Archiv für Januar, 2016

31. Januar 2016

Brigitte Oelke im Gespräch mit Markus Wagner – 29.01.2016

Keine Musicaldarstellerin schlüpfte weltweit öfter in die Rolle der Killerqueen in „We will rock you“ als Brigitte Oelke. Dass sie aber auch die leisen Töne bestens beherrscht, beweist sie mit ihrer neuen CD.

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31. Januar 2016

Kritik von Grünen an Flüchtlingspolitik – "Bundesregierung rückt peu à peu von Willkommenskultur ab"

Die Vorsitzende von Bündnis 90/ Die Grünen, Simone Peter. (Imago / Metodi Popow)Die Co-Chefin von Bündnis90/Die Grünen, Simone Peter, hat die Pläne von Kanzleramtsminister Peter Altmaier kritisiert, straffällig gewordene Flüchtlinge in sichere Drittstatten abzuschieben. Dabei seien nicht alle Drittstaaten sicher, sagte Peter am Sonntag im Deutschlandradio Kultur.

Simone Peter im Gespräch mit Oliver Thoma
www.deutschlandradiokultur.de, Interview
Hören bis: 08.08.2016 18:05
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31. Januar 2016

Jens-Martin Kruse, evangelischer Pfarrer in Rom – 31.01.2016

Alle Wege führen nach Rom – auch der Lebensweg von Pfarrer Jens-Martin Kruse. Schon sein Vater, Großvater und „diverse Onkel“ sind Pfarrer gewesen. Sehr volkskirchlich, mit Sonntagsgottesdiensten und Bibelkreisen. Für viele wäre so ein Pfarrhaushalt ein Grund, eine andere Laufbahn einzuschlagen – für Jens-Martin Kruse genau nicht. Moderation: Daniela Arnu

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31. Januar 2016

Matthias Matschke

Vier Grimme-Preis-Nomierungen. Nicht überhaupt, sondern aktuell. Der gebürtige Marburger hat einen guten Lauf. Dabei wird sein Flirt mit der Schauspielerei erst im zweiten Anlauf erwidert. Mitte der 1990er studiert Matschke an der HdK, durchläuft verschiedene Theaterengagements und wird von den Regisseuren Christoph Marthaler und Matti Geschonnek, aber auch von Anke Engelke für jeweils unterschiedliche Genres entdeckt – naja, wahrscheinlich würde „gefunden“ besser passen. Der breiten Öffentlichkeit ist Matschke durch seine Rolle in der klugen und sehr amüsanten Serie „Pastewka“ bekannt, in der dessen Bruder Hagen spielt. Sein aktuelles Projekt ist auf einer ganz anderen Skala angesiedelt.

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31. Januar 2016

Alfons Haider (31. Jänner 2016)

Persönlichkeiten ganz persönlich interviewt von Ö3-Moderatorin Claudia Stöckl. Für alle die die Sendung am Sonntag versäumt haben, gibt es im Frühstück bei mir Podcast eine Zusammenfassung des letzten Gespräches. Ein „Best Of“-Extra von Claudia Stöckl für Ihren Mp3-Player produziert. Um die Sendung ohne Download anzuhören, klicken Sie bitte auf den „Play“-Button unter dem Ö3-Logo.

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31. Januar 2016

zu Gast: Ute Nebel, Unterhaus Mainz

Kultbühne des Kabaretts – das Mainzer Unterhaus feiert 50-jähriges Bestehen
Es gehört zu den ältesten und wichtigsten Kabarettbühnen in Deutschland – das Mainzer Unterhaus. Es wurde im Januar 1966 von der Kabaretttruppe „Poli(t)zisten“ gegründet und residiert in einem alten Weinkeller in der Münsterstraße. So ziemlich alle Kleinkünstler, die sich einen großen Namen gemacht haben, standen hier schon auf der Bühne. Gepflegt werden Kabarett, Chanson, Comedy und alle Mischformen der Kleinkunst. Und seit 1972 wird hier auch der Deutsche Kleinkunstpreis vergeben, sein erster Preisträger, Hanns Dieter Hüsch, hat dem Haus eine Glocke geschenkt, die jetzt jeden Abend geläutet wird. Von alledem und von der großen Geburtstagsfeier mit Stars wie Urban Priol, Arnulf Rating und Max Uthoff berichtet die Programmplanerin Ute Nebel.

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30. Januar 2016

Johannes Meißner

Heute ist eine Platte erschienen, die den wunderbaren Namen „Regenbogenmalmaschine“ trägt. Auf dem Album-Cover ist ein junger Typ drauf, der sich seine Ohren zuhält und ein schmerzverzerrtes Gesicht zieht. Der Mann von dem Cover heißt Johannes Meißner, lebt in Berlin und das Album „Regenbogenmalmaschine“ ist sein Debüt.

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30. Januar 2016

Noah Gundersen

„Ich heiße Noah Gundersen, bin ein Singer-Songwriter aus Seattle und spiele hauptberuflich Musik für Menschen“, so einfach und bescheiden beschrieb sich Gundersen in einem Interview in seiner Heimatstadt. Auch wenn vermutlich für viele der Name Noah Gundersen immer noch keine Assoziationen hervorruft, dürften Fans der US-Kultserie „Sons of Anarchy“ einige seiner sparsam instrumentierten, melancholischen Lieder bestens kennen. Ganze fünf von ihnen schafften es auf den Soundtrack der Erfolgsserie // www.radioeins.de/musik

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30. Januar 2016

Trampen 2.0 – Mitfahrbänke für Senioren

(picture alliance / dpa / Harald Tittel)In mehreren deutschen Orten gibt es seit Kurzem sogenannte „Mitfahrbänke“. Wer dort sitzt, signalisiert, dass er von einem Auto mitgenommen werden möchte. Eine Initiative für mehr Mobilität in strukturschwachen Regionen, sagt Ursula Berrens von der Caritas.

www.deutschlandradiokultur.de, Interview
Hören bis: 06.08.2016 13:28
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30. Januar 2016

Zehn Jahre Exzellenzinitiative – Wie viele Elite-Unis braucht Deutschland?

Die Stanford Universität in Kalifornien. (picture alliance / dpa / Udo Bernhart)Elf deutsche Hochschulen werden derzeit im Rahmen der Exzellenzinitiative als „Elite-Unis“ gefördert. Diskutiert wird allerdings, diese Zahl um die Hälfte zu reduzieren. Dem widerspricht der Vorsitzende des Deutschen Wissenschaftsrats Manfred Prenzel.

Manfred Prenzel im Gespräch mit Korbinian Frenzel
www.deutschlandradiokultur.de, Interview
Hören bis: 06.08.2016 08:47
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30. Januar 2016

Wertstoffgesetz – Streit um Abfallentsorgung: Privat oder Kommunen?

(picture-alliance / dpa / Patrick Pleul)In kaum einem Land wird so über Mülltrennung gestritten wie in Deutschland. Jetzt soll das System wieder reformiert werden. Stefan Gäth, Experte für Abfall- und Ressourcenmanagement, erklärt, wie man richtig trennt und wer die Verantwortung für die Entsorgung tragen sollte.

Stefan Gäth im Gespräch mit Korbinian Frenzel
www.deutschlandradiokultur.de, Interview
Hören bis: 06.08.2016 07:48
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30. Januar 2016

Natalia Klitschko, Sängerin, verheiratet mit Vitali Klitschko – 28.01.2016

„Wenn die Seele singt, tritt die Sprache in den Hintergrund“. Bei Natalia Klitschko ist das meist Russisch oder Ukrainisch. Ihre Musik hat viel von Soul, von Jazz und Latino-Klängen, sie ist geheimnisvoll, melancholisch und für westliche Ohren ungewohnt. Schon als Kind hat sie gesungen – im Chor, bei Feiern, in der Schule. Als die UdSSR 1991 zusammenbrach, ging es allerdings nur noch ums Überleben, für Kunst war wenig Platz. Wenig später musste sie dann ihrer Rolle als dreifache Mutter und Ehefrau eines Weltstars und Politikers gerecht werden. Als der Ukraine-Konflikt ausbricht, reist sie spontan von einem Konzert in Hamburg nach Kiew, begleitet von ihrem Mann Vitali, um den Menschen dort mit ihrer Musik Ruhe und Kraft zu schenken. Sie spricht vom „slawischen Volk“, ohne Russland und die Ukraine zu trennen: „Mein Album vereint beide Sprachen, vielleicht ist es mein kleiner Beitrag, um auch die slawische Seele wieder zu vereinen.

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30. Januar 2016

Barbara Stäcker, Autorin und Vereinsgründerin – 27.01.2016

Ein wunderschönes Puppengesicht, leuchtend blaue Augen, sinnliche Lippen, sexy Haare: Das ist Nana. Die junge Frau ist schwer an Krebs erkrankt, hat nur noch wenige Monate zu leben. Doch statt zu verzweifeln, wendet sie sich dem Schönen zu und erfreut sich daran. Nana inszeniert sich selbst auf künstlerische Weise – bei Fotoshootings mit Profi-Fotografen wird die todkranke Frau zum Supermodel. Von Tod keine Spur. Ihn wegschminken, ihn benutzen, um noch schöner zu werden – und um zu berühren und Mut zu machen. Das ist ihr Rezept. Nanas Mutter, Barbara Stäcker, hat die junge Frau bei dieser Idee ermutigt und unterstützt. Nach Nanas Tod veröffentlich sie zusammen mit der befreundeten Journalistin Dorothea Seitz das Buch „Nana …der Tod trägt Pink – Der selbstbestimmte Umgang einer jungen Frau mit dem Sterben“. Und sie gründet den Verein „Recover your Smile“. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, Krebspatienten ihr Lächeln und ihre Schönheit zurückzugeben, vor allem durch kostenlose Schminkkurse von Make-up artists. „Ich hätte nie gedacht, dass man das Sterben so würdevoll und schön gestalten kann. Nana hat es mich gelehrt“, sagt Barbara Stäcker.

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30. Januar 2016

Stefan Sixt, Ex-Ski-Akrobat mit Tanzschule – 29.01.2016

Es waren einmal drei Brüder – alle am Wirtschaftsgymnasium – die sollten Autoverleiher werden, wie der Onkel. Doch alle hatte andere Pläne. Der jüngste, Stefan Sixt, träumte vom Ski – Weltmeistertitel im Freestyle. Moderation: Stefan Parrisius

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30. Januar 2016

SWR2 Interview der Woche

Guido Wolf, Spitzenkandidat der CDU in Baden-Württemberg | „Grünrote Landesregierung muss bei sicheren Herkunftsländern Farbe bekennen. Griechenland zeitweise aus Schengen-Raum ausschließen. CDU in Baden-Württemberg hält sich alle Bündnis-Optionen mit demokratischen Parteien offen. Keine Kooperation oder Koalition mit der AfD.“

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30. Januar 2016

Ahmad Mansour im Gespräch

Der diesjährige Ossietzky-Preisträger befragt von Almut Engelien.

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30. Januar 2016

SWR2 Zeitgenossen: Andrea Röpke, Journalistin und Neonazi-Expertin

Andrea Röpke recherchiert seit mehr als einem Vierteljahrhundert zur rechtsextremen Szene. Bereits als Studentin deckt sie die Netzwerke von Alt-Nazis auf. Sie macht auf die wichtige Rolle der Frauen in der rechte Szene aufmerksam und berichtet von völkischen Erziehungscamps im Stil der Hitlerjugend. Für diese Arbeit ist Andrea Röpke vielfach ausgezeichnet worden. Aber sie hat sich in der Nazi-Szene auch viele Feinde gemacht. Sie wurde angepöbelt, von Rechten zusammengeschlagen und auf die Todesliste gesetzt. Seither lebt sie möglichst gut versteckt – und arbeitet weiter. Denn Aufhören ist für die Journalistin keine Option.

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30. Januar 2016

MDR FIGARO trifft … Frauke Roth

Bilanz eines Jahres als Intendantin der Dresdner Philharmonie. Bei „MDR FIGARO trifft …“ spricht Frauke Roth über das Vorhaben „Kulturpalast“ und über die Pläne ihres Orchesters.

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30. Januar 2016

Asyl-Verschärfungsspirale – muss Schweiz mitziehen?

Die Schweiz sei bei der Aufnahme von Asylsuchenden an ihrer Kapazitätsgrenze angekommen, so Bundespräsident Schneider-Ammann. Soll die Schweiz mitmachen bei der Verschärfungsspirale, welche Österreich in Gang gebracht hat? Hans-Jürg Käser nimmt als oberster Asylverantwortliche der Kantone Stellung.Als Präsident der Konferenz der kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren KKJPD ist der Berner FDP-Regierungsrat Hans-Jürg Käser eine gewichtige Stimme in der Schweizer Asylpolitik. Aus dem Kanton Tessin kommt jetzt die Forderung nach einer schweizerischen Asyl-Obergrenze. Andere Kantonsvertreter verlangen eine härtere Praxis bei den Asylentscheiden. Was wollen die Kantone genau? Wie weit geht ihre Unterstützung für die Asylpolitik des Bundesrats? Hans-Jürg Käser skizziert seine Vorstellungen.Konfliktpotential zwischen dem Bund und den Kantonen birgt die Notfallplanung für das Szenario eines massiven Ansturms von Asylsuchenden: Der Bundesrat möchte Zivilschutzanlagen quasi beschlagnahmen. Die Kantone sind skeptisch. Handelt hier der Bundesrat auf dem Buckel der Kantone oder fehlt des umgekehrt den Kantonen an der nötigen Solidarität? In zwei Wochen wollen sich Kantone und Bund einig werden. In der Samstagsrundschau nennt Hans-Jürg Käser seine Bedingungen.Darüber hinaus spricht Käser über die verstärkten Sicherheitsvorkehrungen im Zuge der Pariser Attacken: Wie lange können und wollen die Kantone ihre verstärkte Präsenz aufrechterhalten? Wie konkret ist die Bedrohung für die Schweiz?

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30. Januar 2016

Kritik am Asylpaket II – "Familiennachzug ist das wirksamste Integrationsmittel"

Flüchtlinge in Europa (dpa / picture alliance / Arnaud Dumontier)Viele Asylrechtsexperten sind bestürzt: Was soll durch das Asylpaket II gewonnen werden? Der Fachanwalt Thomas Oberhäuser erwartet deutlich mehr Klageverfahren: Eine schnelle Rückkehr der Flüchtlinge in ihre Heimat sei nicht zu erwarten.

Thomas Oberhäuser im Gespräch mit Ute Welty
www.deutschlandradiokultur.de, Interview
Hören bis: 07.08.2016 09:36
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