Archiv für März 22nd, 2016

März 22nd, 2016

Josephin Busch

 
Das „Mädchen aus Ostberlin“ in Udo Lindenbergs Musical „Hinterm Horizont geht´s weiter“- auch am Karfreitag zu erleben als junge Kommissarin in einer Doppelfolge von „Letzte Spur Berlin“ ZDF, 21.15 Uhr
 

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März 22nd, 2016

Tina Grube

Die Expertin für romantische Komödien präsentiert nach „Beschwipste Engel küsst man nicht“  zu Ostern die Fortsetzung: „Hoppelhasen küsst man nicht“.

Ihre Kömoödie „Männer sind wie Schokolade“ (1995) wurde ein Bestseller und als einer von zwei Romanen der Autorin von Regina Ziegler für das Fernsehen verfilmt. Auf ihren Durchbruch folgten die Romane „Ich pfeif auf schöne Männer“, „Lauter nackte Männer“, „Schau mir bloß nicht in die Augen“, „Das kleine Busenwunder“ und „Ein Mann mit Zuckerguss“.

In Zusammenarbeit mit dem Verlag dotbooks hat Tina Grube zwei neue E-Books veröffentlicht: Im November 2015 erschien „Männer, Mondschein und Amore“, außerdem der Kurzroman „Beschwipste Engel küsst man nicht“ und nun zu Ostern die Fortsetzung: „Hoppelhasen küsst man nicht“.

Heute lebt die Bestsellerautorin in Mailand und New York, in ihrem Herzen aber bleibt sie eine Urberlinerin, die immerwieder gern und oft in ihre Heimatstadt zurückkehrt!

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März 22nd, 2016

Helge Timmerberg: «Ich bin seit 40 Jahren auf der Flucht»

Helge Timmerberg trampte als 17-Jähriger zum ersten Mal nach Indien. Inzwischen hat er mehr als 200 Länder bereist. Trotzdem ist er am liebsten daheim. Nur: Wo ist das? Im Gespräch mit Dominic Dillier erzählt Timmerberg von den Ursachen seiner Rastlosigkeit.Helge Timmerberg ist ein unermüdlicher Nomade. Als Jugendlicher erbettelte sich der Bielefelder das Reisegeld unterwegs auf deutschen Botschaften. Später finanzierte er sich das Reisen mit Reportagen und Selbstversuchen im Drogen- und Sexmillieu.Timmerberg berichtet im Focus von seinem Leben zwischen St. Gallen und Marrakesch, von seinen Abenteuern und Abstürzen und weshalb ihn die Angst immer wieder in die Ferne zieht.

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März 22nd, 2016

Schattenwirtschaft in Deutschland – Heute Flüchtling, morgen Schwarzarbeiter?

Gerüstbauer arbeiten auf einer Baustelle. (picture-alliance / dpa / Christian Charisius)Was bedeutet die Zuwanderung für die illegale Beschäftigung in Deutschland? Der Experte für Schattenwirtschaft, Friedrich Schneider, rechnet mit schwarz arbeitenden Flüchtlingen – aber nur, wenn diese nicht schnell integriert werden.

Friedrich Schneider im Gespräch mit Anke Schaefer und Christopher Ricke
www.deutschlandradiokultur.de, Interview
Hören bis: 27.09.2016 14:18
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März 22nd, 2016

Einfach weniger essen – Entspannt Fasten mit Tipps vom Professor

Ein Apfel und ein Knäckebrot neben einem Glas Wasser. (picture alliance / dpa / Armin Weigel)In der Osterzeit fasten viele Katholiken. Aber auch sonst: Fasten ist in unserer Überflussgesellschaft schwer angesagt. Was als Mode daherkommt, ergibt aber auch medizinisch durchaus einen Sinn, sagt der ehemalige medizinische Leiter der Berliner Charité, Detlev Ganten.

Detlev Ganten im Gespräch mit Anke Schaefer und Christopher Ricken
www.deutschlandradiokultur.de, Interview
Hören bis: 27.09.2016 13:46
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März 22nd, 2016

Obama auf Kuba – "Ein großer Schritt der Öffnung"

Auf dem Bild ist ein Radfahrer in Havanna zu sehen, der die kubanische und die US-Flagge an seinem Rad befestigt hat. (dpa / picture alliance / Alejandro Ernesto)US-Präsident Obama befindet sich auf Kuba. Sein Besuch ist mit großen Hoffnungen der Kubaner verbunden. Bert Hoffmann vom GIGA Institut glaubt, dass viele davon in Erfüllung gehen werden.

Bert Hoffmann im Gespräch mit Anke Schaefer und Christopher Ricke
www.deutschlandradiokultur.de, Interview
Hören bis: 27.09.2016 13:11
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März 22nd, 2016

10 Jahre Twitter

Autor: Beckedahl, Markus
Sendung: Interview
Hören bis: 27.09.2016 09:36

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März 22nd, 2016

20 Jahre "The Clash of Civilizations" – Ein Buch wie eine Bombe

Der US-amerikanische Politikwissenschaftler Samuel P. Huntington im Jahr 2005 (Imago/Christian Thiel)Vor 20 Jahren erschien „The Clash of Civilizations“ von Samuel P. Huntington. Das Buch sollte die wohl einflussreichste Schrift in der Geschichte der Politikwissenschaft werden. Huntingtons Wegbegleiter und Freund Bassam Tibi erinnert sich.

Bassam Tibi im Gespräch mit Korbinian Frenzel
www.deutschlandradiokultur.de, Interview
Hören bis: 27.09.2016 08:36
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März 22nd, 2016

Flüchtlingspakt mit der Türkei – Der Migrationsdruck wird bleiben

Ein Mann spielt mit seinem Baby im Camp von Idomeni an der griechisch-mazedonischen Grenze.Seit gestern gilt der Flüchtlingspakt mit der Türkei. Die EU versucht so, die Situation an den Grenzen wieder zu ordnen. Kann das gelingen? Der Politologe Markus Kaim von der Stiftung Wissenschaft und Politik ist mehr als skeptisch.

Markus Kaim im Gespräch mit Korbinian Frenzel
www.deutschlandradiokultur.de, Interview
Hören bis: 27.09.2016 07:46
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März 22nd, 2016

Nicole Jäger (Ernährungsberaterin) – 21.03.2016

Als ihr bewusst wurde, dass sie etwas ändern muss, reichten zwei Waagen nicht mehr aus, um ihr Gewicht anzuzeigen: Nicole Jäger hat 160 Kilo angenommen – ohne Operation, ohne Pillen, ohne zu hungern – und noch immer 160 Kilos auf den Rippen. Sie hat ein Coaching für Übergewichtige entwickelt.

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März 22nd, 2016

Joesi Prokopetz, Kabarettist – 17.03.2016

Mit „Da Hofa“ hat Joesi Prokopetz 1971 nicht nur Wolfgang Ambros, sondern auch den Austropop erfunden. Er ist Liedermacher, Schauspieler und Kabarettist. Aus seiner Feder stammen auch Hits wie: „Es lebe der Zentralfriedhof“ und „Die Blume aus dem Gemeindebau“. Bekannt wurde er auch in der Rolle der Kultfigur Alfons Rädl und mit dem Alpen-Drama „Der Watzmann ruft“.

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März 22nd, 2016

Andreas Hofmeir, Profi-Musiker – 16.03.2016

Er war Popstar, ist Professor an der Universität Mozarteum Salzburg, der erste Solo-Tubist der Geschichte, der einen Echo gewonnen hat, und mehrfach preisgekrönter Kabarettist. Andreas Hofmeir passt in keine Schublade. Als Kind wollte der gebürtige Münchner eigentlich Fußballer werden. Doch schon mit 12 Jahren entdeckte er die Tuba für sich, während sich seine Mitschüler eher für die Musik von Nirvana interessierten. Von seinen Fans wird er gefeiert wie ein Popstar. Neben seiner Solo-Karriere ist er auch noch sehr erfolgreich mit seiner Band LaBrassBanda.

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März 22nd, 2016

Monika und Gregor Hauer (Hotelier-Familie) – 15.03.2016

Er ist preisgekrönter Spitzenkoch, sie ist erfahrene Hotelchefin. Zusammen leiten sie das Hotel „Die Wutzschleife“, ein renommiertes Romantik- und Luxushotel im Bayerischen Wald. Die Profi-Zusammenarbeit zwischen Mutter und Sohn funktioniert gut. Auch wenn der Hintergrund des Erfolgs tragisch ist: Monika Hauer machte gemeinsam mit ihrem Mann aus einem ehemals zünftigen Gasthaus ein Fünf-Sterne-Hotel mit eigenem Golfplatz. Der plötzliche Tod von Josef Hauer brachte die Familie an den Rand des Abgrunds. Doch Monika Hauer gab nicht auf. Seit ihr Sohn Gregor Küchenchef in der Wutzschleife ist, bekommen Hotel und Restaurant eine Auszeichnung nach der anderen, darunter auch ein Stern im Guide Michelin.

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März 22nd, 2016

Zu Gast: Frederic Hormuth, Kabarettist

Frederic Hormuth ist Kabarettist und lebt in Heppenheim. „Halt die Klappe – wir müssen reden!“ heißt sei neues Programm. Hormuth redet Klartext. Und wenn er dabei mal lauter werden muss, liegt das nicht an ihm, sondern an diesen Zeiten, in denen jede Menge Leute durcheinander schreien, denen man mal ordentlich den Marsch blasen möchte: Reichsbürger, selbsternannte Abendlandsretter, Veganer und viele andere.

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März 22nd, 2016

Alfons Hasenknopf, bayerischer Musiker – 22.03.2016

Alfons Hasenknopf – das ist kein Künstlername. Die Hasenknöpfe stammen aus der Region rund um den Königssee, tiefes Postkartenbayern. Und so spricht er auch. Und kam doch erst vor elf Jahren darauf, das Englische hinter sich zu lassen und in Mundart zu singen. Moderation: Norbert Joa

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März 22nd, 2016

Joachim Krause: «Belgien tat zu wenig»

Sprengstoffanschläge, Angst, Schrecken, Tote und Verletzte, diesmal in Brüssel. Befürchtet hat man solche Anschläge schon lange, trotzdem konnten sie nicht verhindert werden. Gast von Susanne Brunner ist Joachim Krause, Direktor des Instituts für Sicherheitspolitik der Universität Kiel.Die Terroranschläge in Brüssel kommen für den Direktor des Instituts für Sicherheitspolitik der Universität Kiel, Joachim Krause, nicht überraschend. Wenn man sich vergegenwärtige, welche schweren Waffen die belgische Polizei bei den Razzien letzte Woche gefunden habe, dann wundere man sich nicht, dass diese Anschläge jetzt passiert seien, sagte Krause. Krause ist überzeugt: Die belgischen Behörden haben zu wenig getan, um solche Anschläge zu verhindern. So sei zum Beispiel der Internationale Flughafen zu wenig gut gesichert- in Anbetracht der Terrorgefahr. «Die Notwendigkeit, auf Anschläge vorbereitet zu sein, scheint nicht erkannt worden zu sein.» Die belgischen Behörden seien möglicherweise zu bürokratisch organisiert und die Zuständigkeiten seien zu wenig klar definiert.

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März 22nd, 2016

Ethikrat zur Embryonenspende – "Das Kindeswohl darf nicht gefährdet werden"

Mikroskopische Aufnahme einer Eizelle im Acht-Zellen-Stadium: Klon eines menschlichen Embryos (imago/UPI Photo)Dürfen nach einer künstlichen Befruchtung überzählige Embryonen an andere kinderlose Paare gespendet werden? Der Deutsche Ethikrat fordert eine klare gesetzliche Regelung. Ethikrats-Vorsitzende Christiane Woopen sagt: Spenden ja, aber nur unter strikten Auflagen.

Christiane Woopen im Gespräch mit Anke Schaefer
www.deutschlandradiokultur.de, Interview
Hören bis: 28.09.2016 14:17
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März 22nd, 2016

Am Tisch mit Ruth Wagner, "Kulturförderin"

Der nur vier Jahre währenden Amtszeit von Ruth Wagner als Ministerin für Wissenschaft und Kunst (1999-2003) trauern noch viele im Kulturbetrieb hinterher. Denn bei ihr verbanden sich ein ernsthaftes Interesse für Kunst mit dem politischen Gewicht einer stellvertretenden Ministerpräsidentin.

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März 22nd, 2016

EU-Parlamentarier zu den Bomben in Brüssel – "Das ist ein Anschlag auf die europäische Gemeinschaft"

In Brüssel werden nach dem Anschlag auf eine Metro-Station Straßen evakuiert. Die Bevölkerung wird aufgefordert, zu Hause zu bleiben. (dpa / picture alliance / BELGA PHOTO LAURIE DIEFFEMBACQ )Europa ist verwundbar – das zeigen einmal mehr die Anschläge in Brüssel. Jan Philipp Albrecht, der für Bündnis 90/Die Grünen im EU-Parlament sitzt, fordert deshalb, die nationalen Behörden sollten ihre Vorbehalte aufgeben und besser europaweit zusammenarbeiten.

Jan Philipp Albrecht im Gespräch mit Anke Schaefer
www.deutschlandradiokultur.de, Interview
Hören bis: 28.09.2016 13:21
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März 22nd, 2016

Reaktion auf die Terroranschläge in Brüssel

Autor: Albrecht, Jan Philipp
Sendung: Interview
Hören bis: 28.09.2016 13:21

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