Archiv für Januar, 2015

31. Januar 2015

Peter Fischer, alter und neuer Präsident von Eintracht Frankfurt

Seit 15 Jahren ist Peter Fischer Präsident von Eintracht Frankfurt. Und am vergangenen Wochenende ist er erneut in seinem Amt bestätigt worden, das zu einem der wichtigsten in der hessischen Sportszene zählt.

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31. Januar 2015

Josef Brustmann, Musikkabarettist – 30.01.2015

Er wurde mit dem „Barisch Diatonischen Jodelwahnsinn“ bekannt: Als achtes Kind einer musikalischen Großfamilie aufgewachsen, war die Musik für Josef Brustmann eine Art „Notwehr“, um in der lärmenden Kinderschar gehört zu werden. Seine Eltern wurden aus Mähren vertrieben und zogen mit ihren insgesamt neun Kindern nach Oberbayern. Josef Brustmann brachte sich mehrere Instrumente selbst bei, studierte Musik und arbeitete zehn Jahre als Lehrer am Gymnasium. Eigentlich mochte er den Job, bis er durch eine Krise begann, in seinem Leben aufzuräumen und den Schritt ins Künstler-Dasein wagte. Erfolge feierte er neben dem Jodelwahnsinn mit seinen Solo-Programmen oder mit seinen Konzepten für Alpen-Festivals. Doch am liebsten schreibt er Gedichte – vor allem für sich selbst.

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31. Januar 2015

Richard von Weizsäcker, ehem. Bundespräsident – 02.02.2015

Der ehemalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker ist tot. Seine Familie gab am 31. Januar 2015 bekannt, dass er im Alter von 94 Jahren verstorben sei. „Eins zu Eins. Der Talk“ erinnert an den Altbundespräsidenten mit einem Gespräch aus dem Jahr 2009. Moderation: Stefan Parrisius

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31. Januar 2015

SWR2 Inteview der Woche 31.1.15 mit Wolfgang Ischinger

Mit Stephan Ueberbach | Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz Wolfgang Ischinger hält Terroranschläge wie die von Paris Anfang Januar auch in Deutschland nicht für ausgeschlossen. Ischinger sagte im SWR-Interview der Woche: „Es gibt keine perfekte Sicherheit.“ In der Auseinandersetzung mit Moskau warnt Ischinger vor militärischen Provokationen. Die Idee eines gemeinsamen Handelsraumes zwischen der EU und Russland nach einem Ende der Ukraine-Krise unterstützt Ischinger ausdrücklich. Es gehe dem Westen nicht um die Bestrafung Russlands, sondern um die Stabilisierung der Ukraine.

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31. Januar 2015

Micha Brumlik, Erziehungswissenschaftler und Publizist,

Micha Brumlik kam als Kind jüdischer Flüchtlinge 1947 in der Schweiz zur Welt. 1952 zog die Familie nach Frankfurt am Main um. Mit dieser weltoffenen „heimlichen Hauptstadt“ der Bonner Republik, Ort der Kritischen Theorie wie auch der von Fritz Bauer durchgesetzten Auschwitzprozesse, ist Brumliks weiterer Lebensweg eng verbunden: Hier legte er das Abitur ab, studierte Pädagogik, Philosophie und Soziologie, engagierte sich als Stadtverordneter, leitete das Fritz-Bauer-Institut und war bis 2013 Professor für Allgemeine Erziehungswissenschaft.

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31. Januar 2015

Sozialhilfe reagiert auf politischen Druck

Die Sozialhilfe steht seit Monaten in der Kritik: Zu grosszügig seien manche Leistungen, zu unflexibel das System. Jetzt stellt die Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe SKOS Reformen zur Diskussion. Die Vorschläge reichen von einem Ausbau bis zu Kürzungen bei der Sozialhilfe. Reicht das?Die SKOS kann sich offenbar alles vorstellen bei der Sozialhilfe: Mehr Geld für kleinere Haushalte ebenso wie Kürzungen bei grösseren Haushalten. Das tönt alles reichlich unbestimmt. Wie gross ist der Reformwille tatsächlich? Gast in der Samstagsrundschau bei Dominik Meier ist SKOS-Co-Präsident Felix Wolffers er nimmt Stellung zum diffusen Reformkurs bei der Sozialhilfe und blickt in die Zukunft: Gibt es überhaupt ein Rezept gegen die steigenden Kosten bei der Sozialhilfe? Und: Was braucht es, damit weniger Menschen abhängig sind von Sozialhilfe?

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31. Januar 2015

Der Jazzarchäologe präsentiert eine umfangreiche Sammlung (Sendung vom 31.01.15)

Studiogast: Dr. Rainer Lotz, Jazzsammler Moderation: Sabine Brandi © WDR 2015

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31. Januar 2015

Raoul Mörchen im Gespräch mit der Fotografin Herlinde Koelbl (31.01.2015) [WDR 3]

© WDR 2015

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30. Januar 2015

Andreas Züllig, Hotelier und Präsident hotelliersuisse

Die Preise für 2015 waren gemacht und dann das: die Schweizerische Nationalbank hebt den Euro-Mindestkurs auf. Ein Schock für den Tourismus. Andreas Züllig ist Hotelier und auch Präsident von hotelliersuisse. Er ist Gast von Susanne Brunner.Seine Laufbahn begann er als Koch, dann machte er die Hotelfachschule in Lausanne und übernahm als Hotelier in der Lenzerheide ein Viersternhotel, das er zusammen mit seiner Frau betreibt. Er kennt also die Branche von der Pike auf. Seit Anfang Jahr ist er auch der oberste Hotelier der Schweiz und spricht nicht nur für sein Hotel oder seine Region, sondern sozusagen für alle. Ist der starke Franken für die Branche eine Katastrophe? Warum in der Schweiz Ferien machen, wenns anderswo billiger ist, oder für Gäste aus dem Euroraum jetzt auf einen Schlag so viel teurer? Strategien sind gefragt: vor allem von den Hoteliers selbst.

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30. Januar 2015

Tischgespräch vom (28.01.2015)

Angefangen hat er mit 22 Jahren mit der Anarcho-Rockband Schroeder Roadshow und steht nun seit über 30 Jahren auf der Bühne. Inzwischen singt er Balladen, Chan-sons und Blues oft hohe Dichtkunst auf Kölsch. – Moderation: Gisela Keuerleber © WDR 2015

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30. Januar 2015

mit Katharina Grünewald (Sendung vom 29.01.15)

Gast: Katharina Grünewald, Psychologin; Moderation: Achim Schmitz-Forte © WDR 2015

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30. Januar 2015

1LIVE – Die Gäste: Deichkind zu Gast in 1LIVE (29.01.2015)

© WDR 2015

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30. Januar 2015

1LIVE – Die Gäste: Deichkind zu Gast in 1LIVE Plan B (29.01.2015)

Wo Deichkind ist, ist gute Laune. So viel ist sicher. Dass die Herrenkappelle aus dem hohen Norden auch philosophisch kann und sich nicht alles um Party und Exzess dreht, zeigen die Jungs bei 1LIVE Plan B im Gespräch mit Moderator Max von Malotki. © WDR 2015

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30. Januar 2015

1LIVE – Die Gäste: Hozier (29.01.2015)

Für den irischen Singer und Songwriter mit der unglaublichen Soulstimme, ging es in kürzester Zeit steil nach oben. Seit Wochen spielen wir seinen Song „Take Me To Church“ in der 1LIVE Playlist. Wir haben mit Hozier über seinen Erfolg und auch über seine Frisur gesprochen. © WDR 2015

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30. Januar 2015

Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für Politische Bildung, zur AfD

Interview mit Rudolf Geissler | Im SWR-Tagesgespräch mit Rudolf Geissler hält Krüger noch nicht für ausgemacht, ob die AfD diesseits oder jenseits des demokratischen Spektrums ankommen wird.

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30. Januar 2015

Wolfgang Neskovic, Politiker und Jurist

Er ist Jurist und ging in die Politik. Er war Richter am Bundesgerichtshof und saß für die Linke im Bundestag. Seine Freunde halten ihn für einen Idealisten und Gerechtigkeitsfanatiker, seine Gegner für einen anpassungsunfähigen Querulanten. Jetzt hat Wolfgang Neskovic ein Buch herausgegeben, das für Schlagzeilen sorgt: Die deutsche Übersetzung des CIA-Folter-Reports. Sein Fazit: "Folter ist und kann durch nichts gerechtfertigt werden. In einem Rechtsstaat heiligt der Zweck nicht die Mittel!"

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30. Januar 2015

Nörd

Ihre Musik klinge nach Berlin, sagen die Brüder Paul und Leo Eisenach. Gemeinsam mit Keyboarder und Schlagzeuger sind sie die Band Nörd. Morgen erscheint ihr erstes Album „Na und – wir kennen euch doch auch nicht“, das sie in Hamburg aufgenommen haben, doch vorher sind Nörd erst einmal live auf radioeins…

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30. Januar 2015

Sebastian Krumbiegel

Ein Mann, sein Klavier und Ihr. Der Mann: das ist Sebastian Krumbiegel, besser bekannt, als der rothaarige Sänger der Prinzen. Thomaner Chor, Bandkarriere und jetzt allein mit seinem Klavier, so hat er seit anderthalb Jahren über 120 Konzerte auf die Bühne gebracht. Als ob das noch nicht gereicht hätte, schieb Sebastian Krumbiegel parallel Musik und Texte für sein neues Programm. Am Samstag ist er mit einer ungewöhnlichen Mischung aus Chanson und Rock in der Berliner UFA-Fabrik.

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30. Januar 2015

Wotan Wilke Möhring in "Da muss Mann durch"

Das ganz große Kino bei NDR 2: Franziska Lessel hat zum neuen Film interviewt.

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30. Januar 2015

Am Tisch mit Uwe-Karsten Heye, "Familienmensch"

Er ist als Redenschreiber Willy Brandts und Pressesprecher Gerhard Schröders bekannt. Mindestens genauso interessant ist jedoch seine Familiengeschichte: 18 Jahre waren seit dem Zweiten Weltkrieg vergangen, als Heye zum ersten Mal seinen Vater wiedertraf.

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