Archiv für Oktober 1st, 2015

Oktober 1st, 2015

Guido Wolf (CDU), Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Baden-Württemberg, zur Flüchtlingskrise

Interview mit Rudolf Geissler | Im SWR-Tagesgespräch mit Rudolf Geissler warnt Wolf davor, die Stimmung in der Bevölkerung „noch mehr“ zu strapazieren.

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Oktober 1st, 2015

Aziza-A

Die türkisch-deutsche Rapperin und Sängerin aus Berlin, Radiomoderatorin und Schauspielerin, baut mit ihrem Oriental Hip-Hop-Style Brücken zwischen den Kulturen – so auch am 3. Oktober 2015 unter der Überschrift „Come together“ im Haus der Berliner Festspiele in der Schaperstraße, wo Flüchtlinge, Ehrenamtliche und radioeins Hörer in entspannter Atmosphäre zusammen kommen.

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Oktober 1st, 2015

Sabine Postel im Gespräch

Sabine Postel löst auch schwierige Fälle: Als Tatort-Kommissarin oder als Anwältin in der Serie ‚Die Kanzlei‘. Die Schauspielerin bei Meyer-Burckhardts Frauengeschichten.

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Oktober 1st, 2015

Cecile Calla – französische Journalistin in Berlin

Cecile Calla ist französische Journalistin in Berlin, war Deutschland-
Korrespondentin für „Le Monde“ und Chefredakteurin des Magazins „ParisBerlin“. Sie hat einen professionellen Blick auf Deutschland und auf die Beziehungen zum Nachbarn im Westen. Gleichzeitig ist sie „verliebt in Berlin“ – ihr Deutschland ist bunt. Warum, darüber spricht sie mit Stefan Bücheler in „hr-iNFO Das Interview“

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Oktober 1st, 2015

Zu Gast: Ali Neander, Gitarrist von den Rodgau Monotones

Erbarmen -zu spät: die Hesse kommen: selbst wer ansonsten mit Rockmusik weniger zu tun hat: diesen Hit der Rodgau Monotones, der zur inoffiziellen hessischen Nationalhymne avancierte, hat wahrscheinlich jeder noch im Ohr. 1977 wurde die Band gegründet, es gab große Erfolge, viele Alben und Konzerte und es gab ruhigere Jahre. Jetzt hat die Band nach sieben Jahren eine neue CD vorgelegt: Sie heißt „genial“ und zeigt die Gründungsmitglieder der Monotones in der Tat in bester Verfassung. Für einen Großteil der Texte und Kompositionen zeichnet der Gitarrist Ali Neander verantwortlich.

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Oktober 1st, 2015

Urteil im Fall Kachelmann – Das Recht auf eine Privatsphäre

(picture alliance / dpa)Das Urteil im Fall Kachelmann könne zum warnenden Beispiel für die Berichterstattung bei Strafprozessen werden, sagt unsere Korrespondentin Vivien Leue. Vor einer Urteilsverkündung müssten Medien beim „Ausplaudern“ von privaten Dingen vorsichtig sein.

Vivien Leue im Gespräch mit Anke Schaefer und Christopher Ricke
www.deutschlandradiokultur.de, Interview
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Oktober 1st, 2015

Rainald Grebe inszeniert "Westberlin" – Ein verschwundener Ort

(Deutschlandradio - Matthias Dreier)Nischenkultur, Hausbesetzerszene, hochsubventionierte Insel im „Roten Meer“: Rainald Grebe widmet dem alten Westberlin einen Theaterabend an der Schaubühne in der Hauptstadt. Er verrät schon mal, was den Zuschauer erwartet.

Rainald Grebe im Gespräch mit Liane von Billerbeck
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Oktober 1st, 2015

Gerichtsentscheidung über Kachelmann-Klage – 635.000 Euro für Jörg Kachelmann

Der Wettermoderator Jörg Kachelmann kommt am 25.02.2015 in das Landgericht in Köln. (picture alliance / dpa / Henning Kaiser)Die Springer-Mediengruppe muss 635.000 Euro an Jörg Kachelmann zahlen, hat das Landgericht Köln entschieden. Der ehemalige Wettermoderator hatte die „Bild“-Zeitung auf Grund ihrer Berichterstattung im Vergewaltigungsprozess auf mehrere Millionen verklagt.

Bernhard Pörksen im Gespräch mit Liane von Billerbeck
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Oktober 1st, 2015

Diskussion um militärische Eingriffe – "Keine klare Optionen für Interventionen"

Afghanische Sicherheitskräfte versuchen die Lage in Afghanistan in den Griff zu bekommen. (dpa / picture alliance / Ghulamullah Habibi)Auch in Deutschland wird über militärische Interventionen in Syrien und Afghanistan diskutiert. Dafür fehlten aber klare Optionen, meint Karl-Heinz Kamp, Präsident der Bundesakademie für Sicherheitspolitik: Es gebe eine „dauerhafte Erosion“ von Staatlichkeit in bestimmten Regionen.

Karl-Heinz Kamp im Gespräch mit Liane von Billerbeck
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Oktober 1st, 2015

HOT°

Enge Hosen, große Posen – zwei Grundvoraussetzungen für jede Band, die Glampunk spielen will. So wie die Berliner Band HOT°. Die hat sich zur musikalischen Ausrichtung und den engen Hosen gleich noch einen heißen Bandnamen zugelegt. Und das Debütalbum trägt den Titel „Black Death Poison Kill“ – da sind die Rock’n’Roll-Erwartungen natürlich groß. Nach vielen Konzerten in Berlin und Deutschland gönnt sich HOT° eine Pause. Jetzt ist die Band wieder da mit einer neuen EP, deutschen Texten und neuer Energie.

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Oktober 1st, 2015

Richard Gress, Abenteuerreisender und Dokumentarfilmer – 01.10.2015

Ihn zog es 2003 nach Afrika um dort bei einem Ureinwohnerstamm zu leben und begann es irgendwann zu filmen – und so wurde der 44-jährige Autolackierer aus Unterfranken zum Dokumentarfilmer, Abenteurer, Extremreisenden und Survival-Experten. Moderation: Ursula Helle

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Oktober 1st, 2015

Dirk Zöllner

Die Zöllner sind zurück mit ihrem neuen Album „In Ewigkeit“. Frontman Dirk Zöllner ist zu Gast im radioeins-Studio und stellt uns das Album vor.

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Oktober 1st, 2015

Mechtild Rössler: «Die Situation ist dramatisch»

In Syrien, Irak und Jemen werden nicht nur Menschenleben ausgelöscht, sondern auch gleich ihr ganzes kulturelles Erbe. Und die Welt schaut einfach zu? Gast von Susanne Brunner ist die oberste Hüterin des UNESCO-Welterbes, Mechtild Rössler.Solange Menschen in Kriegsgebieten sterben, scheint es auf den ersten Blick pietätlos über die Zerstörung von Kulturgütern zu reden. Die Zerstörung von wichtigen Kulturgütern ist aber eine Kriegstaktik, mit der ein Volk zusätzlich gedemütigt wird. Löscht man seine Vergangenheit aus, verschwindet auch ein Stück Identität. Der libanesische Intellektuelle Hassan Hamadé hat einen offenen Brief an die UNESCO-Generaldirektorin geschrieben und der UNESCO vorgeworfen, sie mache zu wenig, um wichtiges Weltkulturerbe zu schützen. Oberste Hüterin dieses Erbes ist das Welterbezentrum der UNESCO in Paris. Direktorin ist Mechtild Rössler. Sie sagt: «Das ist ein harter Vowurf, er ist so nicht haltbar.» Die Situation sei sehr, sehr schwierig. «Doch wir haben ein Instrumentarium und arbeiten mit verschiedenen Spezialisten zusammen.» In den Kriegsgebieten könnten diese allerdings im Moment nicht arbeiten. Wichtig, so Mechtild Rössler, sei auch die Zusammenarbeit mit den Behörden. Derzeit gebe es viele illegale Grabungen. Man müsse schauen, dass die Objekte nicht verkauft werden können. Die Direktorin des Welterbezentrums der UNESCO macht auch auf die bescheidenen Mittel aufmerksam, die ihr und ihren Leuten zur Verfügung stehen.

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Oktober 1st, 2015

Am Tisch mit Alexander Pehlemann, "Zonic-DDRler"

Er ist der Prototyp des modernen Kulturproduzenten. Der entwirft sich sein Betätigungsfeld selbst, wenn kein passendes vorhanden ist.

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Oktober 1st, 2015

Musik als Machtmittel – Klänge im Namen der Ideologie

Eine Statue von Georg Friedrich Händel in seiner Geburtsstaat Halle an der Saale. (imago/Westend61)Sie erfreut unser Herz, sie kann rühren, zum Lachen oder Weinen bringen. Aber Musik kann auch verführen – als Träger von Ideologie und Macht. Schuld daran ist nicht ihr Klang, sondern der Mensch, sagt Wolfgang Hirschmann von der Gesellschaft für Musikforschung.

Wolfgang Hirschmann im Gespräch mit Anke Schäfer und Christopher Ricke
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Oktober 1st, 2015

Jürgen Resch, Geschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe

Der VW-Skandal um manipulierte Abgaswerte hat die Automobilindustrie und den Wirtschaftsstandort Deutschland nachhaltig erschüttert. Urdeutsche Tugenden wie Verlässlichkeit, Korrektheit und Seriosität sind plötzlich in Frage gestellt. Die Volkswagen-Aktien rauschten in den Keller, weitere Folgen sind noch gar nicht absehbar. Jürgen Resch kämpft seit vielen Jahren als Geschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe einen schweren Kampf gegen große Autokonzerne, mächtige Lobbyisten und außerordentlich nachsichtige Politiker. Die VW-Praktiken nennt er „Vorsätzliche Körperverletzung“. Die Umwelthilfe will ein Fahrverbot für Dieselautos in Deutschland.

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Oktober 1st, 2015

Redezeit mit der Musikarchäologin Jana Kubatzki: Von Schwirrholz, Zimbel und Knochenflöte (Sendung vom 01.10.15)

Gast: Jana Kubatzki, Musikarchäologin, Moderation: Achim Schmitz-Forte © WDR 2015

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Oktober 1st, 2015

SWR2 Zeitgenossen: Barbara Honigmann, Schriftstellerin und Malerin

Barbara Honigmann beschreibt in ihrer Erzählung „Chronik meiner Straße“ jüdisches Alltagsleben in der Rue Edel in Straßburg, in der sie seit 30 Jahren wohnt. Es ist ein unscheinbares, eher hässliches Viertel, in dem sich Menschen aus unterschiedlichsten Kulturen begegnen. Die 1984 von Ost-Berlin nach Straßburg umgezogene jüdische Schriftstellerin beobachtet ohne zu werten. Bleiben oder nach Israel gehen? Diese Frage beschäftigt Juden in der Rue Edel und in ganz Europa. Barbara Honigmann hat sich zum Bleiben entschieden. In Straßburg hat sie für sich und ihren Ehemann auf dem jüdischen Friedhof ein Familiengrab gekauft. Was bedeutet für sie „Heimat“?

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Oktober 1st, 2015

Konfliktforscher Thorsten Gromes – "Es gibt keine gültige Weltfriedensformel"

Blaue Luftballons mit dem Symbol einer Friedenstaube schweben am 23.08.2014 in Letzlingen (Sachsen-Anhalt) in der Luft. Eine Woche lang sollen Aktionen des Friedenscamps "War starts here" stattfinden. Foto: Jens Wolf/dpa (picture alliance / dpa / Jens Wolf)Für den Konfliktforscher Thorsten Gromes gibt es keine diplomatischen Patentrezepte für die Beendigung von Kriegen. Je mehr Parteien von dem Konflikt betroffen seien, desto schwieriger werde die Lösung: „Man überschätzt ganz gerne, was man von außen tun kann, um Kriege wirklich beizulegen.“

Moderation: Liane von Billerbeck
www.deutschlandradiokultur.de, Interview
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Oktober 1st, 2015

Stephan Urbach über sein Buch "Neustart" – Burn-Out eines Netzaktivisten

Stephan Urbach war Netzaktivist und Mitglied der Piraten-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus: Heute arbeitet er als Experte für Netz- und Datenschutzfragen. (picture alliance / dpa)Stephan Urbach war Hacker in einer Aktivistengruppe, die im „arabischen Frühling“ für Internet-Zugänge in Ägypten sorgte. In seinem Buch „Neustart“ berichtet Urbach nun davon, wie sehr ihn diese Arbeit innerlich aufgefressen hat.

Moderation: Liane von Billerbeck
www.deutschlandradiokultur.de, Interview
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