Archiv für April 13th, 2016

April 13th, 2016

Oh Wonder zu Gast in 1LIVE Plan B

Oh Wonder war eigentlich nur als Nebenprojekt der beiden Profimusiker Josephine Vander Gucht and Anthony West gedacht. Doch dann ging alles ganz schnell und die Songs wurden millionefach geklickt. Grund für ihren Erfolg sehen Oh Wonder auch im Doppelgesang: „Der gibt Menschen einen anderen Zugang“, sagt Anthony West, sonst wäre es vielleicht nur ne Mädels- oder eine Jungsstory. Bei Oh Wonder können sich Männer wie Frauen wiederfinden: „Die Leute können das, was wir singen, mit ihrem eigenen Leben verbinden.“

Share
April 13th, 2016

Botschafter Miguel Berger, Nahostbeauftragter Auswärtiges Amt zu Syrien

Interview mit Marie Gediehn | Im SWR-Tagesgespräch mit Marie Gediehn sagte Botschafter Miguel Berge, in den nächsten Tagen werde sich zeigen, ob das Regime wirklich bereit sei, zu verhandeln. Die Syrien-Gespräche in Genf seien „an einem sehr kritischen Moment angekommen“.

Share
April 13th, 2016

Berechnungen des WDR – Caritas bezweifelt Prognose zur Altersarmut

Arm im Alter - das droht nach Ansicht vieler Experten zahlreichen Menschen in Deutschland. (imago stock & people)Laut einer neuen Berechnung wird im Jahr 2030 jeder zweite Neurentner in Armut leben. Methodisch falsch, zu kurz gegriffen, unseriös – das Urteil des Generalsekretärs der Caritas Georg Cremer über diese Prognose fällt hart aus.

Georg Cremer im Gespräch mit Marianne Allweiss und André Hatting
www.deutschlandradiokultur.de, Interview
Hören bis: 19.10.2016 12:13
Direkter Link zur Audiodatei

Share
April 13th, 2016

Faszination der Maya – Ausstellung über eine rätselhafte Kultur

Kalkstein-Säulenskulpturen aus der Zeit 900-1250 n. Chr. stehen in der Ausstellung "Die Maya - Sprache der Schönheit" im Martin-Gropius-Bau in Berlin. (dpa / picture alliance / Bernd von Jutrczenka)Viele Mythen ranken sich um die Maya, jene hoch entwickelte Kultur, die reiche Prachtbauten, rätselhafte Schriftzeichen und einen Kalender hinterließ – wonach die Welt Ende 2012 hätte untergehen müssen. Eine Berliner Ausstellung widmet sich nun Kunst und Ästhetik dieser Kultur.

Gereon Sievernich im Gespräch mit Nana Brink
www.deutschlandradiokultur.de, Interview
Hören bis: 19.10.2016 08:35
Direkter Link zur Audiodatei

Share
April 13th, 2016

Autonome PKW – Was Autos noch alles lernen müssen

Das Google Car: ein selbstfahrendes Auto im Test. (picture alliance / dpa / Google Handout)Das komplett computergesteuerte Auto ist immer noch Zukunftsmusik – auch wenn PKW auf langen, geraden Strecken schon teilweise selbständig navigieren und überholen können. Warum das im Stadtverkehr noch nicht funktioniert, erklärt der Maschinenethiker Oliver Bendel.

Oliver Bendel im Gespräch mit Nana Brink
www.deutschlandradiokultur.de, Interview
Hören bis: 19.10.2016 07:40
Direkter Link zur Audiodatei

Share
April 13th, 2016

Wahl des neuen UNO-Generalsekretärs – Das öffentliche Vorsingen

Das Hauptquartier der Vereinten Nationen am East River in New York. (picture alliance / dpa - Chris Melzer)Acht potenzielle Nachfolger für den scheidenden Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon stehen zur Auswahl, darunter auch mehrere Frauen. Ein Novum ist die öffentliche Anhörung. Was hinter der Transparenzoffensive steckt, erklärt der UNO-Experte Manuel Fröhlich.

Manuel Fröhlich im Gespräch mit Nana Brink
www.deutschlandradiokultur.de, Interview
Hören bis: 19.10.2016 06:50
Direkter Link zur Audiodatei

Share
April 13th, 2016

Demokratie durch Bürgerbeteiligung – Gespräch mit dem Politologen Claus Leggewie

Ist die Demokratie in der Krise? Einiges scheint dafür zu sprechen, wenn Menschen entweder gar nicht oder aber verstärkt Protestparteien wählen. Der Gießener Politikprofessor und Direktor des Kulturwissenschaftlichen Instituts in Essen, Claus Leggewie, plädiert für mehr Bürgerbeteiligung, eine ernsthafte Einbeziehung der Bürger in politische Entscheidungen und in die politische Arbeit. Dafür hat er Bürger dabei unterstützt, praktikable Problemlösungen vor Ort zu finden, sei es nun die Verlegung einer Stromtrasse oder die Unterbringung von Flüchtlingen. Das Modell, dass er aus dieser praktischen Arbeit entwickelte, stellt er in seinem neuen Buch vor.

Share
April 13th, 2016

SWR2 Zeitgenossen: Steven Walter, Cellist und Festivalchef

Unplugged heißt „rein akustisch“ und kommt aus der Pop-Musik. Der Cellist Steven Walter benutzt viele solcher Begriffe, die man sonst selten hört, wenn über Klassische Musik gesprochen wird. Das mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Esslinger Podium Festival, das er seit 2009 leitet, bezeichnet er als Start-Up-Unternehmen. Wie ein Manager denkt der 1986 in Nürtingen geborene Steven Walter auch: „Wir brauchten nicht noch ein Klassik-Festival.“ Das Podium Festival soll vielmehr das Experimentierfeld für eine neue Klassik-Szene sein

Share
April 13th, 2016

Zu Gast: Ulrike Schiedermair, Theaterfreundin

Das Theater am Turm sorgte ab den 1960ern mit gesellschaftskritischen und experimentellen Theaterarbeiten, u. a. von Peter Handke und R. W. Fassbinder, weit über Frankfurt hinaus für Furore. Es war ebenso Labor neuer Theaterformen und Heimstatt der europäischen Theateravantgarde wie Sprungbrett zahlreicher großer Schauspieler und Theatermacher. Das Buch zeichnet die wechselvolle Geschichte des legendären TAT in Original- und Archivbeiträgen sowie 150 Fotos und Plakatentwürfen nach. Der Band „Das TAT. Das legendäre Frankfurter Theaterlabor“ wurde von Sabine Bayerl, Karlheinz Braun und Ulrike Schiedermair herausgegeben und ist im Henschel Verlag erschienen.

Share
April 13th, 2016

Mirco Keilberth, Journalist – 13.04.2016

„Fluchtursachen bekämpfen“ lautet immer wieder das Stichwort in der aktuellen politischen Debatte. Kaum einer weiß besser, was das wirklich bedeutet, als Mirco Keilberth. Seit dem „Arabischen Frühling“ im Jahr 2011 lebt er abwechselnd in Tripolis und Tunis. Moderation: Achim Bogdahn.

Share
April 13th, 2016

Unterwegs auf der Flüchtlingsroute: Michael Räber in Idomeni

Freiwillige, die Flüchtlingen helfen, gibt es viele. Michael Räber ist einer der bekanntesten Schweizer Helfer. Mit seinem Hilfswerk «Schwizerchrüz» ist er im Flüchtlingslager Idomeni. Dort hat ihn Susanne Brunner getroffen.Um Flüchtlingen zu helfen gab er seine Arbeit als selbständiger Informatiker auf. Er zog Flüchtlinge vor Lesbos aus dem Wasser, gründete ein Hilfswerk und ist jetzt im griechischen Idomeni. Dort sind viele Freiwillige wie er.Wie teilen sich diese auf? Konkurrenzieren sie die professionellen, etablierten Hilfswerke? Machen sie den Flüchtlingen gar falsche Hoffnungen, dass sie in Europa eine Zukunft haben?

Share
April 13th, 2016

Mentale Krankheiten – "Ich habe mich immer für einen harten Kerl gehalten"

Ein Mann sitzt an einem Fenster und schaut raus (imago/stock&people/Thomas Eisenhuth)Fast zehn Prozent der Weltbevölkerung leiden unter Depressionen, zeigen neue Zahlen der WHO. Viele Menschen neigen zur Verdrängung ihrer Krankheit. Das sei vor allem für Männer typisch, sagt ARD-Korrespondent Holger Senzel – er hat seinen Leidensweg öffentlich gemacht.

Holger Senzel im Gespräch mit Marianne Allweiss und André Hatting
www.deutschlandradiokultur.de, Interview
Hören bis: 20.10.2016 13:10
Direkter Link zur Audiodatei

Share
April 13th, 2016

Am Tisch mit Michael Martin, "Wüstengänger"

Auf vierzig Reisen und Expeditionen durchquerte Michael Martin die Wüsten – mit dem Motorrad, mit Hundeschlitten und Helikopter, auf Kamelen und Skiern. Dabei umrundete er viermal die Erde.

Share
April 13th, 2016

Neuverfilmung von "Das Dschungelbuch" – Wie die Natur als Blockbuster zurückkehrt

Pablo Ribet-Buse spricht in der neuen Verfilmung von "Das Dschungelbuch" den Mogli. (picture alliance / dpa / Britta Pedersen)Morgen startet die Neuverfilmung des Klassikers „Das Dschungelbuch“. Für den Filmwissenschaftler Alexander Horwath ist die mittlerweile sechste Verfilmung die Variation eines alten Erfolgskonzeptes der Marke Disney – vorbereitet durch intensive Marktstudien.

Alexander Horwath im Gespräch mit Marianne Allweiss und André Hatting
www.deutschlandradiokultur.de, Interview
Hören bis: 20.10.2016 12:48
Direkter Link zur Audiodatei

Share
April 13th, 2016

Markus Gürne, Journalist

Er kommt aus Stuttgart und volontierte beim damaligen SDR. Er arbeitete als Planungsredakteur für Tagesschau und Tagesthemen. Und er ging ins Ausland und berichtete aus vielen Kriegs- und Krisengebieten, beispielsweise aus Afghanistan und Pakistan. Seit vier Jahren ist Markus Gürne Leiter der ARD-Börsenredaktion in Frankfurt und berichtet nicht nur über die Turbulenzen an den Börsen, sondern auch über die Wege des großen Geldes, die manchmal in Panama enden.

Share
April 13th, 2016

Redezeit mit Katharina Bennefeld-Kersten: Herz für Häftlinge

Als Geisel eines Häftlings kam Dr. Katharina Bennefeld-Kersten 1996 in die Schlagzeilen. Sie war damals die Direktorin der JVA und ließ sich freiwillig für eine Mitarbeiterin eintauschen. Das Erlebnis hat sie nicht von ihrem Weg abgebracht.

Gast: Katharina Bennefeld-Kersten, ehemalige JVA-Leiterin; Moderation: Elif Senel

Share
April 13th, 2016

Vom Erben und Schreiben – vom Erben schreiben

Autor: Vedder, Ulrike (Literaturwissenschaftlerin HU Berlin)
Sendung: Interview
Hören bis: 20.10.2016 07:40

Share
April 13th, 2016

Kulturgeschichte des Erbens – Die Kehrseiten des Testaments

Das Wort Testament wird mit einem Kugelschreiber auf ein Blatt Papier geschrieben. (dpa / picture alliance / Jens Büttner)Politiker von Union und SPD streiten derzeit über die Ausgestaltung der Erbschaftssteuer. Doch die Konflikte rund um das Erben sind auch ein beliebtes Thema in der Literatur: Es geht um die spannenden und aktuellen Fragen von Macht und Gerechtigkeit.

Ulrike Vedder im Gespräch mit Nana Brink
www.deutschlandradiokultur.de, Interview
Hören bis: 20.10.2016 07:37
Direkter Link zur Audiodatei

Share
April 13th, 2016

50. Art Cologne – "Man sollte Kunst aus Liebe kaufen"

Der Leiter der Kunstmesse Art Cologne, Hug Daniel, eröffnet am 15.04.2015 in Köln (Nordrhein-Westfalen) die Messe (16. bis 19.04.2015). Foto: Oliver Berg/dpa (dpa / picture alliance / Oliver Berg)Heute beginnt die 50. Art Cologne. Doch wie sinnvoll sind Kunstmessen im digitalen Zeitalter? Für Daniel Hug, Direktor der Art Cologne, sind sie unverzichtbar: Kunst brauche Räume und müsse mit eigenen Augen erlebt werden.

Daniel Hug im Gespräch mit Nana Brink
www.deutschlandradiokultur.de, Interview
Hören bis: 20.10.2016 06:50
Direkter Link zur Audiodatei

Share