Archiv für Juni 15th, 2015

Juni 15th, 2015

Agniezka Brugger (GRÜNE), Verteidigungsexpertin der Bundestagsfraktion,zu Griechenlands Militärausgaben und Auslandseinsätzen der Buindeswehr

Interview | Im SWR-Tagesgespräch mit Rudolf Geissler sieht Brugger unter anderem eine Mitverantwortung der Bundesregierung für Athens umfangreiche Verteidigungsausgaben.

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Juni 15th, 2015

Leute der Woche (KW 24 – 2015)

Mit dabei: Sasha (Musiker), Prof. Dirk Revenstorf (Psychologe), Irfan Peci (ehemaliges Al Kaida), Ulrich Seidl (österreichischer Filmemacher) und Marco Maurer (Journalist)

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Juni 15th, 2015

Zu Gast: Daniel Nicolai, Intendant des English Theatre in Fra

Daniel Nicolai ist Intendant des English Theatre in Frankfurt, einem Theater, das Treffpunkt der Internationale Community ist und auch ein Produzent von Publikumshits. Mit seinem abwechslungsreichen Programm, Dramen, Musical, oder Komödien richtet es sich an ein breites Publikum. Im hr2-Kulturcafé berichtet Daniel Nicolai über die Inszenierungen und Besonderheiten des English Theatres.

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Juni 15th, 2015

Natalie Prass

Seit ihrer Schulzeit schreibt Natalie Prass Songs. Nach der High School feilte sie am renomierten Berklee College of Music und in Nashville weiter an ihrem Songwriting. Doch ihre ersten Soloversuche liefen ins Leere, weshalb Natalie Prass umsattelte und Sweatshirts für Hunde designte. Die Wende kam mit ihrem Schulfreund und Produzenten Matthew E. White. Der bettete ihre feine, fast weinerliche Stimme in den Sound einer 30köpfigen Big Band mit Flöten, Streichern und Blechbläsern.

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Juni 15th, 2015

Griechenland-Krise – "Im Rüstungsetat ist noch Luft"

Griechenlands Ministerpräsident Alexis Tsipras senkt den Kopf und reibt sich mit zwei Fingern die Nasenwurzel. (picture alliance / dpa/ Yannis Kolesidis)In der Griechenland-Krise wird um jede Haushaltsposition gerungen. Jetzt taucht die Frage auf, ob die Rüstungsausgaben des Landes zu hoch sind. Sparpotenzial sei in jedem Fall vorhanden, meint Jerry Sommer vom internationalen Konversionszentrum Bonn.

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Juni 15th, 2015

Pius-Maria Cüppers, Schauspieler und Zauberer – 15.06.2015

Im Gegensatz zum Erlernen einer Rolle, das vielleicht Monate braucht, brauche ein Zaubertrick manchmal Jahre, so Pius-Maria Cüppers, denn es sei nicht der Trick das Schwierige, sondern die Illusion, die daraus entstehen müsse. Moderation: Stefan Parrisius

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Beat Meiner, Generalsekretär der Flüchtlingshilfe

Nie seit dem Zweiten Weltkrieg gab es so viele Flüchtlinge wie jetzt. Der Migrationsdruck steigt. Der Bund rechnet mit monatlich 3000 Asylgesuchen. Beat Meiner, Generalsekretär der Schweizerischen Flüchtlingshilfe, fordert im Tagesgespräch beschleunigte Prüfungsverfahren und legale Wege nach Europa.«Von den schnellen Verfahren profitiert die ganze Volkswirtschaft», sagt Meiner. Die Schweiz sei auch fähig, mit der grösseren Anzahl mit Asylgesuchen umzugehen, wenn sie wolle. Der Ständerat debattiert über neue Verfahren: In den Bundes-Zentren soll schneller und besser über Asylgesuche entschieden werden. Damit die Verfahren beschleunigt und trotzdem fair durchgeführt werden können, erhalten die Asylsuchenden eine kostenlose Beratung und Rechtsvertretung von der Flüchtlingshilfe. Dieser «Gratis-Anwalt» stösst den Bürgerlichen sauer auf sie befürchten eine Beschwerdeflut. Die Bedenken kann Beat Meiner nicht teilen. Und zur Attraktivität der Schweiz findet er: «Mit dieser Attraktivitätsdebatte ist es ein Elend. Wenn wir mit Senkung der Attraktivität, Einfluss auf Asylgesuche hätten, gäbe es schon keine Flüchtlinge mehr bei uns.»

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Am Tisch mit Annabel Wahba, "Chamäleon"

Geboren wurde sie in München. Mutter – Deutsche, Vater – Ägypter. Die Bayern strichen ihr über den Wuschelkopf. „So schöne schwarze Haare.“ Lange fühlte sie nie einen Unterschied zwischen sich und anderen Deutschen. Bis sie sich mit zwanzig in Doron verliebte, einen Israeli. Annabel ging nach Israel. Und plötzlich war sie nicht nur Deutsche – sondern auch Ägypterin.

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Griechenland-Krise – "Das nackte Elend bricht aus"

Obdachloser in Athen, Ende Mai 2015 (dpa / picture-alliance / Orestis Panagiotou)Griechenland steuert in den Staatsbankrott, eine Einigung in Brüssel ist nicht in Sicht und die griechischen Reichen haben das Land längst im Stich gelassen. Gerade jetzt müsse die EU das Land nachhaltig unterstützen, fordert der EU-Abgeordnete Jakob von Weizsäcker.

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Juni 15th, 2015

Ute und Theo Jäger

Ehepaar. Blieben zusammen trotz seines Gedächtnisverlusts.

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mit der Historikerin Lisa Hauff: Benjamin Murmelstein und die Judenräte (Sendung vom 15.06.15)

Gast: Lisa Hauff, Historikerin, Moderation: Jürgen Wiebicke © WDR 2015

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Juni 15th, 2015

SWR1 Leute mit Sebastian Hermann am 14.06.15

„Wir sind gesünder als wir uns fühlen“ – davon ist Sebastian Hermann nach seinen Recherchen überzeugt. Denn der renommierte Wissenschaftsjournalist weiß: Mit Gesundheitssorgen kann man viel Geld verdienen – und wir lassen uns allzu gerne Gesundheitssorgen | „Wir sind gesünder als wir uns fühlen“ – davon ist Sebastian Hermann nach seinen Recherchen überzeugt. Denn der renommierte Wissenschaftsjournalist weiß: Mit Gesundheitssorgen kann man viel Geld verdienen – und wir lassen uns allzu gerne Gesundheitssorgen einreden.

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Juni 15th, 2015

Gerontologie – Warum Ältere die Zeit anders wahrnehmen

Die Rentnerin Hildegard Weide, Jahrgang 1912, und andere Bewohnerinnen des "Cyber-Hauses 2.0" der Wohnungsbaugenossenschaft "Otto von Guericke" in Magdeburg testet einen Tablet-Computer. (picture alliance / dpa)Die Zeit rast dahin. Je älter man wird, desto intensiver wird die Empfindung, das Leben ziehe wie im Zeitraffer an einem vorbei. Die Psychologin Corinna Löckenhoff erklärt, warum ältere Menschen das Zerrinnen der Zeit stärker erleben als junge.

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Juni 15th, 2015

800 Jahre Magna Charta – Moderne Verfassungen funktionieren anders

Seltenes Exemplar der Magna Charta, das in New York versteigert wurde. (dpa / picture alliance / Justin Lane)800 Jahre alt – und immer noch sehr aktuell. So wird die Magna Charta heute von vielen Politikern wahrgenommen. Warum die mittelalterliche Grundrechteerklärung dennoch nicht als Vorbild taugt, erklärt der Rechtswissenschaftler Christoph Möllers.

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