Archiv für Februar 7th, 2015

Februar 7th, 2015

Kai Pfaffenbach, einer der bekanntesten deutschen Fotojournalisten

Ob bei der Fußball-WM in Brasilien, oder beim Angriff der IS-Truppen auf die syrische Stadt Kobane. Der Hanauer Fotojournalist
ist mit seiner Kamera seit 20 Jahren immer wieder dabei, wenn irgendwo in der Welt etwas Wichtiges passiert.
Das Ergebnis sind mal Bilder voller Glamour, mal Bilder des Grauens.

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Februar 7th, 2015

25 Jahre Währungsunion – "Das führte dann zum wirklichen Untergang der DDR"

Eine Dresdner Familie tauschte am 01.07.1990 in einer Sparkasse in Dresden Ostmark gegen D-Mark. Am 01. Juli 1990 trat die Währungsunion zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR in Kraft.  (picture alliance / dpa / Foto: Ulrich Hässler)Auch 25 Jahre nach der deutschen Währungsunion hält der letzte Vizepräsident der Staatsbank der DDR, Edgar Most, die damaligen Entscheidungen der Regierung von Helmut Kohl für eine „Katastrophe“. Der habe einfach Hals über Kopf entschieden.

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Februar 7th, 2015

Ukraine-Krieg – Oligarchen verärgert über Putin

Der russische Präsident Wladimir Putin (dpa / picture alliance / Sergey Guneev)Putins Beraterkreis hat sich seit Beginn der Ukraine-Krise extrem verkleinert, erklärt der Russlandexperte Eberhard Schneider. Der russische Präsident stütze sich derzeit nur noch auf die Spitze von Militär, Geheimdienst und Innenministerium.

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Februar 7th, 2015

Schaupielerin Heidelinde Weis – 06.02.2015

„Ich habe nie gehadert! Rückblickend habe ich immer gerade durch schwierige Zeiten unglaublich viel gelernt!“ Heidelinde Weis ist eine der charmantesten österreichischen Schauspielerinnen, die bereits in frühen deutschen Kinofilmen und später in diversen Fernsehproduktionen glänzte. Krimi-Komödien wie „Die Tote von Beverly Hills“, bayerische Lustspiele wie „Lausbubengeschichten“ oder der Dreiteiler „Die Frau in Weiß“ machten sie bekannt. Außerdem spielte sie immer wieder in TV-Serien wie „Die Schwarzwaldklinik“, „Das Traumschiff“ oder „Derrick“ mit. Auch als Chansonnier stand sie schon auf der Bühne. Privat musste Kärntnerin jedoch einige Schicksalsschläge verkraften: Sie erkrankte an Multipler Sklerose und saß deshalb fünf Jahre lang im Rollstuhl. Kurz danach wurde ihr Mann zum Pflegefall und zudem erkrankte sie an Krebs. Ihre Karriere musste sie deshalb einige Jahre hinten anstellen. Doch sie kämpfte sich tapfer zurück – ins Leben und auch in die Schauspielerei. Vor vier Jahren bekam sie ein weiteres Mal die Diagnose Krebs. Aber Heidelinde Weis ist ein echtes Stehaufmännchen: Inzwischen gilt sie als geheilt und steht gerade zusammen mit ihrem langjährigen Freund Werner Schneyder in München auf der Theaterbühne.

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Februar 7th, 2015

SWR2 Interview der Woche:Katrin Göhring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen

mit Rebecca Lüer. | Warum braucht Deutschland ein Einwanderungsgesetz?
Wie muss die SPD-Spitze handeln nach dem Eklat um den SPD-Abgeordneten Michael Hartmann im Untersuchungsausschuss zur Edathy-Affäre?
Welche Aufgaben warten auf die EU und Griechenland nach den Auftaktbesuchen der neuen Athener Regierungsspitze?
Was hat sich ein Jahr nach der Rede von Bundespräsident Gauck auf der Münchner Sicherheitskonferenz verändert?
Antworten auf diese und andere Fragen von SWR-Hauptstadtkorrespondentin Rebecca Lüer gibt die Fraktionschefin von Bündnis90/Die Grünen im Bundestag Katrin Göring-Eckardt im SWR Interview der Woche.

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Februar 7th, 2015

Heinz Buschkowsky, Politiker und Autor

Heinz Buschkowsky, seit 2001 Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, zieht sich aus gesundheitlichen Gründen zurück. Der Sozialdemokrat, Verwaltungschef einer Kommune mit 322.000 Einwohnern, von denen 42 Prozent einen Migrationshintergrund haben, hat sich in zwei Büchern ausführlich mit den Problemen befasst, die so vor Ort entstanden sind. Er bezeichnet sich selbst als „Unfallforscher der Integrationspolitik“, seine Lösungsansätze waren ebenso originell wie umstritten. Nach 36 Jahren Kommunalpolitik zieht Buschkowsky Bilanz

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Februar 7th, 2015

Nationalbankpräsident Thomas Jordan steht im Brennpunkt

Mit dem Entscheid, den Mindestkurs zum Euro aufzuheben, hat die Schweizerische Nationalbank die Schweiz in Aufruhr versetzt. Mit welchen Folgen Notenbankpräsident Thomas Jordan rechnet, sagt er in der Samstagsrundschau.Die Nachricht, dass der Mindestkurs zum Euro Geschichte ist, ist noch immer nicht verdaut. Nach und nach werden die Auswirkungen sichtbar: Erste Unternehmen drücken die Löhne oder bauen Stellen ab, der Bundesrat ebnet den Weg für Kurzarbeit, und Konjunkturforscher prognostizieren der Schweiz bereits eine Rezession.Wie schlimm es wirklich kommt, hängt massgeblich davon ab, wo sich der Euro-Franken-Kurs einpendelt. Womit rechnet Thomas Jordan: Geht auch er von einer Rezession aus? Was kann er tun, um Schlimmes zu verhindern? Hat die Nationalbank beispielsweise in den letzten Tagen wieder am Devisenmarkt interveniert, um den Euro-Franken-Kurs wenigstens ein Stück weit über die Parität zu hieven?Thomas Jordan, Präsident der Schweizerischen Nationalbank, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Eveline Kobler.

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Februar 7th, 2015

111 Orte im Ruhrgebiet, die Geschichte erzählen (Sendung vom 07.02.15)

Studiogäste: Ralf Koss und Stefanie Kuhne, Autoren Moderation: Achim Schmitz-Forte © WDR 2015

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Februar 7th, 2015

David Eisermann im Gespräch mit dem Lyriker Joachim Sartorius (07.02.2015) [WDR 3]

© WDR 2015

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Februar 7th, 2015

Griechenland – Studieren in ungeheizten Hörsälen

Studierendenproteste in Athen (imago / Invision)Die Krise Griechenlands hat auch die Universitäten schwer getroffen. Die Budgets seien um zwei Drittel geschrumpft, klagt Nicolas Moussiopoulos, Professor für Wärme- und Umwelttechnik in Thessaloniki. Er hofft jetzt auf Kooperationen mit Deutschland.

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Februar 7th, 2015

Deutschlands Rolle in der Welt – "Gaucks Rede hallt nach"

Bundespräsident Joachim Gauck bei der 50. Münchner Sicherheitskonferenz im Hotel Bayerischer Hof (dpa / picture alliance / Andreas Gebert)Mehr außenpolitische Verantwortung Deutschlands – das forderte Bundespräsident Joachim Gauck vor einem Jahr. Die Politik scheint dazu bereit, aber die Mehrheit der Bevölkerung noch nicht, meint der Politikwissenschaftler Eberhard Sandschneider.

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