Archiv für November 6th, 2012

November 6th, 2012

1LIVE – Die Gäste: Haim (06.11.2012)

© WDR 2012

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November 6th, 2012

Union will Betreuungsgeld noch diese Woche durchbringen – Michael Grosse-Brömer (CDU) ist …

Die Regierung will noch in dieser Woche die Betreuungsgeld-Regelung abschließend im Bundestag auf den Weg bringen, sagt der Parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion, Michael Grosse-Brömer – sie sei umfänglich und ausreichend beraten worden.

Deutschlandfunk, Informationen am Morgen
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November 6th, 2012

"Das Betreuungsgeld ist der falsche Weg" – Stellvertretende SPD-Vorsitzende …

Dass die Regierungskoalition die Praxisgebühr gegen das Betreuungsgeld eintausche, sei ein Kuhhandel, kritisiert die SPD-Vizevorsitzende Manuela Schwesig. Dieser diene eher dem politischen Überleben von CSU-Chef Seehofer und FDP-Chef Rössler als den Interessen der Menschen.

Deutschlandradio Kultur, Interview
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November 6th, 2012

Interview mit Astrid Nissen; zu Haiti

Deutschlandfunk, Informationen am Morgen
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November 6th, 2012

"Die Praxisgebühr ist das größte Ärgernis der Deutschen" – Bundesgesundheitsminister …

Die Praxisgebühr habe ihren eigentlichen Zweck nicht erreicht, nämlich die Zahl der Arztbesuche zu reduzieren, sagt Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP). Stattdessen habe sie Bürokratie und Belastungen verursacht.

Deutschlandfunk, Informationen am Morgen
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November 6th, 2012

"Die Koalition hat den erwarteten Kuhhandel geliefert" – …

Thomas Oppermann, Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, bemängelt, dass die Regierungskoalition sich in ihren Gesprächen nicht auf einen ausgeglichenen Haushalt einigen konnte. Gegen das nun beschlossene Betreuungsgeld will die SPD vor das Bundesverfassungsgericht ziehen.

Deutschlandfunk, Informationen am Morgen
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November 6th, 2012

Sepp Forcher – Vom Hüttenwirt zum Kultmoderator – 05.11.2012

Durch den Nikolaus ist er zum Radio und schließlich auch zum Fernsehen gekommen. Als 1972 ein ebensolcher für eine Radiosendung des ORF gesucht wurde, war Sepp Forcher – damals noch Bergführer und Hüttenwirt und bekannt für seinen langen Rauschebart – spontan zur Stelle. Dieser Auftritt kam so gut an, dass er ihm schließlich einen Job als Moderator einbrachte. Seitdem präsentierte Sepp Forcher tausende Radiosendungen und seit 1986 die Volksmusik-TV-Show „Klingendes Österreich“, womit er zu den absoluten Publikumslieblingen des ORF zählt. Geboren wurde er 1930 als Giuseppe in Rom und wuchs bis zu seinem zehnten Lebensjahr ihn ärmlichen Verhältnissen in Südtirol auf. Danach zog die dreiköpfige Familie nach Österreich und Sepp besuchte in Salzburg ein Schülerheim. Als dieses 1945 bei einem Bombenangriff zerstört wurde, verließ er die Schule ohne Abschluss. „Dass einer studieren muss, um gescheit zu sein, ist doch Unsinn.“ Das bewies er schon als Jugendlicher, als er Bücher von Goethe, Schopenhauer und Kleist verschlang. Sepp Forcher arbeitete auf einer Berghütte, die seine Eltern bewirtschafteten und später auch als Bergführer bevor er mit 55 Jahren zum Fernsehen kam. „Ich wollte mir das eigentlich nicht mehr antun.“ Doch dann hat ihm der Job so viel Spaß gemacht, dass er auch heute – fast 30 Jahre später – noch regelmäßig vor der Kamera steht. Außerdem hat Sepp Forcher mehrere Bücher geschrieben. Sein neuestes Werk handelt vom „Glücklichsein“. Das größte Glück empfindet der 82-Jährige im Kreise seiner Familie in Salzburg, beim Reisen durch Europa mit seiner Frau, mit der er seit 56 Jahren verheiratet ist, und in „der Schönheit der Berge“. Im Gespräch mit Thorsten Otto spricht Sepp Forcher darüber, was im Leben wirklich zählt, dass er kaum vor etwas Angst hat und wie man zu einem glücklichen Menschen wird.

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November 6th, 2012

Jess Jochimsen, Kabarettist – 06.11.2012

Er hatte linke 68er-Eltern, die wollten dass ihr kleiner Sohn als Gandhi auf den Fasching geht und nicht als Winnetou. Jess Jochimsen hat seine Erlebnisse aus der 70er-Jahre-Kindheit im Buch „Das Dosenmilch-Trauma“ verarbeitet. Moderation: Norbert Joa

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November 6th, 2012

«Berufsgattung Datendieb gehört der Vergangenheit an»

Einst war das Fürstentum Liechtenstein zusammen mit der Schweiz auf der schwarzen Liste der Steueroasen. Inzwischen ist aus dem «Ländle» beinahe ein Musterschüler geworden: Liechtenstein hat sich zur Weissgeldstrategie bekannt und Regierungschef Klaus Tschütscher denkt sogar laut über den automatischen Datenaustausch nach.Diese Entwicklung zeige, wie schnell man in der heutigen Welt reagieren müsse. Man müsse vorausschauend handeln- grad in einem so verletzlichen Staat wie Liechtenstein. Alles andere wäre fahrlässig, sagt Klaus Tschütscher im Tagesgespräch.Liechtenstein, das Bankgeheimnis, die neue Weissgeldstrategie und der EWR als Wettbewerbsvorteil gegenüber dem Finanzplatz Schweiz. Darüber spricht Ivana Pribakovic im Tagesgespräch mit dem liechtensteinischen Regierungschef Klaus Tschütscher.

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November 6th, 2012

USA-Experte Martin Naville : «Die Macht des US-Präsidenten wird überschätzt.»

Wer wird am 6. November zum US-Präsidenten gewählt? Es sei keine Entscheidung zwischen den beiden Kandidaten, sondern nur eine für oder gegen den amtierenden Präsidenten, sagt der Schweizer USA-Experte Martin Naville: «Statt Mitt Romney könnte man auch einen Kaktus antreten lassen.»Dass Barack Obama wiedergewählt wird, scheint für den Direktoren der schweizerisch-amerikanischen Handelskammer wahrscheinlich. Aber: «Für die Schweiz ist der Ausgang der Wahl irrelevant.»Als der Schweizer als Sechsjähriger mit seinen Eltern das erste Mal in New York war, begann sein Interesse für das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. In den 80er Jahren lernte Martin Naville als Student an einer amerikanischen Universität Land und Leute intensiv kennen, durfte sogar dem damaligen US-Präsidenten Jimmy Carter die Hand schütteln.Heute vermittelt der promovierte Jurist zwischen der Schweiz und den USA. Weshalb er den Steuerstreit als einziges Problem der beiden Länder betrachtet, warum er die USA als «durchschnittlichen Schüler mit Potential» bezeichnet und wo sich die Schweiz vom «grossen Bruder USA» ein Stück abschneiden könnte, darüber spricht Martin Naville am Abend vor der US-Präsidentschaftswahl im Focus mit Anna Maier.  

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November 6th, 2012

Markus Theunert, Präsident von «männer.ch»

Neun von zehn Männern wollen es, aber nur einer von zehn tut es: Teilzeit arbeiten. Denn Teilzeitarbeit ist zum einen in vielen Unternehmen nicht möglich.Zum anderen sind es aber die Männer selbst, die vielleicht doch nicht so richtig wollen, die Angst haben vor einem Karriereknick, die sich die Teilzeitarbeit finanziell nicht leisten können. «Der Teilzeitmann» heisst deshalb ein neues Projekt, das Männer dazu ermutigen will, beruflich etwas weniger zu tun, um dafür anderswo zu gewinnen. Markus Theunert, Präsident von «männer.ch», dem Dachverband der Schweizer Männer- und Väterorganisationen, beantwortet im Tagesgespräch die Fragen von Urs Siegrist.

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November 6th, 2012

Am Tisch mit Manfred Max-Neef, "Barfuß-Ökonom"

Der chilenische Ökonom Manfred Max-Neef war in jungen Jahren Shell-Manager, stieg dann aus und arbeitete als „Barfußökonom“ ein Jahrzehnt lang in den Armutssiedlungen Lateinamerikas.
Gastgeber: Conrad Lay

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November 6th, 2012

Junge CDUler: "Mehr als zufrieden mit dem Ergebnis" – Wanderwitz verteidigt …

Die Interessen der Jüngeren sieht Marko Wanderwitz (CDU), Vorsitzender Junge Gruppe der Unionsfraktion im Bundestag, durch den Kompromiss im Koalitionsausschuss gewahrt. Dass am Ende sich jeder in der Koalition wiederfindet, hält er für "die normalste Sache der Welt".

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November 6th, 2012

WDR 5 Redezeit: Die Tatort-Reinigerin (Sendung vom 05.11.12)

Gast: Antje Schendel, Autorin – Moderation: Jürgen Wiebicke © WDR 2012

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November 6th, 2012

1LIVE – Die Gäste: Scooter (05.11.2012)

© WDR 2012

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November 6th, 2012

Eric T. Hansen (Buchautor)

Keiner kann den Deutschen die US-amerikanischen Eigenheiten so gut erklären wie der amerikanische Journalist und Satiriker Eric T. Hansen – und vor allem: keiner kann es so witzig.

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November 6th, 2012

Werner Pawlok, Fotograf

Mit 16 fotografierte er Jimi Hendrix bei einem Konzert in der Liederhalle in Stuttgart, später rissen sich Modedesigner und Werbeagenturen um ihn: Werner Pawlok ist ein ganz besonderer Fotokünstler, einer, der genau hinschaut, der versucht die Seele aufs Bild zu bannen. Er hatte ein Atelier in New York, stellte zusammen mit Künstlern wie Andy Warhol aus. Inzwischen hat sich Werner Pawlok von der Mode- und Werbefotografie verabschiedet und lebt wieder in Stuttgart. Im Literaturhaus sind zur Zeit Schriftstellerporträts von Werner Pawlok zu sehen.

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November 6th, 2012

Leute der Woche (KW44-2012)

Fritz Kuhn (neuer Stuttgarter Oberbürgermeister), Klaus Scherer (ARD-TV-Korrespondent), Ulrich Tukur (Schauspieler), Karl Dall (Komiker)

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November 6th, 2012

Theologe Huber: Reformationsjubiläum 2017 wird ökumenisches Jahr – Ehemaliger …

In fünf Jahren feiern die Protestanten das 500-jährige Bestehen ihrer Kirche, die sich auf die Lehren des Theologen Martin Luther gründet. Geplant ist "ein evangelisches Fest, zu dem aber ökumenisch eingeladen wird", erklärt der ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Wolfgang Huber.

Deutschlandradio Kultur, Interview
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November 6th, 2012

Martin Schulz: Europa "wünscht sich sicher einen Sieg von Barack Obama" – …

Während die Europäer interessiert auf den Wahlkampf blicken, spielt Europa im US-Wahlkampf keine Rolle: "Wenn wir uns in unsere Einzelteile zerlegen, was wir bedauerlicherweise sehr oft tun, dann sind wir als Europäer irrelevant", kritisiert Martin Schulz (SPD), Präsident des EU-Parlaments.

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