Archiv für März 5th, 2016

März 5th, 2016

Scott Matthew

Dieser Scott Matthew ist der ohne s, der Australier, nicht der Brite. Scott Matthew wird zu Recht nicht nur als Singer-Songwriter bezeichnet, sondern auch als Song-Poet. Ein Lyriker mit einer androgynen, markanten Stimme. Mit großer Leidenschaft hat sich Scott Matthew auf einem ganzen Album seinen Lieblingsliedern gewidmet, die er ungewöhnlich und sehr persönlich interpretiert hat. Seine eigenen Songs handeln nicht unbedingt von der sonnigen Seite des Lebens, sie erzählen von Angst und Einsamkeit.

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März 5th, 2016

SWR2 Interview der Woche am 5.3.2016 mit Jörg Meuthen

mit Dirk Rodenkirch | AfD-Chef und Spitzenkandidat in Baden-Württemberg Jörg Meuthen im SWR:
„Ich würde in der Flüchtlingsfrage vorübergehend mit dem Kontingent Null arbeiten. Wir sind keine Protestpartei und wollen uns dauerhaft etablieren. Hotelbetreiber werden unter Druck gesetzt, nicht an die AfD zu vermieten.“

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März 5th, 2016

SWR2 Zeitgenossen: Joseph Vogl, Philosoph und Finanzmarktkritiker

Es erregte Aufsehen, als sich 2010 der Literaturwissenschaftler Joseph Vogl mit „Das Gespenst des Kapitals“ auf das Fachgebiet der Volkswirtschaft wagte. Angeregt durch den Ausbruch der Finanzkrise, analysiert Vogl in diesem Buch die Natur kapitalistischer Ökonomien, ihren Mythos und ihr vergebliches Bemühen, das eigene Agieren zu verstehen und theoretisch zu begründen. Mit seinem neuen Buch „Der Souveränitätseffekt“ weitet Vogl diese Untersuchung aus und radikalisiert sie. Der 1957 in Niederbayern geborene Vogl hatte Michel Foucault, Gilles Deleuze und Jean-François Lyotard als Student in Paris kennengelernt und später Schlüsselwerke von Deleuze und Lyotard ins Deutsche übersetzt. Seit 2006 ist Joseph Vogl Professor an der Humboldt-Universität Berlin.

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März 5th, 2016

Schutzklausel ade bei der FDP

Letzten August sagte Philipp Müller, die FDP unterstütze eine Schutzklausel. Im Dezember war er noch für eine befristete Schutzklausel. Jetzt lehnt er das bundesrätliche Modell einer Schutzklausel ab. Der Bundesrat müsse auf den Inländervorrang setzen.Freie Stellen in Branchen mit hoher Arbeitslosigkeit sollen mit Inländern besetzt werden.Die Zeit drängt. Bis im Februar 2017 braucht es Lösungen bei der Umsetzung der Zuwanderungsinitiative. Über den bundesrätlichen Vorschlag befindet nun das Parlament. Doch was vorliegt, befriedigt FDP-Präsident Philipp Müller nicht. Zeitdruck hin oder her. Das Paket müsse vielleicht an den Absender retourniert werden, sagt er. Weshalb dieser Zickzackkurs, wohin soll diese Strategie führen?Unklar ist ferner die Haltung der FDP bei den Kriegsmaterialexporten. Verschiedene Freisinnige kämpfen dafür, dass die Wirtschaft wieder Waffen in den Nahen Osten exportieren darf. Andere fürchten um das Image der Schweiz. Die FDP im Dilemma – und der scheidende Präsident Philipp Müller im Gespräch. Er ist Gast in der «Samstagsrundschau» bei Géraldine Eicher.

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