Archiv für August, 2016

31. August 2016

Historiker Martin Sabrow – "Die Bedeutung des Satzes wächst mit der Zeit"

Das Zitat von Bundeskanzlerin Angela Merkel "Wir schaffen das!" steht auf einem wolkenförmigen Schild beim Rosenmontagszug in Köln im Februar 2016. (imago/Chai von der Laage)„Wir schaffen das“: Dieser Satz, vor einem Jahr von Angela Merkel gesprochen, wurde zum geflügelten Wort und hat viele Vorgänger. Er weckt Assoziationen an Obamas „Yes we can“ oder Brandts „Mehr Demokratie wagen“. Was braucht es zu einem Satz für die Ewigkeit?

Martin Sabrow im Gespräch mit Liane von Billerbeck und Joachim Wiese
www.deutschlandradiokultur.de, Interview
Hören bis: 09.03.2017 16:11
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31. August 2016

Historiker Martin Sabrow – "Die Bedeutung des Satzes wächst mit der Zeit"

Das Zitat von Bundeskanzlerin Angela Merkel "Wir schaffen das!" steht auf einem wolkenförmigen Schild beim Rosenmontagszug in Köln im Februar 2016. (imago/Chai von der Laage)„Wir schaffen das“: Dieser Satz, vor einem Jahr von Angela Merkel gesprochen, wurde zum geflügelten Wort und hat viele Vorgänger. Er weckt Assoziationen an Obamas „Yes we can“ oder Brandts „Mehr Demokratie wagen“. Was braucht es zu einem Satz für die Ewigkeit?

Martin Sabrow im Gespräch mit Liane von Billerbeck und Joachim Wiese
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Historiker Martin Sabrow – "Die Bedeutung des Satzes wächst mit der Zeit"

Das Zitat von Bundeskanzlerin Angela Merkel "Wir schaffen das!" steht auf einem wolkenförmigen Schild beim Rosenmontagszug in Köln im Februar 2016. (imago/Chai von der Laage)„Wir schaffen das“: Dieser Satz, vor einem Jahr von Angela Merkel gesprochen, wurde zum geflügelten Wort und hat viele Vorgänger. Er weckt Assoziationen an Obamas „Yes we can“ oder Brandts „Mehr Demokratie wagen“. Was braucht es zu einem Satz für die Ewigkeit?

Martin Sabrow im Gespräch mit Liane von Billerbeck und Joachim Wiese
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31. August 2016

Nina Hoss über Venedig und das dortige Filmfestival – "Die Stadt ist schwer zu toppen"

Ein Porträt der Schauspielerin Nina Hoss (picture alliance / dpa / Felix Zahn)„Ich würde mich freuen, wenn uns ein Film völlig von den Socken haut“, sagt Schauspielerin Nina Hoss, die in diesem Jahr in der Jury des Filmfestivals in Venedig sitzt. Zum Auftakt spricht sie mit uns über die Erwartungen, die Folgen des Erdbebens und ihre Lieblingsfilme.

Moderation: Nana Brink
www.deutschlandradiokultur.de, Interview
Hören bis: 09.03.2017 06:40
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31. August 2016

Nina Hoss über Venedig und das dortige Filmfestival – "Die Stadt ist schwer zu toppen"

Ein Porträt der Schauspielerin Nina Hoss (picture alliance / dpa / Felix Zahn)„Ich würde mich freuen, wenn uns ein Film völlig von den Socken haut“, sagt Schauspielerin Nina Hoss, die in diesem Jahr in der Jury des Filmfestivals in Venedig sitzt. Zum Auftakt spricht sie mit uns über die Erwartungen, die Folgen des Erdbebens und ihre Lieblingsfilme.

Moderation: Nana Brink
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Nina Hoss über Venedig und das dortige Filmfestival – "Die Stadt ist schwer zu toppen"

Ein Porträt der Schauspielerin Nina Hoss (picture alliance / dpa / Felix Zahn)„Ich würde mich freuen, wenn uns ein Film völlig von den Socken haut“, sagt Schauspielerin Nina Hoss, die in diesem Jahr in der Jury des Filmfestivals in Venedig sitzt. Zum Auftakt spricht sie mit uns über die Erwartungen, die Folgen des Erdbebens und ihre Lieblingsfilme.

Moderation: Nana Brink
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31. August 2016

Aiman Mazyek über Integration – "Wir haben ein Umsetzungsdefizit"

Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland. (Deutschlandradio / Nicolas Hansen)Flüchtlinge in Deutschland seien mangelhaft integriert, sagt Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime. Das liege zumeist nicht an ihnen selbst, sondern an Hürden wie der Bürokratie. Er warnt davor, auf diese Weise Menschen zu verprellen.

Aiman Mazyek im Gespräch mit Nana Brink
www.deutschlandradiokultur.de, Interview
Hören bis: 09.03.2017 05:49
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31. August 2016

Aiman Mazyek über Integration – "Wir haben ein Umsetzungsdefizit"

Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland. (Deutschlandradio / Nicolas Hansen)Flüchtlinge in Deutschland seien mangelhaft integriert, sagt Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime. Das liege zumeist nicht an ihnen selbst, sondern an Hürden wie der Bürokratie. Er warnt davor, auf diese Weise Menschen zu verprellen.

Aiman Mazyek im Gespräch mit Nana Brink
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Aiman Mazyek über Integration – "Wir haben ein Umsetzungsdefizit"

Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland. (Deutschlandradio / Nicolas Hansen)Flüchtlinge in Deutschland seien mangelhaft integriert, sagt Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime. Das liege zumeist nicht an ihnen selbst, sondern an Hürden wie der Bürokratie. Er warnt davor, auf diese Weise Menschen zu verprellen.

Aiman Mazyek im Gespräch mit Nana Brink
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30. August 2016

Die GLP, die grosse Unbekannte

Die Grünliberalen könnten als Mittepartei das Zünglein an der Waage sein. In der Öffentlichkeit aber spielen sie eine unwesentliche Rolle. Selbst zu Aktuellem wie Asyl oder EU melden sie sich kaum. Haben sie bei heiklen Themen Berührungsängste oder sind sie bei grossen Themen schlicht überfordert?Die Grünliberalen stehen für Ökologie, für Freihandel, für eine rigide Finanzpolitik. Soviel weiss man von ihnen. Diejenigen Themen, die aber aktuell in der Politik am intensivsten diskutiert werden, sind in der GLP kaum Diskussionsthema. Statt ihre Rolle als Mittepartei auszuspielen, überlassen die Grünliberalen die Meinungsmache den Grossen. Was sagen sie zur Flüchtlingssituation an der Südgrenze? Wie stehen sie zu einem humanitären Korridor? Die Antworten: Unbekannt. Und selbst bei typisch grünen Fragen ist ihre Position wenig bekannt oder nicht klar: Wie genau positionieren sie sich zum Atomausstieg? Soll er rasch gehen und darf er dadurch entsprechend kosten?Martin Bäumle ist Gast in der Samstagsrundschau bei Géraldine Eicher.

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30. August 2016

Die GLP, die grosse Unbekannte

Die Grünliberalen könnten als Mittepartei das Zünglein an der Waage sein. In der Öffentlichkeit aber spielen sie eine unwesentliche Rolle. Selbst zu Aktuellem wie Asyl oder EU melden sie sich kaum. Haben sie bei heiklen Themen Berührungsängste oder sind sie bei grossen Themen schlicht überfordert?Die Grünliberalen stehen für Ökologie, für Freihandel, für eine rigide Finanzpolitik. Soviel weiss man von ihnen. Diejenigen Themen, die aber aktuell in der Politik am intensivsten diskutiert werden, sind in der GLP kaum Diskussionsthema. Statt ihre Rolle als Mittepartei auszuspielen, überlassen die Grünliberalen die Meinungsmache den Grossen. Was sagen sie zur Flüchtlingssituation an der Südgrenze? Wie stehen sie zu einem humanitären Korridor? Die Antworten: Unbekannt. Und selbst bei typisch grünen Fragen ist ihre Position wenig bekannt oder nicht klar: Wie genau positionieren sie sich zum Atomausstieg? Soll er rasch gehen und darf er dadurch entsprechend kosten?Martin Bäumle ist Gast in der Samstagsrundschau bei Géraldine Eicher.

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Die Grünliberalen könnten als Mittepartei das Zünglein an der Waage sein. In der Öffentlichkeit aber spielen sie eine unwesentliche Rolle. Selbst zu Aktuellem wie Asyl oder EU melden sie sich kaum. Haben sie bei heiklen Themen Berührungsängste oder sind sie bei grossen Themen schlicht überfordert?Die Grünliberalen stehen für Ökologie, für Freihandel, für eine rigide Finanzpolitik. Soviel weiss man von ihnen. Diejenigen Themen, die aber aktuell in der Politik am intensivsten diskutiert werden, sind in der GLP kaum Diskussionsthema. Statt ihre Rolle als Mittepartei auszuspielen, überlassen die Grünliberalen die Meinungsmache den Grossen. Was sagen sie zur Flüchtlingssituation an der Südgrenze? Wie stehen sie zu einem humanitären Korridor? Die Antworten: Unbekannt. Und selbst bei typisch grünen Fragen ist ihre Position wenig bekannt oder nicht klar: Wie genau positionieren sie sich zum Atomausstieg? Soll er rasch gehen und darf er dadurch entsprechend kosten?Martin Bäumle ist Gast in der Samstagsrundschau bei Géraldine Eicher.

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30. August 2016

Abstimmungskontroverse: «Grüne Wirtschaft»

In Zukunft sollen wir in der Schweiz nur noch so viele Ressourcen verbrauchen, wie die Erde hergibt. Das will die Initiative für eine grüne Wirtschaft, über die wir am 25. September abstimmen. Im Moment leben wir auf zu grossem Fuss. Um den Bedarf zu decken, bräuchten wir dreimal den Planeten Erde.Die Vorgaben der Initiative seien viel zu rigid und würden die Schweizer Wirtschaft ins Abseits katapultieren, sagt Nationalrat und Vizepräsident der FDP, Christian Wasserfallen. Er lehnt die Initiative ab. Dem hält Befürworter Bastien Girod, Nationalrat und Vizepräsident der Grünen, entgegen: Auch andere Staaten seien auf diesem Weg, er sei gangbar. Die beiden diskutieren das Für und Wider bei Christian von Burg.

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30. August 2016

Abstimmungskontroverse: «Grüne Wirtschaft»

In Zukunft sollen wir in der Schweiz nur noch so viele Ressourcen verbrauchen, wie die Erde hergibt. Das will die Initiative für eine grüne Wirtschaft, über die wir am 25. September abstimmen. Im Moment leben wir auf zu grossem Fuss. Um den Bedarf zu decken, bräuchten wir dreimal den Planeten Erde.Die Vorgaben der Initiative seien viel zu rigid und würden die Schweizer Wirtschaft ins Abseits katapultieren, sagt Nationalrat und Vizepräsident der FDP, Christian Wasserfallen. Er lehnt die Initiative ab. Dem hält Befürworter Bastien Girod, Nationalrat und Vizepräsident der Grünen, entgegen: Auch andere Staaten seien auf diesem Weg, er sei gangbar. Die beiden diskutieren das Für und Wider bei Christian von Burg.

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30. August 2016

Philosophin Bettina Stangneth

Die Philosophin Bettina Stangneth hat 2011 mit ihrem Buch über Adolf Eichmann international die Debatte über das Böse neu entfacht. Jetzt stellt sie, in Zeiten von Attentaten und Amokläufen, die Frage: Brauchen wir auch für unsere Gedanken eine Ethik?

Gast: Bettina Stangneth, Philosophin; Moderation: Jürgen Wiebicke

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30. August 2016

Brigitte Franzen, Kunstwissenschaftlerin und geschäftsführender Vorstand der Ludwig-Stiftung im Samstagsgespräch

Vor 70 Jahren wurde Nordrhein-Westfalen gegründet und entwickelte sich rasch zu einem Ort der künstlerischen Avantgarde. Von hier kamen wichtige internationale Impulse in Kunst und Kultur. Im Gespräch mit Brigitte Franzen fragen wir, was davon bis heute fortdauert.

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30. August 2016

Brigitte Franzen, Kunstwissenschaftlerin und geschäftsführender Vorstand der Ludwig-Stiftung im Samstagsgespräch

Vor 70 Jahren wurde Nordrhein-Westfalen gegründet und entwickelte sich rasch zu einem Ort der künstlerischen Avantgarde. Von hier kamen wichtige internationale Impulse in Kunst und Kultur. Im Gespräch mit Brigitte Franzen fragen wir, was davon bis heute fortdauert.

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Brigitte Franzen, Kunstwissenschaftlerin und geschäftsführender Vorstand der Ludwig-Stiftung im Samstagsgespräch

Vor 70 Jahren wurde Nordrhein-Westfalen gegründet und entwickelte sich rasch zu einem Ort der künstlerischen Avantgarde. Von hier kamen wichtige internationale Impulse in Kunst und Kultur. Im Gespräch mit Brigitte Franzen fragen wir, was davon bis heute fortdauert.

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30. August 2016

Till Brönner: Jazz und der Rest der Welt

Till Brönner ist ein Ausnahmekünstler, dessen Karriere mit einem Geschenk begann – einer Trompete zur Kinderkommunion. Heute ist der 45-Jährige ein international bekannter Jazz-Star, dessen Alben sich millionenfach verkaufen. Moderation: Gisela Steinhauer.

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30. August 2016

Till Brönner: Jazz und der Rest der Welt

Till Brönner ist ein Ausnahmekünstler, dessen Karriere mit einem Geschenk begann – einer Trompete zur Kinderkommunion. Heute ist der 45-Jährige ein international bekannter Jazz-Star, dessen Alben sich millionenfach verkaufen. Moderation: Gisela Steinhauer.

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