Amerikanische Klassiker von Kirchenlied, über Country- und Doo-Wop-Hits und die britische Nationalhymne: Die alten Heuler runterzuschrammeln macht Neil Young hörbar Spaß.
Edzard Ernst, Professor für Alternativmedizin – 08.06.2012
“Ein unkritischer Wissenschaftler ist ein Widerspruch in sich”. Der Mann, der das sagt, scheut keine unbequemen Wahrheiten – und hat in seinem Arbeitsleben damit mehr als einmal provoziert. Edzard Ernst hat fast 20 Jahre lang den weltweit ersten Lehrstuhl für Alternativmedizin in England geleitet und sich mit seinen Forschungsergebnissen zur Wirkung der Homöopathie gerade bei seinen Geldgebern nicht beliebt gemacht. Moderation: Martin Wagner
"Hier sind ganz viele Kinder mit schweren Verletzungen" – Chirurg Klaus Exner und …
Schweizer und deutsche Chirurgen nutzen den Hype um die großen Fußballfeste, um Geld zu sammeln für Operationen an kranken Kindern in den Gastgeberländern – in diesem Fall in der Ukraine. Teammitglied Klaus Exner berichtet von unglaublichem Leid – und wie er und andere Ärzte es zu lindern versuchen.
Deutschlandfunk, Informationen am Morgen
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Wirtschaftlichkeit sticht Quote – Personalberater über Frauenquote, Fachkräftemangel und Kopfnoten
Besonders der Mittelstand sei der Ansicht, dass Quoten grundsätzlich das Leistungsprinzip konterkarieren, sagt Michael Zondler, Chef der Personalberatungsfirma Centomo. Beim Besetzen von Positionen schaue man in erster Linie auf die Qualifikation und nicht auf das Geschlecht.
Deutschlandfunk, Informationen am Morgen
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Peter Gysling, Korrespondent in Moskau und Marc Lehmann, Korrespondent in Prag
Morgen geht’s los: Die Fussball-Europameisterschaft beginnt in der polnischen Hauptstadt Warschau. Vier Wochen später ist der Final in der ukrainischen Hauptstadt Kiew. Die Ukraine und Polen: Zwei sehr unterschiedliche Austragungsländer. Gäste von Susanne Brunner sind zwei unserer Korrespondenten: Peter Gysling, der über Russland und die ehemaligen Sowjetrepubliken berichtet, und Marc Lehmann, unser Osteuropa-Korrespondent.
Fritz Senn, James Joyce-Forscher
SWR2 Zeitgenossen vom 07.06.2012
Er legt Wert darauf, dass er Amateur ist, kein Fachwissenschaftler, und doch weiß kaum jemand weltweit so viel über James Joyce wie er: Fritz Senn, Jahrgang 1928. Er begleitete mit seinem Wissen die “Ulysses”-Übersetzung von Hans Wollschläger, er wurde Direktor der Internationalen James Joyce-Foundation, leitet die James Joyce-Stiftung Zürich, liest und analysiert unablässig Joyce als unübersetzbar geltendes Werk “Finnegan’s Wake” und weilt natürlich alljährlich an dem von Joyce-Fans nach der Hauptfigur in “Ulysses” benannten Bloomsday in Dublin.







