Archiv für Dezember 14th, 2013

Dezember 14th, 2013

WDR 5 Redezeit: "Singen ist mein Lebenselixier" (Sendung vom 14.12.13)

Gast: Joana Zimmer, Sängerin – Moderation: Elif Senel © WDR 2013

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Dezember 14th, 2013

WDR 3 Samstagsgespräch: Das Samstagsgespräch mit der Literaturwissenschaftlerin Elisabeth Bronfen (14.12.2013) [WDR 3]

Literaturwissenschaftlerin Elisabeth Bronfen: Hollywood und andere Leichen im Keller
Ihre Habilitationsschrift über die unheimliche Häufung schöner weiblicher Leichen in unserer Literaturtradition hat Elisabeth Bronfen vor knapp 20 Jahren bekannt gemacht. Das Samstagsgespräch über ihre Arbeit als Mitkuratorin der Ausstellung „Kleopatra“ und ihr aktuelles Buchthema „Hollywoods Kriege“. © WDR 2013

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Dezember 14th, 2013

SWR-Interview der Woche am 14.12.2013: Michael Hüther, Institut der dt. Wirtschaft

mit Jan Seidel | Der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, Michael Hüther, kritisiert die Pläne der Großen Koalition. Sie gingen ?eindeutig zu Lasten der künftigen Generation.? Anstatt die mutige Reformpolitik der Agenda 2010 fortzusetzen würden die Reformen ?rück-abgedreht.? Die vorgesehenen Mehrausgaben bei der Rente seien ?eine völlig ungedeckte Rechnung?. Die Einführung eines Mindestlohns hält Hüther ebenfalls für falsch.

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Dezember 14th, 2013

Friedrich Ani, Krimi-Autor.

Im Gespräch mit Thomas Koch | Friedrich Ani ist Sohn eines syrischen Vaters und einer bayerischen Mutter und stammt aus Kochel am See. Er schreibt seit seiner Jugend. Neben den Kriminalromanen, für die er mehrfach den Deutschen Krimipreis bekam, verfasste er Kinderbücher und Gedichte. Ani kommt es nicht auf Mord und Totschlag an. Er zeigt den „in seinem Lebenszimmer gefangenen Menschen“. Mehrfach wurde Friedrich Ani auch für seine Drehbücher ausgezeichnet. Der Fernsehfilm „Das unsichtbare Mädchen“ nach dem Drehbuch von Friedrich Ani gewann in diesem Jahr beim Krimifestival Tatort Eifel den Hauptpreis „Roland“.

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Dezember 14th, 2013

Seco-Direktorin Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch

Freihandelsabkommen sind oft sehr umstritten: das Abkommen mit China etwa wird von Menschenrechtsorganisationen kritisiert, jenes mit Indien von der Pharmalobby. Und mitten drin kämpft Seco-Direktorin Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch für mehr Freihandel. Sie ist Gast bei Eveline Kobler. Die Debatte im Nationalrat diese Woche war hitzig: soll das Freihandelsabkommen mit China zurück an den Bundesrat geschickt werden, damit er mit China noch einmal über die Menschenrechtsfragen diskutiert? Und soll das Abkommen vors Volk kommen? Der Nationalrat hat letztlich beide Fragen verneint. Und doch zeigt sich dabei: Freihandelsabkommen sind in aller Regel hoch umstritten. Das Abkommen mit China eckt vor allem bei Menschenrechtsorganisationen an, während das Abkommen mit Indien innerhalb der Schweizer Wirtschaft eine Kontroverse provoziert hat, weil die verschiedenen Branchen dem Patentschutz unterschiedlich viel Gewicht beimessen.Mitten drin sitzt jeweils Marie-Gabrille Ineichen-Fleisch. Als Direktorin des Staatssekretariats für Wirtschaft Seco sitzt sie oft selber am Verhandlungstisch, wenn es darum geht, die Grenzen für den Handel weiter zu öffnen. Sie kennt die Gratwanderung, die solche Verhandlungen mit sich bringen, also aus dem Effeff.Lohnen sich diese Gratwanderungen? Wie viel bringen der Schweiz solche Abkommen? Wie stark darf man da auch mal ein Auge zudrücken, wenns um Arbeitsrechte, Umweltschutz, geistiges Eigentum und anderes mehr geht? Und wie ist es um die Schweizer Wirtschaft bestellt: bleibt sie aus konjunktureller Sicht eine „Insel der Glückseligen?Seco-Direktorin Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch ist Gast in der Samstagsrundschau.

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Dezember 14th, 2013

Am Tisch mit Markus Gabriel, "Gedankenspieler"

Er ist Philosoph an der Uni Bonn und behauptet, dass es die Welt nicht gibt und hat die moderne Logik und Kognitionsforschung auf seiner Seite. Die Vorstellung eines prinzipiell erkennbaren Weltganzen, der den meisten Ansätzen in den Natur- und Geisteswissenschaften zugrunde liegt, sei falsch.

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Zu Gast: Tanja Langer, Autorin

Zum 150. Geburtstag von Edvard Munch: Die Autorin Tanja Langer und ihre Biografie „Der Maler Munch“

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Dezember 14th, 2013

150. Geburtstag – "Ein ziemlich charmanter Stinkstiefel"

Tanja Langer , aufgenommen am 11.10.2012 auf der 64. Frankfurter Buchmesse in Frankfurt am Main.Die Kunstwelt feiert Edvard Munch. Aus Anlass seines 150. Geburtstages erscheint unter anderem Tanja Langers neuer Roman. Munchs Leben „schreit geradezu danach, beschrieben zu werden“, sagt die Autorin.

www.deutschlandradiokultur.de, Interview
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Interview – Lars Klingbeil SPD

Autor: Klingbeil
Sendung: Interview

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Dezember 14th, 2013

Auslandseinsätze – "Es wird auch weiterhin gefährlich bleiben"

Zwei deutsche Soldaten vor dem Helikoperlandeplatz im Feldlager KundusAndré Wüstner, Chef des Bundeswehrverbands, schätzt die Sicherheitslage in Afghanistan weiterhin als labil ein. Deshalb sei es wichtig, schnell Klarheit über den weiteren Einsatz zu schaffen.

www.deutschlandradiokultur.de, Interview
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Länderfinanzausgleich – Kommission statt Gericht

Peter Tschentscher (SPD), Finanzsenator in Hamburg, spricht in der BürgerschaftHamburgs Finanzsenator Tschentscher befürwortet eine Föderalismuskommission, um den Länderfinanzausgleich neu zu regeln. Verhandlungen seien klüger, als – wie Bayern und Hessen es gemacht hätten – vor Gericht zu ziehen.

www.deutschlandradiokultur.de, Interview
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Lutz Mackensy, Sychronschauspieler – 13.12.2013

Er ist mit Leib und Seele Schauspieler. Schon als kleiner Junge wusste er: „Ich will auf die Bühne!“ Lutz Mackensy ist seit fast 50 Jahren Schauspieler, Synchronsprecher, Hörbucherzähler und die Stimme vieler bekannter Werbespots. Das künstlerische Talent hat der gebürtige Niedersachse von seinem Vater, der eigentlich Tänzer werden wollte, diesen Traum aber nie verwirklichen konnte. Mackensy wuchs bei seiner Mutter auf, die trotz finanzieller Schwierigkeiten alles versuchte, um die Träume ihres Jungen zu erfüllen. Mackensy machte eine Schauspielausbildung und wurde danach als Einziger direkt am berühmten Berliner Schillertheater engagiert. Später feierte er Erfolge als Synchronsprecher. Seine Stimme leiht er großen Stars wie Al Pacino, Rowan Atkinson (Mr. Bean) und Harrison Ford. Aus dem Fernsehen kennt man Lutz Mackensy aus der erfolgreichen Krimiserie „Stubbe – Von Fall zu Fall“, in der er den peniblen, faktenversessenen Kommissar Bernd Zimmermann spielt. Privat liebt der sympathische 69-Jährige das „Dolce Farniente“, sammelt alte Lampen und ist in manchen Dingen ein echter „Dinosaurier“: „Ich habe kein Handy und schreibe zu Weihnachten über 50 Karten und Briefe mit der Hand.“ Im Gespräch mit Thorsten Otto erzählt Lutz Mackensy, warum er lieber kein Hollywoodstar sein will und wie er dank seines Schauspieltalents sein Abitur geschafft hat.

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Eske Nannen, Museumsstifterin – 13.12.2013

Der Geschäftsführerin der Kunsthalle Emden Eske Nannen ist es gelungen, den Lebenstraum ihres Mannes – Henri Nannen -zu verwirklichen: Ein eigenes Museum für sein Kunst – Er wäre in diesen Tagen 100 Jahre alt geworden wäre. Moderation: Stephanie Heinzeller

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