Archiv für Juli, 2010

31. Juli 2010

SWR2 Interview der Woche am 31.07.2010 mit Markus Löning

Seit 100 Tagen ist Markus Löning der Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechte und humanitäre Hilfe mit Sitz im Auswärtigen Amt. Lässt der Ausseminister seinem Beauftragten Raum, um zu agieren?! Welche Ziele hat sich Löning vorgenommen?! Was sagt der Menschenrechts-Beauftragte zur Situation der Menschenrechte in China, dem größten und wichtigsten Wirtschafts-Partner der Bundesrepublik in Asien?! Und zu Afghanistan – nach den jüngsten Veröffentlichungen im Netz?! Markus Löning im Gespräch mit Birgit Wentzien.

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31. Juli 2010

Laszlo Földenyi, ungarischer Literaturwissenschaftler,

SWR2 Zeitgenossen vom 31.07.2010. László Földényi wurde 1952 in Debrecen geboren, er lebt in Budapest. Er ist Filmhistoriker, Theaterwissenschaftler, Professor für Kunsttheorie, Essayist und Übersetzer. In Deutschland hat er Anerkennung gefunden durch seine Studie über die Melancholie, seine Bücher über Caspar David Friedrich und Goya und die beiden sehr originellen Wörterbücher zu Heinrich von Kleist und Imre Kertész. In Ungarn ist Laszlo Földenyi Herausgeber der gesammelten Werke Kleists und hat selbst die Kleist-Briefe übersetzt. Seit 2009 ist er Mitglied der deutschen Akademie für Sprache und Dichtung.

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31. Juli 2010

Zu Gast bei der Star-Konditorin Peggy Porschen in London

„hr-iNFO im Gespräch“ mit Deutschen, die im Ausland leben: Wie sind sie dorthin gekommen? Wie leben sie? Was gefällt ihnen an ihrer neuen Heimat? Diesmal trifft sich London-Korrespondent Sebastian Hesse mit Peggy Porschen. Die Rheinländerin ist in Großbritannien als die Bäckerin der Stars bekannt.

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31. Juli 2010

Kannegießer: Gefahr der Übertreibung ist groß – Präsident von Gesamtmetall zur verbesserten …

Gesamtmetall-Präsident Martin Kannegießer warnt davor, die wirtschaftliche Erholung in Deutschland überzubewerten. Er sei froh über die Belebung der Nachfrage. Allerdings sei die Gefahr der Übertreibung groß und man dürfe jetzt nicht in Muster vor der Krise zurückfallen.

Deutschlandfunk, Informationen am Morgen
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31. Juli 2010

"Die Union ist und bleibt die Partei der Wehrpflicht" – Vizechef der …

Der Vizevorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Außen-, Verteidigungs- und Europapolitik, Andreas Schockenhoff, unterstreicht den Rückhalt für die Wehrpflicht in den Unionsparteien. Eine Streichung der Wehrpflicht stehe nicht zur Debatte.

Deutschlandradio Kultur, Interview
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31. Juli 2010

Verbraucherverband: Europäisches Zahlungssystem SEPA noch nicht reif – Generaldirektorin Goyens …

Der europäische Verbraucherverband BEUC übt Kritik an der Einführung des Einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraums (SEPA).Wichtiger als eine schnelle Einführung sei ein gutes System, sagte die Generaldirektorin Monique Goyens.

Deutschlandradio Kultur, Interview
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31. Juli 2010

WDR 5 Redezeit: Ein Mutmach-Werk für Leidensgenossen (Sendung vom 30.07.10)

Gast: Kester Schlenz, Autor – Moderation: Achim Schmitz-Forte © WDR 2010

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31. Juli 2010

SWR-Tagesgespräch mit NRW-CDU-Generalsekretär Andreas Krautscheid zum Umfragetief der Union

Im Gespräch mit Rudolf Geissler plädiert Krautscheid für mehr innerparteiliche direkte Demokratie in der Landes-CDU.

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31. Juli 2010

Irina von Bentheim, Schauspielerin und Hörbuchverlegerin

„Die Stimme ist wichtig, sie gibt Überzeugungskraft“, sagt Irina von Bentheim. Sie ist die deutsche Stimme von Sarah Jessica Parker, also der Carry Bradshaw aus „Sex and the City“. Und weil Irina von Bentheim eine so erotische Stimme hat, moderierte sie auch das Magazin „Sex nach Neun“, trat mit ihrem Bühnenprogramm „Sex nach Acht“ auf und spricht prickelnde Geschichten für ihren eigenen Hörbuch-Verlag „hörbar weiblich“.

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31. Juli 2010

Barbara Pachl-Eberhart – 29.07.2010

Barbara Pachl-Eberhart ist eine unglaublich starke Frau. Ihr Schicksal ist so tragisch, dass einem dafür die Worte fehlen: Auf ein Mal hat sie ihre ganze Familie verloren. Im März 2008 raste ein Zug in den Kleinbus der Familie. Ihr Mann war sofort tot, ihr sechsjähriger Sohn und ihre zweijährige Tochter starben kurz darauf an den schweren Verletzungen. Wie bewältigt man einen so unfassbar schlimmen Schicksalsschlag?

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30. Juli 2010

Isabel Edvardsson, Tänzerin – 30.07.2010

Ohne Neid wäre Isabel Edvardsson heute vielleicht keine Tänzerin. Als Teenager beneidete sie ihren Bruder, der im Tanzsport erste Erfolge feierte, und beschloss: „Das kann ich auch!“ Mit vierzehn trainierte die schöne Schwedin vier bis fünf Mal die Woche. Schon das dritte Turnier gewann sie. Mit Anfang 20 ging sie nach Deutschland – der Karriere wegen und der Erfolg kam mit der großen Liebe.

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30. Juli 2010

Manfred Spitzer, Hirnforscher- 30.07.2010 Sommerradio (Wiederholung vom 07.05.2010)

Zu viel vor dem Computer und Fernseher zu sitzen, das schadet dem Gehirn von Kindern, sagt der Hirnforscher Manfred Spitzer und warnt deshalb in einem seiner Bücher: „Vorsicht Bildschirm!“. Moderne Elektronik, zu viel Medienkonsum – so die These des Hirnforschers – lässt die Jugend verblöden. Die Folgen: Unsere Kinder würden dick, dumm und gewalttätig.
Moderatorin: Stephanie Heinzeller

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30. Juli 2010

"Wir haben zurzeit einen kleinen Aufschwung" – SPD-Wirtschaftsexperte Duin plädiert …

Der SPD-Abgeordnete Garrelt Duin hat mehr Investitionstätigkeit in Deutschland gefordert. Der private Konsum allein könne die Binnennachfrage nicht stabilisieren, sagte der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion.

Deutschlandradio Kultur, Interview
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30. Juli 2010

"Wir brauchen private Mittel zur Studienfinanzierung" – HRK-Präsidentin Wintermantel …

Die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz, Margret Wintermantel, kritisiert die mangelnde Bereitschaft der Wirtschaft, sich an dem Stipendienprogramm des Bundes zu beteiligen. Darum brauchten die Hochschulen hier die Hilfe der Politik.

Deutschlandfunk, Informationen am Morgen
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30. Juli 2010

"Jedes Jahr 0,3 Prozent, das kann nicht das Ziel sein" – FDP-Bildungssprecher Patrick …

Patrick Meinhardt, bildungspolitischer Sprecher der FDP, geht davon aus, dass das auf zehn Millionen Euro geschrumpfte Stipendienprogramm in den Haushaltsberatungen korrigiert wird. Statt 0,3 müsse mittelfristig eine Förderquote von zehn Prozent der Studierenden die Zielperspektive sein.

Deutschlandfunk, Informationen am Morgen
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30. Juli 2010

Institut für Menschenrechte begrüßt UN-Resolution zum Trinkwasser – Direktorin Rudolf sieht …

Die Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte, Beate Rudolf, hält das neue Menschenrecht auf sauberes Wasser für einen bedeutenden Schritt. Die Sanitärversorgung sei von grundlegender Bedeutung, denn es gehe um das Überleben von Menschen, sagte Rudolf.

Deutschlandradio Kultur, Interview
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30. Juli 2010

"Im Vergleich zu anderen Ländern ist es in Deutschland sehr gut gelaufen" – …

Karl Brenke, Arbeitsmarktexperte des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), hält einen leichten Rückgang der Arbeitslosigkeit im Laufe des Jahres für wahrscheinlich. Der von der Krise besonders schwer getroffene Sektor Export "fängt jetzt wird an zu brummen", so Brenke.

Deutschlandfunk, Informationen am Morgen
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30. Juli 2010

Am Tisch mit Claudia Schreiber, "Glückssucherin"

Sie hat es gefunden, ihr Glück. Mit ihrem Roman „Emmas Glück“ hat Claudia Schreiber sich von vielen ökonomischen Zwängen befreit und kann heute frei publizieren.
Gastgeber: Ulrich Sonnenschein

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30. Juli 2010

Zu Gast: Thomas Anz, Institut für Neuere deutsche Literatur an der Philipps-Univ

Marcel Reich-Ranicki ist der lebendige Beweis dafür, dass Literaturkritik anspruchsvoll und unterhaltsam sein kann. Wie mächtig war und ist der Kritiker? Wie einflussreich auf die deutsche Literatur? An der Universität Marburg gibt es jetzt eine neue Arbeitsstelle, die das gesamte bisherige Werk von Marcel Reich-Ranicki sortiert, archiviert und einordnet. Was die Wissenschaft und was wir als Leser von ihm lernen können, fragen wir Thomas Anz, Professor für Neuere deutsche Literatur, Biograph des berühmten Kritikers und Begründer der neuen Arbeitsstelle in Marburg

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30. Juli 2010

"Wie ein energiepolitisches Proseminar" – Umweltminister von NRW kritisiert die …

Ende September will die schwarz-gelbe Koalition in Berlin ein Energiekonzept vorlegen. Was Umweltminister Röttgen seinen Länderkollegen vorab präsentierte, enttäuscht den grünen Minister aus Nordrhein-Westfalen, Johannes Remmel.

Deutschlandradio Kultur, Interview
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