäftigen.Im «Tagesgespräch» blickt Urs Musfeld auf 40 Jahre Radio-Pop zurück – und verrät seinen Lieblingssong.

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1. April 2017

Musikredaktor Urs Musfeld: Ein Leben für den Sound

Er hat 40 Jahre Schweizer Musikgeschichte mitgeprägt: «Mister Sounds» Urs Musfeld. Der SRF 3-Musikredaktor hat die Entwicklungen in der Musikindustrie von der Vinyl-Platte bis zu den Streaming-Diensten eng mitverfolgt. An seinem letzten Arbeitstag ist er Gast von Marc Lehmann im «Tagesgespräch».Musfeld hat Generationen von Popfans musikalisch sozialisiert. Seine Sendung «Sounds!», die in den 70er Jahren auf Radio DRS 2 ihren Anfang nahm, später ein Mitauslöser für die Gründung von DRS 3 war und bis heute ihren Platz im Programm verteidigt, hat Kultstatus erlangt. Urs Musfeld sieht «Sounds!» als Anregung, um sich mit neuer Pop-Musik ausserhalb des Mainstreams zu beschäftigen.Im «Tagesgespräch» blickt Urs Musfeld auf 40 Jahre Radio-Pop zurück – und verrät seinen Lieblingssong.

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1. April 2017

Oliver Krüger, Einzelrichter Swiss Ice Hockey

Brutale Checks, Gewalt auf dem Eis: Das sind Fälle für die beiden Einzelrichter des Schweizerischen Eishockey-Verbandes. Nur – einer hat das Handtuch geworfen. Und der andere, Oliver Krüger, ist jetzt Gast von Susanne Brunner.In der Eishockey-Justiz muss es fast so schnell gehen wie auf dem Eis. Dienstagabend: Playoff-Spiele in der Schweiz. Heikle Szenen, vielleicht auch brutale Aktionen, bei denen Spieler verletzt oder gefährdet werden. Eine oder mehrere Anzeigen. Bereits am Morgen danach müssen die Einzelrichter in kürzester Zeit ihre Urteile Fällen: Spielsperren, Bussen oder Freispruch. «Es ist das gleiche System wie im Staat», erklärt Einzelrichter Oliver Krüger. «Die Urteile brauchen eine Rechtsgrundlage, müssen rechtsstaatlichen Grundsätzen genügen.» Heftig sind zum Teil die Schlagzeilen, die sich die Einzelrichter wegen ihrer Urteile gefallen lassen müssen. Das sei Teil des Spiels, sagt dazu Oliver Krüger. «Eishockey ist eine Unterhaltungsindustrie», da gehörten süffige Titel in der Boulevardpresse dazu. Er nehme das gelassen.Wegen eines Urteils griff ein Club die beiden Einzelrichter mit einem verbalen Check an, worauf Victor Stancescu das Handtuch warf. Er galt als ideale Besetzung für den Posten eines Co-Richters, denn er ist nicht nur Jurist, sondern war selbst NLA-Spieler, Captain der Kloten Flyers. Er bedaure diesen Rücktritt sehr, so Oliver Krüger. «Victor Stancescu war die absolut perfekte Figur für diese Aufgabe. Integer, ein begabter Jurist.» Er fehle ihm auch, denn bisher haben die beiden Einzelrichter heikle Spielszenen gemeinsam analysiert, Urteile zusammen beraten. Er mache nun diese Saison allein fertig. Es sei aber klar, dass Victor Stancescu ersetzt werden müsse.

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1. April 2017

Oliver Krüger, Einzelrichter Swiss Ice Hockey

Brutale Checks, Gewalt auf dem Eis: Das sind Fälle für die beiden Einzelrichter des Schweizerischen Eishockey-Verbandes. Nur – einer hat das Handtuch geworfen. Und der andere, Oliver Krüger, ist jetzt Gast von Susanne Brunner.In der Eishockey-Justiz muss es fast so schnell gehen wie auf dem Eis. Dienstagabend: Playoff-Spiele in der Schweiz. Heikle Szenen, vielleicht auch brutale Aktionen, bei denen Spieler verletzt oder gefährdet werden. Eine oder mehrere Anzeigen. Bereits am Morgen danach müssen die Einzelrichter in kürzester Zeit ihre Urteile Fällen: Spielsperren, Bussen oder Freispruch. «Es ist das gleiche System wie im Staat», erklärt Einzelrichter Oliver Krüger. «Die Urteile brauchen eine Rechtsgrundlage, müssen rechtsstaatlichen Grundsätzen genügen.» Heftig sind zum Teil die Schlagzeilen, die sich die Einzelrichter wegen ihrer Urteile gefallen lassen müssen. Das sei Teil des Spiels, sagt dazu Oliver Krüger. «Eishockey ist eine Unterhaltungsindustrie», da gehörten süffige Titel in der Boulevardpresse dazu. Er nehme das gelassen.Wegen eines Urteils griff ein Club die beiden Einzelrichter mit einem verbalen Check an, worauf Victor Stancescu das Handtuch warf. Er galt als ideale Besetzung für den Posten eines Co-Richters, denn er ist nicht nur Jurist, sondern war selbst NLA-Spieler, Captain der Kloten Flyers. Er bedaure diesen Rücktritt sehr, so Oliver Krüger. «Victor Stancescu war die absolut perfekte Figur für diese Aufgabe. Integer, ein begabter Jurist.» Er fehle ihm auch, denn bisher haben die beiden Einzelrichter heikle Spielszenen gemeinsam analysiert, Urteile zusammen beraten. Er mache nun diese Saison allein fertig. Es sei aber klar, dass Victor Stancescu ersetzt werden müsse.

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1. April 2017

Die Gretchenfrage der Ökonomie – macht Geld glücklich?

Was ist Glück? Diese Frage treibt Forscher seit den 1980er Jahren um. Auch Ökonomen wie Karlheinz Ruckriegel beschäftigen sich mit dem Zusammenhang von Wohlstand und persönlicher Zufriedenheit. Macht Geld glücklich?

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1. April 2017

Den Osten im Blick

Wie kein Zweiter hat der Fotograf Daniel Biskup die Umbruchphase in der Sowjetunion dokumentiert. Seit über 25 Jahren reist er immer wieder Richtung Osten, um den Alltag der Menschen festzuhalten und „das Bild neben dem Bild“ zu finden.

Gast: Daniel Biskup, Fotograf; Moderation: Elif Senel

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1. April 2017

der baden-württembergsche Landwirtschaftsminister Peter Hauk, CDU

im Interview mit Florian Rudolph | Im SWR-Tagesgespräch hat Hauk vor Nachteilen für deutsche Bauern durch den Brexit gewarnt. Dadurch falle ein Nettozahler weg, das EU-Agrarbudget schrumpfe.

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1. April 2017

der baden-württembergsche Landwirtschaftsminister Peter Hauk, CDU

im Interview mit Florian Rudolph | Im SWR-Tagesgespräch hat Hauk vor Nachteilen für deutsche Bauern durch den Brexit gewarnt. Dadurch falle ein Nettozahler weg, das EU-Agrarbudget schrumpfe.

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1. April 2017

Birgit Priemer, Journalistin und Autoexpertin

Ist die stellvertretende Chefredakteurin von „auto motor und sport“ und skizziert das Auto der Zukunft. | Die Zeiten für die Automobilindustrie sind wahrhaft turbulent. Die Abgasmanipulationen von VW, Strafzahlungen in Milliardenhöhe, drohende Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge in den großen Städten. Dazu die Frage, was nach dem Verbrennungsmotor kommt und wie gut die deutschen Hersteller entwicklungstechnisch aufgestellt sind? Wie das Elektroauto genau aussehen wird? Wann das selbstfahrende Auto kommt? Und wann das eigene Auto in der eigenen Garage die absolute Ausnahme sein wird? Darüber reden wir mit Birgit Priemer. Sie ist die stellvertretende Chefredakteurin von „auto motor und sport“.

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1. April 2017

Sebastian Tonn, BWLer und Anlage-Blogger

Er kommt nicht aus der Finanzindustrie, darauf legt er Wert. Auch darauf, dass er unabhängig ist und niemandem verpflichtet. Damit hat sich Sebastian Tonn seine eigene kleine Nische geschaffen. Er gibt Tipps zum Thema Geldanlage und Altersvorsorge. Im Internet in seinem Blog „anyonecan.de“. Auf Youtube. Mit seinem Buch „1 x Rente bitte! Die große Portion!“ Sebastian Tonn ist am SWR1 Rententag zu Gast in SWR1 Leute.

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1. April 2017

iLLBiLLY HiTEC

Die Mixtur aus Dub, Reggae, Hip Hop, Jungle und etlichen mehr ist das Rezept, mit dem das Berliner Kollektiv iLLBiLLY HiTEC seit nun mehr drei Platten erfolgreich ist. Passend zum Erscheinungsdatum ihres neuen Albums „One Thing Leads To Another“ sind sie wieder live zu erleben – und zwar weit über die Grenzen Deutschlands hinaus. Ihre Beats und Grooves sind ansteckend und die Gastmusiker mal wieder zahlreich.

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1. April 2017

Sebel

Zunächst ein paar biografische Fakten über unseren Studiogast: Eigentlich heißt er Sebastian Niehoff – nennt sich aber als Musiker Sebel. Geboren 1980 in Bochum. Sebel ist Solo-Künstler, aber auch beim Musiker Stoppok an der Hammond-Orgel, der Gitarre und den Drums zu finden. Im vergangenen Jahr hat Sebel sein „Album vom Alleine Sein“ veröffentlicht – elf Songs übers frei und lebendig sein. Es geht um Abschied und Neuanfang, um Einsamkeit, ums mitgenommen werden und der harte Rocker bleibt auf diesem Album eher im Hintergrund.

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1. April 2017

Chaplin

Es ist 2016, Bob Dylan hat gerade den Literaturnobelpreis gewonnen. Die Band Chaplin nimmt ihr zweites Album in den Berliner Candy Bomber Studios auf und schickt ihm einen Liebesbrief. Der Titeltrack „Wenn uns morgen keiner weckt“ klingt so krass nach 1966, genauer gesagt nach „Stuck inside of Mobile with the Memphis Blues again“, dass es eine Freude ist. No pun, da wird niemand meckern, Dylan selbst hat seine mindestens ersten 370 Songs gekonnt aus der Musikgeschichte geklaut. War es nicht sogar er, der sagte: talent borrows, genius steals? Egal, Eklektizismus ist für Nerds. Was hier aber allen Hörern, die eine Seele ihr eigen nennen, passiert, ist, dass sie schon nach wenigen Takten ins Chaplin-Universum gesaugt werden und dort neun Stücke lang verweilen. So einnehmend ist Dominic Hoffmanns Gesang, seine verzweifelte Komik und komische Verzweiflung.

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1. April 2017

Ann-Marlene Henning im Gespräch

„Liebe machen kann man lernen“, sagt die Paartherapeutin und Sexologin Ann-Marlene Henning – diesmal zu Gast bei „Meyer-Burckhardts Frauengeschichten“.

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1. April 2017

Marco Russ – Abwehrspieler bei Eintracht Frankfurt

Für Marco Russ war das vergangene Jahr eine emotionale Achterbahnfahrt:
Krebs-Diagnose – Abstiegskampf – Chemotherapien. Doch bereits 9 Monate nach der Diagnose war der Abwehrspieler von Eintracht Frankfurt wieder zurück. Die Mannschaft braucht ihn. Mariela Milkowa und Martina Knief haben ihn getroffen.

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1. April 2017

Am Tisch mit Johannes Fried, "Karolinger"

Karl der Große gehört sicher zu den bekanntesten Persönlichkeiten der deutschen, sogar europäischen Geschichte. Als König Frankreichs und als Römischer Kaiser war er einer der bedeutendsten Herrscher des Mittelalters. Karl der Große wurde nach dem damals verwendeten julianischen Kalender vermutlich am 2. April 747 geboren, sein Geburtstag nähert sich demnach am kommenden Sonntag zum 1270. Mal.

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1. April 2017

Am Tisch mit Holger Weinert, "Mr. Hessenschau"

Er ist eines der prägenden Gesichter des Hessischen Rundfunks. Seit fast 30 Jahren präsentiert der gebürtige Berliner, der in Köln aufwuchs, Nachrichten und Geschichten des Bundeslandes in der Hessenschau, am Ende stets mit selbstgedichteten Reim.

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1. April 2017

Zu Gast war der Architekt Meinhard von Gerkan

Sollten neue sakrale Bauten aussehen, als ob sie 250 Jahre und älter seien? Oder sollten sie architektonisch anspruchsvolle Wegmarken der Moderne sein? Architekt Meinhard von Gerkan plädiert für mehr Mut beim Entwurf – denn der zahle sich aus, wie man sehe. Jetzt hat er in Nordhessen einen an Klarheit, Strenge und Zeitlosigkeit nicht zu überbietenden Bau realisiert. Als das Predigerseminar der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck in Hofgeismar renoviert werden sollte, konnte der Architekt Meinhard von Gerkan gewonnen werden, einen neuen Andachtsraum zu schaffen. Auf der Expo 2000 in Hannover hatte er den Christus-Pavillon entworfen. Ihm gelang es in Hofgeismar eine Kapelle von expliziter Modernität zu schaffen, die sich doch voller Respekt in das historische Ensemble fügt. Darüber und über die besondere Herausforderung von Sakralbauten spricht Meinhard von Gerkan im hr2 Kulturcafé.

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1. April 2017

Zu Gast war der Historiker Götz Aly

Der Historiker Götz Aly zeigt, dass der Holocaust nicht allein aus der deutschen Geschichte heraus erklärbar ist. Sowohl in West- als auch in Osteuropa hatten Antisemitismus und Judenfeindschaft seit 1880 sprunghaft zugenommen, angetrieben von Nationalismus und sozialen Krisen. Erstmals stellt Götz Aly in „Europa gegen die Juden 1880-1945“ den modernen Antisemitismus als grenzüberschreitendes Phänomen dar. Während des Zweiten Weltkriegs ermordeten die nationalsozialistischen Besatzer schließlich sechs Millionen Juden, die meisten in Osteuropa, teils unter Mithilfe lokaler Polizei und Behörden. Mit seinem gesamteuropäischen Blick ermöglicht Götz Aly ein neues, umfassendes Verständnis des Holocaust.

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1. April 2017

Ausstellung zu Werbekampagnen – Reime sind out, Englisch ist in

(picture alliance/dpa/Martin Gerten)Vom schön gezeichneten Plakat bis zur Social-Media-Kampagne: Eine Ausstellung im Berliner Museum für Kommunikation zeigt das Best-of der Werbung aus sieben Jahrzehnten. Kuratorin Katja Weber erkennt zugleich eine Mentalitätsgeschichte der Deutschen.

Katja Weber im Gespräch mit André Hatting
www.deutschlandradiokultur.de, Interview
Hören bis: 06.10.2017 12:49
Direkter Link zur Audiodatei

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