Archiv für ‘Focus’

17. Juli 2017

«Am Wochenende keine Mails zu lesen, das schaffe ich nicht!»

In «Focus Blind Date» trifft Gerhard Pfister, Nationalrat und Parteipräsident der CVP, die Unternehmerin Mimi Mollerus.7 Frauen und 7 Männer wagen das Abenteuer: Sie treffen sich zu einem Gespräch, ohne zu wissen, mit wem.In der dritten Folge diskutieren CVP-Nationalrat Gerhard Pfister und Handtaschen-Produzentin Mimi Mollerus über die verzwickte Work-Life-Balance und über die Konflikte mit ihren Vätern. Den Patrons eines Familienunternehmens fällt es nicht immer leicht, die Macht mit der jüngeren Generation zu teilen.Ab Montag, 3. Juli 2017 strahlt Radio SRF 3 die sieben Folgen wöchentlich jeweils um 20.03 Uhr aus. Die Highlights sämtlicher Gespräche zeigt SRF 1 ab dem 9. Juli 2017 jeweils am Sonntag um 22.25 Uhr.Alle Folgen sind auch jederzeit auf srf3.ch zu sehen.

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10. Juli 2017

«Was, Schuhgrösse 48!? Ich finde schon in Grösse 38 nichts!»

In «Focus Blind Date» trifft die Sängerin Anna Rossinelli die Leichtathletik-Legende Werner Günthör.7 Frauen und 7 Männer wagen das Abenteuer: Sie treffen sich zu einem Gespräch, ohne zu wissen, mit wem.In der zweiten Folge geht es neben grossen Füssen auch um Musik und Sport. Der mehrfache Weltmeister im Kugelstossen, Werner Günthör, outet sich als Pink Floyd-Fan, während die Sängerin Anna Rossinelli gesteht, dass sie im Turnen schon beim Bockspringen Schiss hatte.Ab Montag, 3. Juli 2017 strahlt Radio SRF 3 die sieben Folgen wöchentlich jeweils um 20.03 Uhr aus. Die Highlights sämtlicher Gespräche zeigt SRF 1 ab dem 9. Juli 2017 jeweils am Sonntag um 22.25 Uhr.Alle Folgen sind auch jederzeit auf srf3.ch zu sehen.

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3. Juli 2017

«Ich träume, dass ich in den Unterhosen auf die Bühne muss!»

In «Focus Blind Date» trifft die Schauspielerin Delia Mayer den ehemaligen Skirennfahrer Bernhard Russi.7 Frauen und 7 Männer wagen das Abenteuer: Sie treffen sich zu einem Gespräch, ohne zu wissen, mit wem.In der ersten Folge finden Delia Mayer und Bernhard Russi heraus, dass sie beide vom Fliegen träumen. Und dass er eigentlich Pfarrer werden wollte.Ab Montag, 3. Juli 2017 strahlt Radio SRF 3 die sieben Folgen wöchentlich jeweils um 20.03 Uhr aus. Die Highlights sämtlicher Gespräche zeigt SRF 1 ab dem 9. Juli 2017 jeweils am Sonntag um 22.25 Uhr.Alle Folgen sind auch jederzeit auf srf3.ch zu sehen.

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26. Juni 2017

Henryk M. Broder, Publizist: «Ich mag Leute, die mich fürchten»

Henryk M. Broder sei das «verlässliche Störgeräusch im deutschen Debattenwesen». Unermüdlich, provokativ und ironisch fühlt er Zeitgeist und Gesellschaft den Puls. Der Publizist über die Notwendigkeit des Streitens und die Lust am Wortgefecht.Als Kind von Überlebenden des Holocaust sei er gegen seinen Willen in die Geschichte verknotet, sagt Henryk M. Broder. Meist ist das Leben als Jude in Deutschland Ausgangspunkt seiner Texte, die mitunter Politik und Gesellschaft in Rage versetzen. Dabei sieht sich Broder lediglich als Mensch, der auf die meisten seiner Fragen keine Antworten bekommen würde, und sich deshalb selber um welche kümmern muss.In «Focus» spricht der Buchautor und Publizist über sich, seine ausbleibende Altersmilde und das Sammeln von Schneekugeln.

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24. Juni 2017

Noah Veraguth: «Als Goalie habe ich gelernt, Frontmann zu sein»

Temperamentvoller Halbbrasilianer mit wilder Mähne. Schüchterner Perfektionist. Je nachdem, aus welcher Perspektive man auf Noah Veraguth blickt, ergibt sich ein anderes Bild. Kurz vor Erscheinen des neuen Albums seiner Band Pegasus gibt es in «Focus» den Musiker in der Totalen.Seine Lehre im Reisebüro hat er abgebrochen, seither lebt Noah Veraguth für und seit einigen Jahren auch von der Musik. Aufgewachsen in Biel, wirkt er als Musiker heute in Berlin, London, Zürich.Seit dem letzten Album ist seine Band «Pegasus» vom Quartett zum Trio geschrumpft. In «Focus» erzählt Veraguth von der Trennung von einem alten Freund und wie er es heute besser schafft im Jetzt zu leben.

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24. Juni 2017

Simon de Pury, Kunstauktionator: «Ich bin extrem abergläubisch»

Er ist der Mann mit dem goldenen Hammer. Simon de Pury versteigert mit einem Schlag Kunstwerke in Millionenhöhe.Seine Mutter war eine Ikebana-Künstlerin, sein Vater – ein Baron – war der Bildhauerei verfallen. Simon de Pury ist prima vista ein distinguierter Herr im Massanzug. In seinen legendären Kunstauktionen jedoch, gibt er den Glamrocker of Art. In «Focus» spricht Simon de Pury über die Kunst und was man daraus machen kann, seinen Aberglauben und seine DJ-Skills.

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24. Juni 2017

Musiker Kurt Uenala: «In New York spart niemand sein Geld»

Von «Mostindien» in den Big Apple: Kurt Uenala verliess vor vielen Jahren den Thurgau und landete via Boston in New York. Nach einigen Jahren im Untergrund hat er sich als Produzent und Songwriter durchgesetzt und komponiert heute Lieder mit Depeche Mode oder produziert Alben mit Moby.Als Kind spielte er Cello. Als Teenie liebte er Depeche Mode und Metallica. In Boston studierte er am Berklee College Musik und siedelte 1998 nach New York um. Dort traf er Depeche Mode Sänger Dave Gahan. Es klickte auf Anhieb und die beiden entschieden, gemeinsam Songs zu schreiben. Wenn am nächsten Sonntag Depeche Mode im Zürcher Letzigrund Stadion spielen, ist Uenala mit seiner Mutter im Publikum. Er erzählt seine musikalische Lebensgeschichte im Gespräch mit Dominic Dillier.

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29. Mai 2017

Historiker Philipp Blom: «Es steht alles auf dem Spiel»

Er ist der Star unter den Historikern. Mit dem Bestseller «Der taumelnde Kontinent» über Europa vor dem Ersten Weltkrieg schuf Philipp Blom ein Standardwerk. Im Gespräch erklärt er, weshalb Europa untergehen wird, wenn es die Grenzen schliesst und warum unser Wohlstand schon bald vorbei sein könnte.In seinem neuesten Buch «Die Welt aus den Angeln» beleuchtet Philipp Blom die Frage, was sich in einer Gesellschaft verändert, wenn sich ihr Klima verändert.Der Hamburger Historiker und Philosoph ist ein schonungsloser Analytiker der europäischen Geschichte und spricht Klartext über die aktuelle Lage zwischen Flüchtlingskrise und Klimawandel. Philipp Blom ist Gast im Focus bei Dominic Dillier.

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25. Mai 2017

Dirk von Gehlen, Netzdenker: «Ich bin ratlos und das ist gut so»

Mit der Digitalisierung wird das, für alle identische, Durchschnittsangebot erweitert um das Prinzip der Personalisierung: Inhalte entstehen nicht mehr einzig beim Hersteller und Absender, sondern werden auf den Konsumenten zugeschnitten oder sogar von ihm selbst erstellt.Eine Städtreise nach Paris: Wir fahren mit Uber-Black vom Gare de Lyon zur Airbnb-Loft, buchen via Empfehlung von Trip-Advisor einen Tisch im Lokal unserer Wahl, gehen die paar Schritte dahin unterstützt von Google-Maps, und posten während des Dinners Bilder auf den Sozialen Medien. Die Daten, die bei unserem Treiben anfallen, liefern eine Unmenge wertvoller Informationen. In «Meta! Das Ende des Durchschnitts» skizziert der Buchautor und Journalist Dirk von Gehlen, wie wir diese Daten zu unseren Gunsten nutzen und warum er dem Kulturpragmatismus mehr abgewinnt, als dem Kulturpessimismus.

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22. Mai 2017

Buchautor Dirk von Gehlen: «Ich bin ratlos und das ist gut so»

Mit der Digitalisierung wird das, für alle identische, Durchschnittsangebot erweitert um das Prinzip der Personalisierung: Inhalte entstehen nicht mehr einzig beim Hersteller und Absender, sondern werden auf den Konsumenten zugeschnitten oder sogar von ihm selbst erstellt. Eine Städtreise nach Paris: Wir fahren mit Uber-Black vom Gare de Lyon zur Airbnb-Loft, buchen via Empfehlung von Trip-Advisor einen Tisch im Lokal unserer Wahl, gehen die paar Schritte dahin unterstützt von Google-Maps, und posten während des Dinners Bilder auf den Sozialen Medien. Die Daten, die bei unserem Treiben anfallen, liefern eine Unmenge wertvoller Informationen. In «Meta! Das Ende des Durchschnitts» skizziert der Buchautor und Journalist Dirk von Gehlen, wie wir diese Daten zu unseren Gunsten nutzen und warum er dem Kulturpragmatismus mehr abgewinnt, als dem Kulturpessimismus.

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18. Mai 2017

Philomena Schwab: «Small Talk finde ich furchtbar»

Philomena Naomi Om-Chanti Cosma Ruben Rahel Anastasia Schwab hat ziemlich viele Vornamen und ist auch sonst eine ausserordentliche junge Frau. Das Wirtschaftsmagazin «Forbes» zählt die Zürcher Gamedesignerin europaweit zu den 30 einflussreichsten Techies unter 30 Jahren.Aufgewachsen in Zürich Schwamendingen, sorgt Philomena Schwab seit einigen Jahren in der Gamebranche für Furore. Nicht erst seit sie auf der Forbes-Liste steht, ist sie eine gefragte Referentin und Interviewpartnerin. Sie sagt, Extrovertiertheit habe sie sich antrainieren müssen. Im «Focus» spricht sie übers Aufwachsen als einziges Kind einer alleinerziehenden Mutter, ihre schwindelerregende Karriere und erklärt uns die Gesellschaftsrelevanz von Videogames.

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11. Mai 2017

Faber: «Nur Loser machen der Mädchen wegen Musik»

«Ich will kein Stück vom Kuchen, ich will die ganze Bäckerei», sagt Faber gänzlich unbescheiden. Die helvetische Musikhoffnung über Süssigkeiten, Mittelmass und die zartbitteren Seiten des Lebens.Feuerwehrmann, Pirat oder Musiker – das waren die Berufswünsche des Buben Julian Pollina. Als Faber setzt der junge Zürcher seinen Kindheitstraum vom Musiker in die Tat um. Von der anfänglichen Ochsentour, mit geliehenen Canzoni in Restaurants, spielt er mittlerweile über hundert Konzerte im Jahr. Seine knarzende Rumpelmusik, gepaart mit kratzendem Gesang und mehrdeutigen Texten, lassen Hallen und Feuilleton jubeln. In „Focus spricht Faber über sein Sendungsbewusstsein und sein Verlangen nach dem Entweder und dem Oder.

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1. Mai 2017

Jean Ziegler: «Dank Che Guevara bin ich so alt geworden»

Er ist 83 geworden, hat soeben ein neues Buch veröffentlicht und ist ständig auf Achse. Jean Ziegler könnte es gemütlicher haben. Ist seine unbändige Arbeitswut ein Kampf für die Geknechteten der Welt oder gegen die eigene Vergänglichkeit? Am 1. Mai zieht Ziegler Lebensbilanz im Focus.Sein Charisma ist einzigartig, seine Reden berüchtigt, seine Rhetorik eine Wucht, sein Ego soll riesig sein. Jean Ziegler, der streitbare und streitlustige Schweizer Soziologieprofessor, UNO-Sonderberater und Ex-Parlamentarier ist eine Figur der Zeitgeschichte.Er ist Europas berühmtester Globalisierungskritiker und im Ausland bekannter (und beliebter) als in seiner Heimat. Er spricht vor der UNO, an Demos, mit Journalisten und geisselt dabei die Mächtigen der Welt. Am Tag der Arbeit ist der «Kommunist des Herzens» (Ziegler über Ziegler) zu Gast bei Dominic Dillier.

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24. April 2017

Sabrina Badir, Erfinderin: «In Mathe war ich eine Null!»

Die Biomechanikerin Sabrina Badir will ein Gerät auf den Markt bringen, das die Wahrscheinlichkeit einer Frühgeburt berechnen kann. Dass es dafür mehr als nur Mut zum Risiko braucht, erzählt sie in der Talksendung «Focus».Wer es mit seinem Startup-Unternehmen auf die Liste der «Top 100» in der Schweiz schafft, muss die Nacht zum Tag machen. «Probleme analysieren habe ich zum Glück an der ETH gelernt», sagt die 31-jährige Forscherin lachend – und verrät, dass das Backen von Macarons die beste Medizin gegen Stress ist.

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17. April 2017

Sabrina Badir, Erfinderin

Die Biomechanikerin Sabrina Badir will ein Gerät auf den Markt bringen, das die Wahrscheinlichkeit einer Frühgeburt berechnen kann. Dass es dafür mehr als nur Mut zum Risiko braucht, erzählt sie in der Talksendung «Focus».Wer es mit seinem Startup-Unternehmen auf die Liste der «Top 100» in der Schweiz schafft, muss die Nacht zum Tag machen. «Probleme analysieren habe ich zum Glück an der ETH gelernt», sagt die 31-jährige Forscherin lachend – und verrät, dass das Backen von Macarons die beste Medizin gegen Stress ist.

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10. April 2017

Herrin Ariadne, Domina: «Ich habe viel zu lachen»

Herrin Ariadne verdient ihr Geld mit Peitschen und Fesseln. In «Focus» verrät die Domina, weshalb «Fifty Shades of Grey» und ihr Tagewerk so weit auseinander liegen wie Himbeersirup und hochprozentiger Alkohol.Sie blicke den Menschen in die Seele, sagt Herrin Ariadne. Als Domina ist sie mit den Schattenseiten der menschlichen Psyche bestens vertraut. Warum Mitgefühl und Menschenkenntnis für ihre Arbeit wichtiger sind als Aggression und Attitüde, verrät sie im Gespräch mit Hannes Hug.

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3. April 2017

Coiffeur Christian Moser: «Ich wollte nicht erwachsen werden»

Er schneidet auch denen die Haare, die nichts dafür bezahlen können. Christian Moser ist der Coiffeur der armen Leute. Dass diese Kunden für ihn ein Verlustgeschäft sind, ist ihm egal. Denn er weiss selbst wie es ist, wenn man ganz unten ist.Erstaunlich, was eine neue Frisur bewirken kann. «Manchmal kommen Leute völlig deprimiert hierher und verlassen meinen Coiffeursalon mit neuem Selbstbewusstsein», sagt Christian Moser.Der Berner Friseur bedient auch Menschen, die kein Geld in der Tasche haben. Gemeinsam mit einem Hilfswerk bietet er den 5-Franken-Schnitt an.Sein Engagement kommt aus eigenem Antrieb. Moser hatte selbst eine schwierige Jugend mit Suchtproblemen und kriegte die Kurve laut eigenen Aussagen nur ganz knapp.Der Vater von zwei Kindern erzählt im Focus, weshalb er sich für diejenigen einsetzt, die weniger Glück hatten als er selbst.

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3. April 2017

Coiffeur Christian Moser: «Ich wollte nicht erwachsen werden»

Er schneidet auch denen die Haare, die nichts dafür bezahlen können. Christian Moser ist der Coiffeur der armen Leute. Dass diese Kunden für ihn ein Verlustgeschäft sind, ist ihm egal. Denn er weiss selbst wie es ist, wenn man ganz unten ist.Erstaunlich, was eine neue Frisur bewirken kann. «Manchmal kommen Leute völlig deprimiert hierher und verlassen meinen Coiffeursalon mit neuem Selbstbewusstsein», sagt Christian Moser.Der Berner Friseur bedient auch Menschen, die kein Geld in der Tasche haben. Gemeinsam mit einem Hilfswerk bietet er den 5-Franken-Schnitt an.Sein Engagement kommt aus eigenem Antrieb. Moser hatte selbst eine schwierige Jugend mit Suchtproblemen und kriegte die Kurve laut eigenen Aussagen nur ganz knapp.Der Vater von zwei Kindern erzählt im Focus, weshalb er sich für diejenigen einsetzt, die weniger Glück hatten als er selbst.

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20. März 2017

Kuno Lauener: «Mein Fussballtrainer fand Hasch in meinen Hosen»

Sie läuft langsam, die alte Maschine, aber sie läuft zuverlässig und präzise. Fünf Jahre sind vergangen seit dem letzten Album «Göteborg» – und die Schweiz dürstet regelrecht nach neuer Musik von Züri West. Kuno Lauener erzählt im Focus, wie sie den Motor dieses Mal zum Laufen brachten.Züri West sind zurück und zeigen der Konkurrenz, wie man mit Stil glaubwürdig altert. Es spielt nicht Barcelona gegen Paris Saint-Germain, sondern Schachtar gegen Gent, wenn Kuno vor dem Fernseher feststellt, dass wieder ein Tag vergangen ist, an dem man sich nicht getrennt hat.Die neuen Songs sind nachdenklich, trist – und authentisch. Bevor das Album «Love» am 24. April offiziell erscheint, gibt Kuno Lauener im Gespräch mit Dominic Dillier Einblicke ins Innenleben seiner Band und erzählt, wie er als Captain mit zwei neuen Spielern in die 33. Saison startet.

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13. März 2017

Rapper Knackeboul: «Ich bin nicht der lustige Beatboxer»

Er ist Rapper, Komiker, YouTube-Star, Moderator, Entwicklungshelfer, Facebook-Aktivist. Mal wird Knackeboul des Gutmenschentums bezichtigt, mal wird er als Kommerzschlampe verunglimpft. Ja, was denn nun?In den letzten Tagen und Wochen meldet sich Knackeboul wieder regelmässig auf sozialen Medien zu Wort. Es ist eine seiner vehementesten Rollen – die des debattierenden Welterklärers. Knackeboul ist für sein Engagement für eine bessere, gerechtere Welt fast genauso berühmt geworden wie für seine kommerziellen Auftritte als Rapper, Entertainer und Moderator. Ist er moderner Missionar oder geht bloss sein Sendungsbewusstsein manchmal mit ihm durch?

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