Archiv für ‘DRS Tagesgespräch’

19. August 2017

Der «Block-Chain-Guru» zum digitalen Boom auf dem Finanzplatz Zug

Der Kanton Zug nimmt es mit London und Singapur auf. Er möchte bei der digitalen Veränderung der Finanzbranche die Nase ganz vorne haben. Dafür sorgt unter anderem Oliver Bussmann, Präsident der Crypto Valley Association. Er ist Gast von Elisabeth Pestalozzi.Der Kanton Zug will zur internationalen Metropole der digitalen Finanzwelt werden. «Wir hoffen auch, dass wir in dem Zusammenhang auch Arbeitsplätze schaffen können», sagt Oliver Bussmann. Der frühere IT-Chef der UBS, der in den Medien als Block-Chain-Guru gehandelt wird, ist Präsident der Crypto Valley Association. Die Vereinigung bringt Unternehmen, Forschung und Verwaltung zusammen.Zahlreiche junge Firmen haben sich in den letzten Jahren im Kanton Zug angesiedelt und arbeiten intensiv an der sogenannten Block-Chain-Technologie. An gewissen Orten im Kanton Zug kann man bereits mit virtuellem Geld – mit Bitcoins – bezahlen. Bitcoin ist die Währung, die in den letzten Tagen enorm an Wert zugelegt hat. Gewisse Experten befürchten gar, dass die Bitcoin-Blase platzt. Doch Volkswirtschaftsminister Johann Schneider Ammann setzt sich trotzdem für günstige Bedingungen für Start-Up-Firmen in diesem Bereich ein. Zu Recht?

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17. August 2017

Wie kann die Lebensqualität in den Städten hoch gehalten werden?

Schweizer Städte setzen auf Dienstleistungen, die gewerbliche Industrie wird ins Umland vertrieben. Stimmt das? Eine neue Studie stellt fest: Die Industrie ist in den Städten noch immer gut verankert. Erklärungen von Zürichs Stadtpräsidentin Corine Mauch im Tagesgespräch bei Marc Lehmann.Die Gewerblich-industrielle Produktion und die Hightech-Industrie werden zwar zunehmend aus den Grossstädten verdrängt, zugunsten des wertschöpfungs-intensiveren Dienstleistungssektors. Trotzdem hält sich auch die urbane Produktion in den Schweizer Städten noch immer erstaunlich gut – zu diesem Schluss kommt eine Studie des Städteverbands. «Die gewerbliche Produktion geht immer mehr zurück. Aber wir sind immer noch froh um Industrie- und Gewerbezonen. Wir wollen diese Flächen zu bezahlbaren Preisen erhalten», sagt Corinne Mauch. Aber der Boden ist knapp, und die Ansprüche sind vielfältig. Denn seit die Leute wieder vermehrt in die Städte drängen, brauchts auch immer mehr Wohnraum. Wie verteilt man den knappen Platz sinnvoll und hält dabei die Lebensqualität hoch? «Mit der Digitalisierung gibt es immer eine grössere Vermischung der Sektoren, auch die Durchmischung der Bevölkerungsgruppen beim Wohnen ist wichtig, deswegen will die Stadt auch preisgünstige Flächen und Wohnungen und flexible Nutzungsvorschriften», so Mauch. Die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch über ihre Vision von der Stadt der Zukunft, in der Wohnen und Arbeiten möglichst reibungslos einher gehen.

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17. August 2017

Historiker Urs Altermatt zur Debatte rund um die Bundesratswahl

Fast sein ganzes Leben lang hat sich der Historiker Urs Altermatt mit dem Bundesrat beschäftigt. Dass das Tessin nur einen Kandidaten für die Nachfolge von Didier Burkhalter präsentiert, versteht er nicht. Altermatt ist Gast von Elisabeth Pestalozzi.Nicht nur die Schule hat gestern in zahlreichen Kantonen wieder angefangen, auch in der Politik sind die Sommerferien zu Ende. Morgen trifft sich der Bundesrat zu seiner ersten Sitzung nach der langen Pause, und auch die Parlamentarier haben die Arbeit in den Kommissionen wieder aufgenommen. Nun dürfte unter der Bundeshauskuppel auch das Taktieren um die Nachfolge von Didier Burkhalter so richtig losgehen. Als Kronfavorit gilt der Tessiner Nationalrat Ignazio Cassis. Aber ist er wirklich der Richtige? Oder haben die Kandidaten aus der Romandie etwa doch noch Chancen? Und braucht es nicht doch eine Frau? Kaum einer kennt sich mit Bundesratswahlen besser aus als der Historiker Urs Altarmatt. Der Verfasser des Bundesratslexikons verfolgt die Entwicklungen in der Landesregierung seit bald 40 Jahren. Elisabeth Pestalozzi hat mit ihm gesprochen.

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15. August 2017

Schweizer Gymnasien: Wie steht es um die Qualität?

Nach den Sommerferien gehts wieder los. Das neue Schuljahr beginnt.. Auch die Lehrerschaft muss wieder ran: Zum Beispiel die Walliser Gymnasiallehrerin Carole Sierro und der Zürcher Kantonsschullehrer Lucius Hartmann – sie erklären im Tagesgespräch bei Marc Lehmann, worauf es bei Ihnen ankommt.Immer mehr Schülerinnen und Schüler drängen ans Gymnasium, der Trend geht in Richtung Matura. Die Maturaquote beträgt landesweit etwa 20 Prozent. In einigen Kantonen der Westschweiz sowie in Basel-Stadt schliessen aber sogar 30 Prozent mit der Hochschulreife ab. Sind das zu viele? Und schaffen es die Richtigen ans Gymnasium? Kann angesichts des Ansturms die Bildungsqualität erhalten werden? Und wie gehen die Lehrpersonen mit den stetig wachsenden Anforderungen um? Fragen an Carol Sierro, sie ist Französisch-Lehrerin am Kollegium Spiritus Sanctus in Brig und Präsidentin des Vereins schweizerischer Gymnasiallehrinnen und -Lehrer – sowie an Lucius Hartmann, Lehrer für Griechisch, Latein und Mathematik an der Kantonsschule in Wetzikon. Er hat im Auftrag des Gymnasiallehrer-Vereins zwei Studien zu den Arbeits- und Anstellungsbedingungen der Lehrerschaft durchgeführt.

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12. August 2017

Das Deutschland ABC zur Bundestagswahl: Z wie Zahltag

Der Zahltag ist für etwa 25’000 Frauen von einem Tag auf den andern einfach ausgefallen. Sie hatten alle beim einst grössten europäischen Drogeriemarkt namens «Schlecker» gearbeitet – bis das Unternehmen 2012 Pleite ging.Anton Schlecker wird im Moment vor dem Stuttgarter Landgericht der Prozess gemacht – vorsätzlicher Bankrott lautet die Anklage. Und während er auf ein Urteil wartet und die Gläubiger auf ihr Geld hoffen, suchen viele der arbeitslosen Frauen auch nach fünf Jahren noch immer eine Stelle. Andere haben eine Neue gefunden – zu schlechteren Bedingungen. Es gibt in Deutschland ohnehin immer mehr Menschen mit einem sehr niedrigen Lohn. Simone Fatzer hat drei ehemalige «Schlecker-Frauen» besucht. Die drei haben alle wieder Arbeit gefunden.

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12. August 2017

Finale zur Sommerserie «ABC Deutschland»

Von A wie Armut, über C wie China, zu G wie Gegenwehr bis zu Z wie Zahltag: Fast in der Hälfte der Reportagen ging es um die deutsche Sozialpolitik.Gibt es wirklich immer mehr Niedriglohnempfänger? Welche Rezepte haben die Parteien, um die Position der Frauen auf dem Arbeitsmarkt zu stärken? Beginnt nun auch in Deutschland langsam der Mittelstand zu schrumpfen? Antworten im Abschlussgespräch mit SRF-Korrespondent Peter Voegeli in Berlin.

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10. August 2017

Das Deutschland ABC zur Bundestagswahl: Ü wie Überlebenskünstler

Wer kann sich auf dem Markt behaupten? Derjenige, welcher z.B. auf Qualität setzt. Oder eine besondere Geschäftsidee hat. Wie der Schuhhersteller in Deutschland. Er ist ein Überlebenskünstler mit seiner Fabrik.Die deutsche Volkswirtschaft ist die grösste Europas. Und während sich die Nachbarstaaten schwer tun mit zu kleinem Wirtschaftswachstum und zu hoher Arbeitslosigkeit läuft der deutsche Motor unverändert weiter. Das hat auch damit zu tun, dass sich neben den grossen Konzernen viele mittelständische Betriebe geschickt und gut aufstellen. Das zeigt sich selbst in der Einöde einer de-industrialisierten Stadt wie Pirmasens im Westen der Pfalz. Pirmasens war in den 1970-er Jahren eine florierende Stadt – ein echtes Zentrum der weltweiten Schuhindustrie. Doch dann zog die Karawane weiter nach Asien und als auch noch das US Militär abzog, blieben von 60’000 Einwohnern noch 40’000. Doch es gibt wirtschaftliche Überlebenskünstler in dieser hochverschuldeten Stadt mit ihren vielen Arbeitslosen. Simone Fatzer auf den Spuren der deutschen Schuhindustrie.

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10. August 2017

Sommerserie «ABC Deutschland»: T wie Taxifahrer

Taxifahrer reden mit ihren Kunden oder sie hören stundenlang Radio, wenn sie warten. Sie fühlen einen gewissen gesellschaftlichen Puls. Dietmar Tölg, Taxifahrer in Wuppertal, wählte vor vier Jahren die Grünen. Bei der Bundestagswahl im September wird er die AfD wählen.Aus dem Innenleben eines Taxifahrers, der aus seinem Herzen keine Mördergrube macht und für machen Unzufriedenen in Deutschland spricht.

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8. August 2017

Sommerserie «ABC Deutschland»: S wie Schweiz

Deutschland wählt am 24. September den Bundestag. Nicht unbedeutend für die Schweiz, denn Deutschland ist für uns der wichtigste Handelspartner – mit Abstand!Die Schweiz importiert am meisten Waren aus Deutschland. Und auch die meisten Schweizer Erzeugnisse verkaufen wir den nördlichen Nachbarn. Kein Wunder verfolgt die Schweizer Wirtschaft, was sich politisch tut in diesen Wochen. Darüber spricht Ivana Pribakovic mit Jan Atteslander vom Wirtschaftsdachverband economiesuisse.

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5. August 2017

Sommerserie «ABC Deutschland»: I wie Industrie

Deutschland ist das Industrieland par excellence. Weltklasse, Weltspitze und die Werkbank Europas. Vor allem im Automobilbau ist Deutschland führend. Mercedes, VW oder BMW geben Zeugnis davon. Und einst auch Opel.Doch die Branche ist unter Druck – nicht nur wegen des Dieselskandals. Es gibt Überkapazitäten, ökologische Anforderungen, Kostendruck und damit den Zwang zu Grösse und Fusionen, wie etwa die geplante Übernahme von Opel durch Peugeot beweist. Doch der Fall Opel ist nur ein Symptom für die Schwierigkeiten der Auto-Industrie. Das zeigt sich zum Beispiel in Eisenach in Westthüringen, wo nicht nur die Opelfabrik, sondern ein ganzer Industriezweig gefährdet ist. Joe Schelbert ist hingereist.

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3. August 2017

Sommerserie «ABC Deutschland»: G wie Gegenwehr

Es kommt nicht oft vor, dass der Bürgermeister einer Kleinstadt mit gut 20’000 Einwohnern über die Regionsgrenzen hinaus bekannt wird: Bei Erich Spamer aber ist das so. Der 65-Jährige verdankt seine Bekanntheit allerdings einem Umstand, der für ihn wenig erfreulich ist.In seiner hessischen Gemeinde Büdingen, östlich von Frankfurt am Main, feierte im letzten Jahr die rechtsextreme NPD einen überraschenden Wahlerfolg. Seither versucht Erich Spamer sich und anderen dieses Phänomen zu erklären. Simone Fatzer hat den Bürgermeister in Büdingen besucht.

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1. August 2017

Sommerserie: «Das Deutschland ABC zur Bundestagswahl»

Das «Rendez-Vous» beschäftigt sich in der Sommerserie mit Deutschland und der Bundestagswahl am 24. September – dem Tag, an dem Kanzlerin Merkel quasi die Note für ihre Regierungszeit bekommt.Die Korrespondenten von Radio SRF sind nach Deutschland ausgeschwirrt, um die politische Grosswetterlage zu riechen und zu verstehen. Zurückgekommen sind sie mit vielen Eindrücken und Stimmen.Zum Auftakt der Serie das Gespräch mit Peter Voegeli, Korrespondent in Berlin.

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29. Juli 2017

Von Breaking News zu Fake News: Der Faktenchecker will die Hilfe aller User

Die Informationskultur ist gefährdet, sagt Henk van Ess. Der Investigativjournalist in Internet und Social Media bildet darum Journalisten und alle User darin aus, selbst zu erkennen, welche Informationen wahr sind und welche nicht. Wie er dazu kam, verrät er bei Ivana Pribakovic.Henk Van Ess ist einer der Besten der Branche. Als Investigativjournalist im Digitalen Raum arbeitet er für Bellingcat, ein Team von Rechercheuren, die nachspüren, wer hinter bestimmten Meldungen steht. Der zwischen Verschwörungstheorien, manipulierten Informationen einer Regierung oder Interessengruppe und echten, wahren Tatsachen unterscheiden kann. Als einer ersten begann er mit der Arbeit. Zuerst für sein Medium, dann für ganz Holland, heute für die ganze Welt.

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29. Juli 2017

Von Breaking News zu Fake News: Der Faktenchecker mit Passion

Inhalte im Internet sind oft falsch, der Absender oft ein anderer als es scheint. So entstehen Verschwörungstheorien. Henk van Ess deckt sie auf. Der Faktenchecker ist Gast von Ivana Pribakovic.Manchmal ist es schwierig herauszufinden, was stimmt oder nicht. Der Mann, der nicht nur anderen Journalisten, sondern auch der Polizei herausfinden hilft, ob die digitalen Inhalte stimmen, ist Henk van Ess. Der Investigativjournalist und ist Teil des Online-Investigativjournalismus-Teams Bellingcat und ein Fakten-Checker. Und er ist einer der besten seiner Gilde. ER half der Polizei bei der Fahndung nach den Manchester-Terroristen.

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27. Juli 2017

Von Breaking News zu Fake News: Vom Umgang mit der Wahrheit

Viele Journalisten arbeiten heute unter enormem Zeitdruck. Ins Thema einlesen, mit Informanten und Insidern sprechen, bevor man an die Medienorientierung geht – bei vielen liegt das nicht mehr drin, denn Medienhäuser sparen und arbeiten mit einem minimalen Journalistenbestand.In diesem neuen Umfeld können PR- und Politikberater mehr Einfluss nehmen auf die Berichterstattung. Indirekt, denn sie arbeiten im Verborgenen. Einer von ihnen ist der Politikberater Urs Wasserfallen. Gestern beteuerte er, Ethik sei ihm sehr wohl wichtig. Und die Wählerinnen und Wähler nehme er sehr ernst. Trotzdem: wie hat es der Spin-Doctor mit der Wahrheit?

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27. Juli 2017

Von Breaking News zu Fake News: PR und Ethik – ein Widerspruch?

Urs Wasserfallen: In den letzten 20 Jahren hatte er bei rund 100 Abstimmungen die Finger im Spiel, lenkte hinter den Kulissen mit, belieferte bürgerliche Politiker mit Argumenten. Vom FDP-Gemeinderat über Zürcher Kantonsräte bis hin zu National- und Ständeraten.Wer Urs Wasserfallen engagierte, bekam stich- und hiebfeste Argumente.Der ehemalige Journalist und Programmleiter von Radio Z wirkt jetzt beim Unternehmen Communicators. Als Spindoctor und als Politik-Berater bringt er zum Beispiel Argumente im Sinne des Wirtschaftsdachverbands Economiesuisse unter die Leute, er lenkt hinter den Kulissen, wie sich das der Gewerbeverband wünscht oder der Hauseigentümerverband.

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25. Juli 2017

Von Breaking News zu Fake News: Wie die PR-Branche Einfluss nimmt

Der Journalismus hat ein Problem und damit hat auch die Demokratie eines. Denn wenn die Leute nicht mehr glauben, was sie lesen, hören und sehen, wird die Demokratie zum Spielball der Mächtigen. Diese Woche blicken wir hinter die Kulissen und schauen.Wer füttert die Journalisten mit Informationen, wer manipuliert sie und wie können Journalisten zur verschiedenen Aspekten der Wahrheit gelangen? Einer von ihnen ist Urs Wasserfallen. Er war lange Jahre selbst Journalist und Chefredaktor des Zürcher Privatsenders «Radio Z». Dann wechselte er die Seite. Inzwischen ist er Politikberater. Als Spin-Doctor geht es ihm weniger um die Vermittlung einer bestimmten allgemeinen Sichtweise, sondern darum, direkt seinen Auftraggeber, dessen Politik oder andere Personen oder Ereignisse in einem möglichst positiven bzw. negativen Licht darzustellen und in jeder Situation die bestmögliche öffentliche Aufmerksamkeit zu verschaffen. Das Besondere: Urs Wasserfallen beeinflusst die Berichterstattung, aber ohne aus dem Schatten zu treten.

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22. Juli 2017

Sommerserie «Auslandjournalismus»: Nicht den Klischees verfallen

Patrik Wülser ist seit sechs Jahren SRF-Afrikakorrespondent. Ende August kehrt er in die Schweiz zurück Er hat massgeblich mitgeprägt, wie Radio SRF über Afrika berichtet. Das war keine einfache Aufgabe. Afrika ist riesig und heterogen. Viele Länder sind von Krisen geprägt. Aber nicht nur…Wie Patrik Wülser Innen- und Aussensicht erlebt hat: Darüber hat Brigitte Kramer hat mit ihm gesprochen.

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22. Juli 2017

Sommerserie «Auslandjournalismus»: Wem kann man vertrauen?

Diese Woche wollen wir wissen, wie Auslandkorrespondenten arbeiten. Wie sie Informationen auf ihre Glaubwürdigkeit überprüfen, wie sie Themen setzen und welchen Einflüssen sie ausgesetzt sind.Patrik Wülser ist seit sechs Jahren SRF-Afrikakorrespondent in Afrika. Ende August wird er in die Schweiz zurückkehren. Um zu verstehen, was auf diesem riesigen Kontinent passiert, ist er viel gereist. Nur so hat er sich ein Bild machen und Informationen überprüfen können. Im Gespräch mit Brigitte Kramer erzählt er davon.

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20. Juli 2017

Sommerserie «Auslandjournalismus»: Patrik Wülser in Afrika

Der Journalismus steckt in einer Vertrauenskrise. Deshalb beleuchten wir den Journalismus in diesen Sommerwochen von verschiedenen Seiten.Diese Woche wollen wir wissen, wie Auslandkorrespondenten arbeiten. Wie sie Informationen auf ihre Glaubwürdigkeit überprüfen, wie sie Themen setzen und welchen Einflüssen sie ausgesetzt sind. Patrik Wülser ist seit sechs Jahren SRF-Korrespondent in Afrika. Diesen Sommer wird er in die Schweiz zurückkehren. Von Nairobi aus berichtet er über einen riesigen Kontinent, über ganz verschiedene Länder. Wie er das schafft?

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