Archiv für Juli 12th, 2014

Juli 12th, 2014

Hugo Stamm, Sektenexperte: «Der Kampf gegen Sekten ist mörderisch»

Jeder dritte Schweizer ist sektengefährdet, unser Land eine Hochburg solcher Gruppierungen. Das Schicksal der Aussteiger erschütternd. Ende März verkündete der 65-jährige Journalist und Autor Hugo Stamm seine Teilpension. Aufhören kann er aber nicht.Trotz Attacken und Morddrohungen kämpft Hugo Stamm seit 40 Jahren vehement gegen Sekten. Schon als Kantonsschüler deckte er Skandale auf. Mit 17 Jahren wohnte er in einer Polit-Kommune, mit 23 verklagte er als Rekrut seinen Divisionär.Das Kämpferische begleitet Hugo Stamm Zeit seines Lebens. Was treibt ihn an? Warum sucht er mit seinen Hobbies nach Adrenalin-Kicks und wie kam es, dass Uriella ihm einst eine Weihnachtskarte schrieb? Über Wahnsinn, Unsinn und seinen Spürsinn spricht der Sektenexperte in Focus.

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Juli 12th, 2014

WDR 5 Redezeit: mit Reiner Klingholz: Sklaven des Wachstums (Sendung vom 11.07.14)

Gast: Dr. Reiner Klingholz, Direktor des „Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung, Moderation: Jürgen Wiebicke © WDR 2014

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Juli 12th, 2014

Bärbel Höhn (Grüne), Vors. Umweltausschuss, zur EEG-Reform

Interview mit Pascal Fournier | Im SWR-Tagesgespräch mit Pascal Fournier kritisiert die Grünen-Politikerin die EEG-Reform der Bundesregierung. Das Gesetz, das heute noch den Bundesrat passiert, verfehle die beiden wichtigsten Ziele der Energiewende: Es mache den Ausbau der Erneuerbaren Energien weder bezahlbarer noch sicherer.

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Juli 12th, 2014

Sebastian Kienle, Triathlet

Knapp vier Kilometer schwimmen, 180 Kilometer Rad fahren, über 42 Kilometer laufen und das unter acht Stunden: Sebastian Kienle aus Knittlingen ist einer der besten Triathleten der Welt. Er ist amtierender Weltmeister über die halbe Distanz und träumt davon das spektakulärste Ironman-Rennen auf Hawaii in diesem Jahr zu gewinnen. Im vergangenen Jahr reichte es immerhin für die Bronzemedaille. Mit zwölf Jahren startete Sebastian Kienle seine Triathlon-Karriere, der heute 30-Jährige vergisst aber bei aller Konzentration auf den Sport das Leben nicht und isst auch mal ein Nutellabrot.

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Juli 12th, 2014

Gerd Harry "Judy" Lybke im Gespräch

Der Galerist befragt von Martin Tschechne.

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Juli 12th, 2014

Am Tisch mit Matthias Brandt, "Psycho-Leser"

Er ist Schauspieler – einer von der stillen, zurückhaltenden Sorte. Doch Brandt kann auch anders. In der Lesung „Psycho“, nach dem Buch von Alfred Hitchcock, holt Brandt so ziemlich alle Facetten aus sich heraus, die ein Mensch haben kann.

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Juli 12th, 2014

Zu Gast: Katrin und Susanne Heinz, Filmemacherinnen

Ihr Dokumentarfilm: „Art’s Home is my Kassel – 100 Tage documenta Stadt“ kommt jetzt in die Kinos.

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Juli 12th, 2014

Spionage – Geld und Geltungsdrang

Eine Frau schaut durch ein Schlüsselloch.Wie wird man eigentlich Spion? Neben politischer Überzeugung und dem Wunsch, viel Geld zu verdienen, spiele Geltungsdrang eine wichtige Rolle, sagt der Historiker Jens Gieseke vom Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam.

www.deutschlandradiokultur.de, Interview
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Juli 12th, 2014

Soundtracks – "Filmmusik ist unabhängig vom Bild entstanden"

Irmin Schmidt, Mitglied der legendären Band "Can", zu Besuch bei Deutschlandradio KulturDie Filmmusik von „Can“ ist gleichwertig mit anderen Musikstücken zu sehen, meint Irmin Schmidt, Gründungsmitglied und Keyboarder der Band „Can“. Er beschreibt auch die Zusammenarbeit mit Roland Klick bei „Deadlock“.

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Juli 12th, 2014

Atomstreit – "In Teheran gibt es zwei unterschiedliche Machtzentren"

Atomgespräche mit dem Iran in Wien.Die Verhandlungen um das Atomprogramm des Iran werden durch innenpolitische Vorbehalte auf beiden Seiten behindert, glaubt der Politikwissenschaftler Jochen Hippler.

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Juli 12th, 2014

Alfred Biolek – Ein Trüffelschwein "aus Leidenschaft"

Der ehemalige Showmaster Alfred BiolekMit TV-Sendungen wie „Kölner Treff“, „Bio’s Bahnhof“ und „Boulevard Bio“ hat Alfred Biolek das deutsche Fernsehen geprägt. Er habe „Maßstäbe gesetzt“, sagt die Moderatorin Sandra Maischberger.

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Juli 12th, 2014

Wohnungsmarkt – Investoren werden sich zurückziehen

"Hier entstehen exklusive Eigentumswohnungen" steht auf einem Werbebanner im Bezirk Mitte in Berlin.Gegen steigende Mieten soll eine Mietpreisbremse helfen. Michael Voigtländer vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln sieht diese jedoch skeptisch. Er verweist auf internationale Erfahrungen.

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Juli 12th, 2014

Felicitas von Lovenberg, FAZ-Literaturchefin – 11.07.2014

„Meine Eltern behaupten, mein drittes Wort nach ‚Mama‘ und ‚Papa‘ sei ‚Buch‘ gewesen.“ Während andere Kinder Comics lasen, verschlang sie die Bände von Karl May und Klassiker wie „Krieg und Frieden“ von Tolstoi. „Meine Eltern behaupten, mein drittes Wort nach ‚Mama‘ und ‚Papa‘ sei ‚Buch‘ gewesen.“ Ihre Liebe zu Büchern hat Felicitas von Lovenberg schon sehr früh entdeckt. Während andere Kinder Comics lasen, verschlang sie die Bände von Karl May und Klassiker wie „Krieg und Frieden“ von Tolstoi. Mit 16 Jahren entschloss sie sich, ihr behütetes Zuhause im Münsterland zu verlassen, um als Stipendiatin auf ein Internat nach Wales zu gehen. Obwohl sie eigentlich Schriftstellerin werden wollte, entschied sich Felicitas von Lovenberg für ein Geschichtsstudium in Bristol und Oxford. Zurück in Deutschland, wurde ihr nach mehreren Praktika eine Redakteursstelle im Feuilleton und schließlich in der Literaturredaktion der FAZ angeboten. „Ich war sehr überrascht, weil mir nicht klar war, dass jemand wirklich wusste, wir sehr ich Literatur liebe.“ Seit 2008 ist sie Leiterin für das Ressort Literatur und Literarisches Leben – und damit die erste Frau, die bei der FAZ Literaturchefin ist. Neben Kritiken schreibt die 40-Jährige auch eigene Bücher, womit sie sich den Traum, als Schriftstellerin zu arbeiten, dann doch erfüllt hat. Privat lebt Felicitas von Lovenberg mit ihrem zweiten Ehemann, dessen beiden und den zwei gemeinsamen Kindern in einer glücklichen Patchwork-Familie.

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Juli 12th, 2014

PODCAST: Eins zu Eins der Talk mit Inge Sielmann, Naturschützerin – 11.07.2014

In Sichtweite ihres Schreibtischs nagen die Biber. Und das mitten in der Stadt, in ihrem riesigen Garten an der Münchner Würm. Vor 45 Jahren war sie mit ihrem Mann Heinz dabei, als in Bayern die ersten Biber ausgewildert wurden. Heute sind die Tiere so zahlreich, dass die „große Dame des Naturschutzes“ versteht, dass hie und da über Fang oder Abschuss nachgedacht wird.

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