Archiv für Januar 30th, 2017

Januar 30th, 2017

Thomas Zurbuchen, NASA-Forschungschef: «Physik ist Teamsport!»

Er war der erste, der in seiner Familie studiert hat. Heute steht er an der Spitze der wichtigsten Weltraummissionen: Thomas Zurbuchen, Astrophysiker aus dem kleinen Dorf Heiligenschwendi im Kanton Bern.Die gewaltige Naturschönheit seiner alten Heimat sei Schuld an seinem Berufswunsch: Er wollte wissen, was die Welt im Innersten zusammenhält. Sein Weg führte den 48-jährigen Berner in die USA, wo er an der renommierten University of Michigan Professor wurde. Thomas Zurbuchen will aber kein Wissenschafter im Elfenbeinturm sein.In «Focus» erzählt er, warum er junge Menschen via Twitter für die Weltraumforschung begeistern will und wie er das Rätsel über ausserirdisches Leben lösen möchte.

Share
Januar 30th, 2017

Zukunftshistoriker Joachim Radkau – Irrtümer und Nutzen von Zukunftsvisionen

Abgestorbene Fichten im Harz (picture alliance / Stephan Persch)Politik wird auch und vor allem auf der Basis von Zukunftserwartungen gemacht. Der Historiker Joachim Radkau hat erforscht, wie sich die Deutschen seit 1945 ihre Zukunft vorgestellt haben – und wie das viele Entscheidungen beeinflusst hat.

Joachim Radkau im Gespräch mit Liane Billerbeck und Hans-Joachim Wiese
www.deutschlandradiokultur.de, Interview
Hören bis: 08.08.2017 18:48
Direkter Link zur Audiodatei

Share
Januar 30th, 2017

Trumps Muslim-Bann – "Das ist ein Stück Vertreibung"

Die iranische Konzeptkünstlerin Parastou Forouhar (dpa / EPA / ISMAEL HERRERO)Die in Teheran geborene Konzeptkünstlerin Parastou Forouhar ist entsetzt über das von US-Präsident Donald Trump verhängte Einreiseverbot, das Familien auseinanderreiße. „Ich hoffe, dass man irgendwie zur Besinnung kommt“, sagt die selbst davon betroffene Künstlerin.

Parastou Forouhar im Gespräch mit Liane von Billerbeck und Hans-Joachim Wiese
www.deutschlandradiokultur.de, Interview
Hören bis: 08.08.2017 18:20
Direkter Link zur Audiodatei

Share
Januar 30th, 2017

Die Schulz-Strategie – Mit Gefühlen in den politischen Aufbruch

Martin Schulz (SPD) am 24.01.2017 bei einer Pressekonferenz in der SPD-Zentrale in Berlin, nachdem SPD-Chef Sigmar Gabriel auf die Kanzlerkandidatur verzichtet hat. Am 29.01.wurde Schulz als Kanzlerkandidat nominiert. (picture alliance / dpa / Gregor Fischer)Martin Schulz auf allen Kanälen, der „Spiegel“ feiert ihn als „Sankt Martin“. Schulz selbst betont derzeit vor allem die eigene Herkunft und die Empathie als Notwendigkeit – ist er damit ein Populist? Antworten vom Politikwissenschaftler Claus Leggewie.

Claus Leggewie im Gespräch mit Andre Hatting
www.deutschlandradiokultur.de, Interview
Hören bis: 08.08.2017 14:10
Direkter Link zur Audiodatei

Share
Januar 30th, 2017

Trumps Einreiseverbot – Unseliges Treiben im kulturellen Sehnsuchtsland

Am Flughafen von Chicago halten Demonstranten, unter ihnen viele Muslime, Plakate hoch, um gegen das von US-Präsident Trump erlassene Einreiseverbot zu demonstrieren. (AFP / Joshua Lott)Der neue US-Präsident Trump lässt Muslime aus bestimmten Ländern nicht mehr ins Land. Der Deutsche Kulturrat sieht den Kulturaustausch bedroht – und fordert Bundeskanzlerin Merkel zu einer deutlicheren Sprache auf.

Olaf Zimmermann im Gespräch mit Andre Hatting
www.deutschlandradiokultur.de, Interview
Hören bis: 08.08.2017 13:15
Direkter Link zur Audiodatei

Share
Januar 30th, 2017

Dietmar Bartsch über Martin Schulz – Für die SPD ist Schulz der "Heilsbringer"

Der Linken-Fraktionsvorsitzende Dietmar Bartsch (imago / ZUMA Press)Die Linkspartei steht dem neuen starken Mann in der SPD skeptisch gegenüber. Dietmar Bartsch wirft Martin Schulz vor allem vor, sich bisher nicht konkret genug zu äußern. Zusammenarbeiten will er mit dem neuen „Heilsbringer“ der SPD dennoch.

Dietmar Bartsch im Gespräch mit Dieter Kassel
www.deutschlandradiokultur.de, Interview
Hören bis: 08.08.2017 08:38
Direkter Link zur Audiodatei

Share
Januar 30th, 2017

Benachteiligung unattraktiver Menschen – Weg mit dem Bewerbungsfoto!

Ein Mann hält sich die Augen zu (imago/blickwinkel)Gut aussehende Menschen haben die besseren Jobs, sie machen schneller Karriere und bekommen manchmal sogar eher einen Kredit. Werden weniger attraktive Menschen diskriminiert? Ja, sagt der Soziologe Ulrich Rosar.

Ulrich Rosar im Gespräch mit Dieter Kassel
www.deutschlandradiokultur.de, Interview
Hören bis: 08.08.2017 07:49
Direkter Link zur Audiodatei

Share