Archiv für Januar, 2012

31. Januar 2012

«Als Kind wollte ich Zoodirektor werden!» Reiner Eichenberger – Wirtschaftsprofessor

Reiner Eichenberger zählt zu den einflussreichsten Wirtschaftswissenschaftern der Schweiz. Der Wirtschaftsprofessor ist bekannt für seine ungewöhnlichen, mitunter provokanten Thesen und Reformvorschläge. So wertet Eichenberger das Einkaufen im Ausland als patriotisch und fordert eine Abschaffung der Mehrwertsteuer. Oder er schlägt vor, die Schweiz – als Land der Pendler – dahingehend zu reformieren, dass die Steuerpflicht und das Stimmrecht zwischen Wohn- und Arbeitsort aufgeteilt werden. Im Rahmen der Wirtschaftwoche auf DRS 3 ist der streitbare Ökonom zu Gast bei Focus.

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31. Januar 2012

WDR 5 Redezeit: Prof. Annelie Keil (Sendung vom 31.01.12)

Gast: Professor Annelie Keil, Bremer Gesundheitswissenschaftlerin, Moderation: Ralph Erdenberger © WDR 2012

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31. Januar 2012

WDR 2 MonTalk: René Kindermann (30.01.2012) Moderation: Tom Hegermann

Ursprünglich hat René Kindermann beim Radio moderiert, doch seit gut zehn Jahren steht er vor der Kamera. Dort wechselt der Dresdner zwischen Sport und Unterhaltung: Seit 2006 zählt er zu den Moderatoren des Boulevard-Magazins „Brisant“. © WDR 2012

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31. Januar 2012

1LIVE – Die Gäste: Henry Rollins (30.01.2012)

© WDR 2012

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31. Januar 2012

Zu Gast: Matthias Burchardt, Philosoph

Wofür die „fiesen Typen“ stehen, das hat der Philosoph Matthias Burchardt untersucht. Die vielen monströsen Forschungsobjekte in Literatur, Film und Medien hat er in Kategorien eingeteilt und festgestellt, dass fast alles zum Monster stilisiert werden kann. Sokrates, Godzilla oder Hedgefonds-Manager – was monströs ist, bestimmt der Zeitgeist. Wer hat wann das Zeug zum Monster und wie schnell kann man vom Good zum Bad Guy werden, darum geht es in unserem Gespräch mit dem Philosophen Matthias Burchardt.

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31. Januar 2012

Philipp Vandenberg, Schriftsteller – 30.01.2012

Philipp Vandenberg wurde schon als „Urvater des Kirchen-Thrillers“ bezeichnet, er hat über 30 Bestseller geschrieben und weltweit 25 Millionen Bücher verkauft. Zum Beispiel „Sixtinische Verschwörung“, „Das fünfte Evangelium“ oder „Nofretete“. Sein aktueller Roman heißt „Die Frau des Seiltänzers“. Seine Werke – Thriller und Sachbücher, die meist einen historischen Hintergrund haben – wurden in 34 Sprachen übersetzt, besonders die Russen lieben Vandenberg-Romane. Seine Weltkarriere begann 1973 mit dem Buch „Der Fluch der Pharaonen“. Vorher verdiente er sein Geld als Journalist. Im Gespräch mit Thorsten Otto verrät der Bestseller-Autor, warum er nicht gerne mit Dan Brown verglichen wird und wieso er einen Brief vom Papst bekommen hat.

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31. Januar 2012

Rita Süssmuth, ehem. Bundestagspräsidentin – 30.01.2012

In der Ära vor Angela Merkel war sie eine der engagiertesten und beliebtesten Frauen in der CDU: Rita Süssmuth. Die Presse nannte sie in Anlehnung an einen Beatles-Song „Lovely Rita“. Moderation: Stefan Parrisius

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31. Januar 2012

fm4 Interview: Paul Poet

Der Regisseur Paul Poet im Gespräch mit Petra Erdmann über seinen neuen Film Empire Me, über Mikronationen und Kochrezepte zur Weltenrettung.

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31. Januar 2012

«Eine Zukunft ohne uns»: Miriam Meckel

Der Computer weiss alles über Sie. Was Sie lesen, essen, wie oft Sie verreisen, wer Ihre Freunde sind, der Computer kennt Ihre Kreditkartennummer, und sagt Ihnen, was Sie brauchen, was Sie mögen. Knapp drei Millionen Menschen in der Schweiz sind auf Facebook, geben da viel Privates von sich preis und verbringen immer mehr Zeit im digitalen Universum. Wo führt das hin? In eine Zukunft ohne uns. Das schreibt jedenfalls Miriam Meckel in ihrem neuesten Buch «Next. Erinnerungen an eine Zukunft ohne uns.» Miriam Meckel ist Direktorin am Institut für Medien- und Kommunikationsmanagement an der Universität St. Gallen – und Gast von Susanne Brunner.Literatur: «Next. Erinnerungen an eine Zukunft ohne uns», Miriam Meckel, Rowohlt 2011.

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31. Januar 2012

Am Tisch mit Kristin Steinsdottir, "Präsidentin"

Die isländische Roman- und Kinderbuchautorin ist nicht nur die Vorsitzende des isländischen Schriftstellerverbandes, sondern arbeitet auch als Lehrerin und Fremdenführerin.
Gastgeberin: Sylvia Schwab

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31. Januar 2012

Max Deml, Öko-Invest-Experte und Kabarettist

Er kommt aus Bayern und lebt in Wien. Er studierte Psychologie und Philosophie – und wurde Öko-Banker: Seit 20 Jahren ist Max Deml Chefredakteur des Börsendienstes „Öko-Invest“, dem ältesten Börsenmagazin, das sich mit ethisch-ökologischen Geldanlagen beschäftigt. Was damals eine exotische Nische war, ist heute eine Anlageform mit marktüblichen Renditen. Max Deml, der darüber hinaus auch als Kabarettist regelmäßig auf der Bühne steht, ist heute zu Gast in SWR1 Leute.

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31. Januar 2012

SWR-Tagesgespräch mit Bilkay Öney (SPD) zum Integrationsgipfel

Im Gespräch mit Sabine Hackländer sieht die baden-württembergische Integrationsministerin vor allem Defizite in rechtlichen Fragen der Integrationspolitik.

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31. Januar 2012

Am Tisch mit Oliver Polak, "Jüdischer Clown"

Er ist der einzige jüdische Comedian in Deutschland. Sein neues Bühnenprogramm: „Ich darf das, ich bin Jude!“ erscheint am 24. Februar auf DVD und ab März geht er damit auf Deutschlandtournee.
Gastgeberin: Karin Röder

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31. Januar 2012

Am Tisch mit Wolfgang Gern, "Armutsbekämpfer"

Der Theologe ist seit vielen Jahren Chef der Diakonie in Hessen, die aus 19 regionalen Diakonischen Werken besteht, wozu fast 400 Einrichtungen gehören und ca. 15.000 Menschen beschäftigt sind.
Gastgeberin: Andrea Seeger

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30. Januar 2012

WDR 5 Redezeit: Mein Paradies – Meine Jugend nach der Mauer (Sendung vom 30.01.12)

Studiogast: Andrea Hanna Hünniger, Journalistin und Buchautorin – Moderation: Achim Schmitz-Forte © WDR 2012

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30. Januar 2012

Leute der Woche (KW 4-2012)

Anne-Sophie Mutter (Geigerin), Reinhard Öser mit Martina und Jörg Schantel (Unterwasserarchäologe und Überlebende der Costa Concordia), Eva Mattes (Schauspielerin), Oliver Schlumberger (Experte für den Vorderen Orient), Gero von Boehm (Regisseur, Journalist und Produzent)

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30. Januar 2012

Ilja Richter bei "Tietjen talkt"

Aus dem jugendlichen Kultmoderator der 1970er-Jahre ist ein lebenskluger Fast-60-Jähriger geworden, der jetzt sein Idol Theo Lingen mit einem Bühnenstück feiert.

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30. Januar 2012

Zu Gast: Werner Paravicini, Historiker

Kaum etwas anderes steht so sehr für französische Lebensart wie der Champagner. Das heutige Bild aber unterschlägt, wie stark der deutsche Einfluss auf Ruhm und Verbreitung des Edelgetränks Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts gewesen ist. Dabei verraten ja große Marken wie Deutz, Heidsieck, Krug, Mumm, Roederer einen anderen als nur französischen Hintergrund, der jedoch in den letzten 50 Jahren vergessen oder zum Teil auch getilgt worden ist. Erst der Kieler Historiker Werner Paravicini hat diese Geschichte neu recherchiert und kann nun viel erzählen über den Champagner als Spiegelbild deutsch-französischer Geschichte in den letzten beiden Jahrhunderten.

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30. Januar 2012

Amor Ben Hamida, tunesisch-schweizerischer Schriftsteller

Über 2500 Tunesier haben im letzten Jahr einen Asylantrag gestellt in der Schweiz – zumeist junge Männer. Ihre Chancen auf Asyl stehen praktisch bei Null, und viele von ihnen fallen negativ auf: Sie treten aggressiv auf oder werden kriminell. Was tun? Der tunesisch-schweizerische Schriftsteller Amor Ben Hamida lebt seit über 40 Jahren in der Schweiz. Er schreibt über die Migration nach Europa – und ist in Kontakt mit tunesischen Asylsuchenden. Der 53-jährige Amor Ben Hamida ist Gast im Tagesgespräch bei Dominik Meier.

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30. Januar 2012

Petra Reski, Journalistin und Mafia-Expertin

Italien nach der Berlusconi-Ära: Über 30 Prozent der jungen Leute sind arbeitslos, die Pro-Kopf-Verschuldung der Italiener ist höher als die der Griechen, und die Mafia macht mehr Umsatz als der Autokonzern Fiat. Der Wirtschaftswissenschaftler Mario Monti versucht mit einer Experten-Regierung, das Land aus der Krise zu bringen. Ob das gelingt, beobachtet in Italien die Journalistin Petra Reski. Ihr Spezialgebiet ist die Mafia. Die amerikanische Krimiautorin Donna Leon sagt: „Alles was ich über die Mafia weiß, verdanke ich Petra Reski“.

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