Archiv für März 20th, 2016

März 20th, 2016

Der Fotograf Max Becher im Samstagsgespräch

Der Sohn des Fotografenpaars Bernd und Hilla Becher lebt und arbeitet mit seiner Frau Andrea Robbins in New York. Das Künstlerpaar ist in den USA in fast allen wichtigen Sammlungen vertreten. Das Museum für Gegenwartskunst in Siegen zeigt nun eine Retrospektive ihres Werks.

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März 20th, 2016

Musikszene Hessen: Im Gespräch mit Cornelia Rost, Thomaskantorei Frankfurt

In der Thomaskantorei wird am Karfreitag die Markus-Passion von Johann Sebastian Bach aufgeführt und zwar die Rekonstruktion des Kirchenmusikers Volker Bräutigam von 1981. Cornelia Rost erzählt uns, warum die Markus-Passion so besonders ist und worin der Reiz dieser Rekonstruktion liegt.

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März 20th, 2016

Selbstmord-Anschlag in Istanbul – "Türkische Politik kann die Lage nicht beruhigen"

Nach dem Selbstmord-Anschlag in Istanbul: Polizisten durchkämmen Straßen in der Nähe des Anschlagsortes. (dpa /  EPA / Tolga Bozoglu)Nach dem zweiten Anschlag in der Türkei innerhalb von nur einer Woche haben viele Menschen Angst, selbst Opfer eines Attentats zu werden. Die Stimmung sei „nervös“, berichtet Kristian Brakel von der Heinrich-Böll-Stiftung in Istanbul.

Kristian Brakel im Gespräch mit Oliver Thoma
www.deutschlandradiokultur.de, Interview
Hören bis: 25.09.2016 13:12
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März 20th, 2016

NS-Aufarbeitung – "Man muss tiefer bohren"

Drei Männer stehen auf dem Fußballfeld, auf dem nur bei genauem Hinschauen ein eingebranntes Hakenkreuz zu sehen ist (Imago / Pixsell)Lufthansa, Deutsche Bank, Oetker, Auswärtiges Amt oder Bundesinnenministerium: Wie tief waren Unternehmen und deutsche Behörden in den Nationalsozialismus verstrickt? Historikerin Ulrike Jureit fordert tiefer gehendes Forschen.

Ulrike Jureit im Gespräch mit Ute Welty
www.deutschlandradiokultur.de, Interview
Hören bis: 25.09.2016 08:36
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März 20th, 2016

Leutheusser-Schnarrenberger über Guido Westerwelle – "Polarisierender Politiker und herzensguter Mensch"

Ex-Außenminister Guido Westerwelle (FDP) sitzt bei der Vorstellung seines Buches "Zwischen zwei Leben. Von Liebe, Tod und Zuversicht" am 08.11.2015 ins Berliner Ensemble in Berlin auf dem Podium. (Jörg Carstensen, dpa picture-alliance)Die frühere Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger würdigt den verstorbenen FDP-Politiker Guido Westerwelle für seine Verdienste um den politischen Liberalismus und die demokratische Streitkultur. Er werde ein Vorbild für liberale Politik bleiben.

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger im Gespräch mit Ute Welty
www.deutschlandradiokultur.de, Interview
Hören bis: 25.09.2016 08:10
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März 20th, 2016

Flüchtlingspakt mit der Türkei – Warnung vor zu hohen Erwartungen

Dicht an dicht stehen am 12.03.2016 in Nea Kavala, rund 20 Kilometer von Idomeni entfernt, die Zelte für Flüchtlinge auf einem Militärgelände nahe der Grenze zwischen Griechenland und Mazedonien. (Kay Nietfeld, dpa picture-alliance)Der Deal steht: In Griechenland ankommenden Flüchtlinge werden in die Türkei zurückgeschickt, von der Türkei aus werden syrische Flüchtlinge in EU-Staaten umgesiedelt. Das wird den Flüchtlingszustrom aber nicht unter Kontrolle bringen, so der Physiker Thomas Arzt.

Thomas Arzt im Gespräch mit Ute Welty
www.deutschlandradiokultur.de, Interview
Hören bis: 25.09.2016 07:47
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März 20th, 2016

Hugo Strasser, in memoriam – 19.03.2016

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März 20th, 2016

Cora Halder, Expertin in Sachen Down-Syndrom – 20.03.2016

Als ihre jüngere Tochter mit dem sogenannten Down-Syndrom zur Welt kam, veränderte sich das Leben von Cora Halder grundlegend: Sie zog von Neuseeland nach Deutschland, gründete im fränkischen Lauf das Down-Syndrom-Infocenter und wurde Herausgeberin der Zeitschrift „Leben mit Down-Syndrom“. Moderation: Daniela Arnu

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März 20th, 2016

Stefanie Kloß

Die Frontfrau der Band Silbermond kommt in Bautzen zur Welt. Im Rahmen eines von der Kirche geförderten Musikprojektes lernt das Mädchen, das zu dem Zeitpunkt bereits im Chor singt, ihre zukünftigen Bandmitglieder kennen. „Silbermond“ wird geboren, auch wenn die Band zuerst noch anders heißt. Die Gruppe wächst in einem gesunden Tempo, kennt die Ochsentour durch kleine Säle und regennasse Straßenfeste. Ihr erstes Album erhält Doppelplatin – und ähnlich erfolgreich geht es bis heute weiter. Darüberhinaus kennt man sie als Jurorin in der Castingshow „The Voice of Germany“. Wir sind gespannt auf die Geschichten ihres Lebens und die Musik, die dazugehört – am Sonntag in der Hörbar Rust.

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März 20th, 2016

Hans Pum (20.3.2016)

Persönlichkeiten ganz persönlich interviewt von Ö3-Moderatorin Claudia Stöckl. Für alle die die Sendung am Sonntag versäumt haben, gibt es im Frühstück bei mir Podcast eine Zusammenfassung des letzten Gespräches. Ein „Best Of“-Extra von Claudia Stöckl für Ihren Mp3-Player produziert. Um die Sendung ohne Download anzuhören, klicken Sie bitte auf den „Play“-Button unter dem Ö3-Logo.

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März 20th, 2016

hr1 Talk 20.03.2016 Joja Wendt

Kann jeder ein Komponist sein?

Joja Wendt ist Pianist, Komponist und Entertainer
Mit humorvollen Klavierkonzerten unterhält er das Publikum in ganz Deutschland.
Im April wird er mit seinem Flügel in Frankfurt in der alten Oper Station machen.

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März 20th, 2016

Harald Martenstein zu Gast bei Tietjen talkt

Ob Gender-Forschung, Radau-Radler oder späte Vaterschaft – der langjährige ZEIT- und Tagesspiegel-Kolumnist Harald Martenstein ist Meister des geistreichen Kommentars.

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März 20th, 2016

zu Gast: Frank Goosen, Autor und Kabarettist

In Frank Goosens neuen Roman „Förster, mein Förster“ geht es um einen Schriftsteller kurz vor seinem fünfzigsten Geburtstag, dem nichts mehr einfällt. Auch sein Umfeld leidet darunter, dass mit dem Alter die Fassade der Existenz zu bröckeln beginnt.
Seine Freundin treibt sich ziel- und antriebslos auf einer Insel bei Schottland herum, von seinen beiden Schulfreunden fährt einer gerade die Ehe an die Wand, der andere scheitert am modernen Leben. Im Gespräch mit Martin Maria Schwarz stellt der Autor Frank Goosen zum Beispiel fest, dass das Alter eigentlich egal ist – obwohl es den öffentlichen Druck gibt festzustellen, dass ab einem bestimmten Zeitpunkt mehr vor als hinter einem liegt. Außerdem versuchen sie zu ergründen, warum sich heutige 50jährige im Vergleich zur Väter-Generation noch so jung fühlen oder warum wir heute oftmals so schwermütig sind, obwohl wir in der Regel sehr viel besser leben als die Arbeitergenerationen vor uns. Und die Frage, ob Goosen selbst es eigentlich kennt, dass ihm beim Schreiben nichts mehr einfällt, klärt sich auch.

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