21. Mai 2013
"Wir haben jetzt schon zwei Jahre lang große Verantwortung, ja Schuld auf uns geladen", kritisiert Wolfgang Ischinger, Vorsitzender der Münchener Sicherheitskonferenz, den Umgang der EU mit dem Syrienkonflikt. Die Erfolgsaussichten einer Syrienkonferenz sieht er skeptisch.
Deutschlandfunk, Informationen am Morgen
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21. Mai 2013
Bislang halte vor allem Großbritannien einen Schutzmantel über Steueroasen in seinen Überseegebieten, kritisiert der Vorsitzende der Deutschen Steuergewerkschaft, Thomas Eigenthaler. Es müsse aber zumindest in der EU einheitliche Standards geben.
Deutschlandradio Kultur, Interview
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21. Mai 2013
Es habe in den 70er-Jahren viele verbale Grenzüberschreitungen gegeben, sagt die Grünen-Bundestagsabgeordnete Marieluise Beck im Bezug auf die Kindesmissbrauchsvorwürfe gegen die Partei. "Aber das jetzt in die Nähe der Zustimmung zur Pädophilie zu rücken, finde ich nicht statthaft."
Deutschlandfunk, Informationen am Morgen
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21. Mai 2013
In einer neuen Biografie wird dem Künstler Joseph Beuys völkisches Denken unterstellt. Aus einem dicken Buch werden Dinge zitiert, um "dann ein bisschen sensationsgierig Interesse zu wecken", kritisiert seinVerleger Klaus Staeck.
Deutschlandfunk, Informationen am Morgen
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21. Mai 2013
Die Kämpfe im Nordosten Nigerias mit der islamistischen Sekte Boko Haram seien vermutlich nicht mit mehr Soldaten zu beenden, schätzt Thomas Mättig von der Friedrich-Ebert-Stiftung in Nigeria. Hinter dem Konflikt stecke eine tiefgreifende Verbitterung gegenüber der Regierung.
Deutschlandradio Kultur, Interview
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19. Mai 2013
Immer wieder müssen in Deutschland Wind- und Sonnenkraftwerke abgeschaltet werden, weil sie zu viel Strom produzieren und die Netze überlasten. Eine Situation, die sich verschäften könnte, da immer mehr Anlagen gebaut werden, sagt der Chef der Deutschen Energie-Agentur, Stephan Kohler. Er fordert, den Beitreibern den Anspruch auf Abnahme und Ausbau ihrer Kraftwerke zu nehmen.
Deutschlandradio Kultur, Interview
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19. Mai 2013
Drei Mal besuchte der junge John F. Kennedy Deutschland, bevor er US-Präsident wurde. In seinen Reiseaufzeichnungen spricht er von "nordischen Rassen" und Hitler als "Legende". Oliver Lubrich, Herausgeber der Texte, sagt, Kennedy sei vom Faschismus in gewisser Weise fasziniert gewesen.
Deutschlandradio Kultur, Interview
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19. Mai 2013
Der Deutsche Fußball-Bund müsse ein Fels der Verlässlichkeit sein, sagt der Präsident Wolfgang Niersbach. Er fühle sich wohl im Amt und denke, der Verband habe in den vergangenen eineinhalb Jahren Vieles gut und seriös geregelt. Trotzdem hofft er auf eine spannendere nächste Bundesligasaison.
Deutschlandfunk, Interview der Woche
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17. Mai 2013
Das deutsche Modell der Berufsausbildung könne einen Beitrag dazu leisten, die hohe Jugendarbeitslosigkeit in Europa zu verringern, sagt Steffen Bayer vom Deutschen Industrie- und Handelstag. Das Modell habe sich bei deutschen Firmen in Spanien und Portugal bewährt.
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17. Mai 2013
Deutschlandradio Kultur, Interview
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17. Mai 2013
Kaum fassbare Ergebnisse, aber auf Einzelfälle aufmerksam machen und im Hintergrund vielleicht doch etwas bewegen. Markus Löning, Menschenrechtsbeauftragter der Bundesregierung, weiß, dass der Dialog mit China schwierig ist – will aber dennoch nicht darauf verzichten.
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17. Mai 2013
Durch das Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz könne die Qualität der Medikamente verbessert werden, sagt Wolf-Dieter Ludwig, Vorsitzender der Arzneimittelkommission. Auch bereits zugelassene Medikamente könnten damit erneut überprüft werden. Doch das neue Gesetz ist nur ein erster Schritt.
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17. Mai 2013
Der Vorsitzende des Bundeswehrverbandes, Ulrich Kirsch, hat das Scheitern des Drohnenprojekts Euro Hawk kritisiert. In der Bundeswehr werde an so vielen Stellen gespart, sagte Kirsch, dass hier ein Millionenprojekt einfach in den Sand gesetzt werde, erzeuge Kopfschütteln in der ganzen Truppe.
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17. Mai 2013
Kanzlerin Angela Merkel sollte für Aufklärung sorgen und sagen, was ihre FDJ-Funktion im Alltag bedeutete, sagt Klaus Schroeder, Leiter des Forschungsverbundes SED-Staat. Dann würde klar werden, was das Leben in der DDR von dem in der Bundesrepublik unterschied.
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17. Mai 2013
Forscher haben erstmals künstlich hergestellte embryonale Stammzellen geklont. Ein Meilenstein zur Heilung schwerer Krankheiten oder ethisches Tabu? Nikolaus Schneider, Ratsvorsitzender der evangelischen Kirche, warnt davor, embryonale Zellen als "Sache" zu betrachten – der Mensch dürfe nicht "verdinglicht" werden.
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17. Mai 2013
Seit mehr als 35 Jahren wird über die Frage der Endlagerung von Atommüll gestritten. Heute berät der Bundestag über eine stärkere Beteiligung der Bürger an der Lösung. Ein richtiger Schritt, glaubt Wolfram König, Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz. Am Ende müsse aber das Gemeinwohl im Vordergrund stehen.
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17. Mai 2013
Bundesumweltminister Peter Altmaier müsse bis zur Verabschiedung des Endlagersuchgesetztes umsetzten, was er zugesagt habe, sagt der Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin. Dazu gehöre, dass die Kosten der Endlagerauswahl nicht beim Steuerzahler landeten.
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17. Mai 2013
Zum Abschluss seiner Südamerika-Reise hat Bundespräsident Joachim Gauck die Entwicklung in Brasilien und Kolumbien positiv bewertet. Die Verbesserung der Menschenrechtslage brauche allerdings noch Zeit.
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17. Mai 2013
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17. Mai 2013
Zum Abschluss seiner Südamerikareise hat Bundespräsident Joachim Gauck die Entwicklungen in Brasilien und Kolumbien positiv bewertet. In beiden Ländern werde Demokratie immer häufiger mit der Idee der Teilhabe verknüpft. Die Verbesserung der Menschenrechtssituation brauche indes noch Zeit.
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