Archiv für ‘Focus’

13. November 2017

Nati-Coach Martina Voss-Tecklenburg: «Wir haben schon zusammen geweint»

Als Fussballerin gehörte sie zu den Besten der Welt. Als Nationaltrainerin führte sie die Schweizer Frauen erstmals an Welt- und Europameisterschaften. Martina Voss-Tecklenburg kennt aber auch die dunkle Seite des Spitzenfussballs.Ihre Karriere als Nationalspielerin Deutschlands endete wegen einer Liebesaffäre. Es ist nicht der einzige Tiefschlag in der erfolgreichen Laufbahn der Martina Voss-Tecklenburg: «Wenn ich traurig bin, bin ich trauriger als andere Menschen, dafür kann ich mich auch intensiver freuen.»Grund zur Freude hatte die vierfache Europameisterin in ihrem Leben bisher mehr als genug. In «Focus» spricht die 49-Jährige Deutsche über ihre schillernde Vergangenheit und ihr heutiges Leben als «Gastarbeiterin» in der Schweiz.

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6. November 2017

Renato Kaiser, Slam-Poet: «Ohne Facebook hätte ich keine Freunde»

Früher ärgerte ihn die Frage: «Und was mached Si im richtige Läbe?» Denn Renato Kaiser (31) kann schon längst von seiner Kunst leben, und das trotz seines Ostschweizer Dialekts. Mit seiner Art, auch schwierige Themen unverblümt anzusprechen, trifft er einen Nerv.Sein Video zur Durchsetzungsinitiative ging auf Facebook durch die Decke. Renato Kaiser ist auf allen Kanälen aktiv, um seine Message unter die Leute zu bringen. Er steht auf der Bühne, schreibt Bücher und Kolumnen, hält Vorträge und gibt Workshops. «Vermutlich habe ich einfach ein grosses Mitteilungsbedürfnis», sagt Kaiser, – von dem seine Kollegen sagen, er habe den Lebensstil eines Wahnsinnigen.

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30. Oktober 2017

Steffi Buchli: Ich war schon in der Schule die Klassensprecherin

Die Haare zu keck, der Mutterschaftsurlaub zu kurz und die Fingernägel zu farbig. Steffi Buchlis Stil war nie komplett mehrheitsfähig. Nun hat sie SRF zugunsten von MySports verlassen. Wie trennt man Wichtiges von Unwichtigem, wenn die Nebensache zur Hauptsache wird? Steffi Buchli im Gespräch.Diese Frau weiss, wie wenig es braucht, um die Schweizer Öffentlichkeit zu provozieren. Der Schweizer Boulevard stellte beissende Fragen zu ihrer Mutterrolle, die Öffentlichkeit erteilte im Nachgang grosszügig Ratschläge zur Kindererziehung. Und auch sonst kennt Steffi Buchli die Gesetze der Trivialität wie kaum eine Schweizer Moderatorin. Nachdem 54.7 Prozent bei der «Blick»-Abstimmung für ihre neue Haarfarbe votierten, sprachen sich bei einer SRF-Abstimmung 54 Prozent gegen ihren Kleidungsstil aus. Die 39-jährige Journalistin erzählt im Gespräch mit Dominic Dillier von alltäglichem Sexismus und von den Freuden und Bürden medialer Aufmerksamkeit.

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26. Oktober 2017

Walter Pfeiffer, Künstler/Fotograf: «Ich bin nicht Rotkäppchen»

Walter Pfeiffer (71) kann Glamour. Für seine Neujahrswünsche posiert er auch gern mal im weissen Fake-Fur, gemeinsam mit dem Model Laetitia Casta, vor dem Eiffelturm.Walter Pfeiffer weiss, wann es «Klick» macht, hat aber keinen blassen Schimmer von den technischen Kinkerlitzchen des Fotografierens. Muss er auch nicht. Spätestens seit ihn Hochglanzmagazine und Fashion-Brands entdeckt haben, feiert Pfeiffer mit seinen Bildern voller Schalk und Charme, eine späte Karriere. Wie es dazu kam und warum sich Walter Pfeiffer beim Wandern gerne verläuft, verrät er in «Focus».

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19. Oktober 2017

Nina Caprez, Profikletterin: «Ich liebe das Gefühl vom Fallen»

Die Bündnerin Nina Caprez gehört zu den besten Kletterinnen der Welt. Mit Anfang 20 hängte sie ihre Profisport-Karriere an den Nagel und sucht seither ihre eigenen Herausforderungen – auf den schwierigsten alpinen Kletterrouten, die es gibt.Die Route Silbergeier im Bündner Rätikon hat sie als erste Frau durchstiegen. «Klettern bedeutet die grösste Freiheit für mich», sagt die 30-jährige Nina Caprez. Um ihren Traum von einem Leben ohne Wettkampfsport zu verwirklichen, zog sie vor ein paar Jahren nach Grenoble. Die Berge sind auch dort nah – und neben dem Klettern bleibt genügend Zeit für ihr liebstes Hobby, das Umbauen.

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9. Oktober 2017

Christoph Keller, Brennmeister:«Ich bin intensitätssüchtig»

Er hat den Schnaps neu erfunden. Mit wissenschaftlicher Akribie hat sich Christoph Keller vom Autodidakten zum preisgekrönten Produzenten gebrannt. Nun hört er auf. Wie er vom erfolgreichen Kunstbuchverleger zum Brennmeister für Edelbrände wurde, und warum ihm das nicht reicht, verrät er in «Focus».Christoph Keller führte eine Baseball-Mannschaft in die Bundesliga, zerlegte als Verleger von Kunstbüchern auch mal ein Werk zu Konfetti und brennt als Quereinsteiger Schnäpse aus Ginkgosamen, Kornelkirsche oder Moosbeere. Mit grossem Erfolg. Für seine Edelbrände gewinnt Keller Preise, Auszeichnungen und Medaillen ohne Ende. Doch damit soll nun Schluss sein. Der erfolgsverwöhnte Edelbrenner stellt den Ofen aus und wendet sich neuen Abenteuern zu. In «Focus» verrät Christoph Keller, warum für ihn wahres Glück im Reduzieren statt im Optimieren liegt.

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5. Oktober 2017

Moritz Bleibtreu: «Ich wuchs zwischen Huren und gebrauchten Kondomen auf»

Kiffender Tunichtgut oder chaotischer Kleinganove. Moritz Bleibtreu spielte sich als kultiger Trottel in die Herzen des Kinopublikums. Mittlerweile auch im ernsten Fach angekommen, ist der Hamburger einer der erfolgreichsten Schauspieler Deutschlands.Als Sohn zweier österreichischer Schauspieler, war für Moritz Bleibtreu immer klar, welchen Weg er beruflich gehen will. Er brach früh die Schule ab, ging als Au-pair nach Paris, lebte in Rom und New York. Er jobbte als Kellner und Koch und verfolgte stets sein Ziel, Schauspieler zu werden.Heute steht er als Wachsfigur in Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett. Von sich selber sagt er: «Ich bin nicht sonderlich gesellig, habe keine grossartigen Hobbies und gerne meine Ruhe. Mit mir ist nicht viel los». In Focus überprüfen wir, ob dem wirklich so ist.

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2. Oktober 2017

Bleibtreu: «Ich wuchs zwischen Huren + gebrauchten Kondomen auf»

Kiffender Tunichtgut oder chaotischer Kleinganove. Moritz Bleibtreu spielte sich als kultiger Trottel in die Herzen des Kinopublikums. Mittlerweile auch im ernsten Fach angekommen, ist der Hamburger einer der erfolgreichsten Schauspieler Deutschlands.Als Sohn zweier österreichischer Schauspieler, war für Moritz Bleibtreu immer klar, welchen Weg er beruflich gehen will. Er brach früh die Schule ab, ging als Au-pair nach Paris, lebte in Rom und New York. Er jobbte als Kellner und Koch und verfolgte stets sein Ziel, Schauspieler zu werden.Heute steht er als Wachsfigur in Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett. Von sich selber sagt er: «Ich bin nicht sonderlich gesellig, habe keine grossartigen Hobbies und gerne meine Ruhe. Mit mir ist nicht viel los». In Focus überprüfen wir, ob dem wirklich so ist.

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25. September 2017

Jolanda Spiess-Hegglin: «Ich bin Shitstorm-resistent»

Seit fast drei Jahren kämpft Jolanda Spiess-Hegglin um ihren Ruf. Sie geht juristisch gegen «Haters» und Journalisten vor und ist zur Expertin in Sachen Wutbürgertum in sozialen Medien geworden. Im «Focus» erzählt sie von ihrem Kampf gegen Sexismus und für die Rechte von Medien-Opfern.Seit der «Blick» am 24. Dezember 2014 Name und Bilder von Jolanda Spiess-Hegglin veröffentlichte, kennt man sie in der ganzen Schweiz. Die Geschichte der ehemaligen Zuger Kantonsrätin ist auch eine Geschichte von medialer Empörung und journalistischer Schlampigkeit. Laut Schweizer Presserat wurde bereits mit dem ersten Zeitungsartikel der Opferschutz verletzt.Spiess-Hegglin hat inzwischen den Verein «NetzCourage» gegründet, der sich für Opfer von Hasskampagnen im Internet einsetzt. Im Gespräch mit Dominic Dillier erzählt die dreifache Mutter, wie sich ihr Leben nach jener verhängnisvollen Nacht veränderte und wie sie versucht, Wutbürgern Manieren beizubringen.

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21. September 2017

Moderator Jonas Projer: «Ich bin ein Perfektionist»

Ausgewogenheit ist sein oberstes Prinzip, doch «Arena»-Chef Jonas Projer (36) hat noch eine andere Mission: «Es geht darum, die andere Meinung auszuhalten». Warum die Debatte über politische Gräben hinweg so schwierig geworden ist, darüber diskutiert Anita Richner mit Jonas Projer.Eigentlich wollte er ein zweiter Marc Forster werden. Statt Regisseur in Hollywood wurde er Filmkritiker und kam zum Schweizer Fernsehen. Dort erkannte man das Jungtalent und vertraute ihm nach ein paar Jahren als Korrespondent in Brüssel die wichtigste Politsendung an. Auf seine grösste Herausforderung trifft Jonas Projer allerdings daheim: Zusammen mit seiner Frau hat er den turbulenten Alltag mit vier Kindern zu meistern.

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18. September 2017

Jonas Projer, Moderator: «Ich bin ein Perfektionist.»

Ausgewogenheit ist sein oberstes Prinzip, doch «Arena»-Chef Jonas Projer (36) hat noch eine andere Mission: «Es geht darum, die andere Meinung auszuhalten». Warum die Debatte über politische Gräben hinweg so schwierig geworden ist, darüber diskutiert Anita Richner mit Jonas Projer.Eigentlich wollte er ein zweiter Marc Forster werden. Statt Regisseur in Hollywood wurde er Filmkritiker und kam zum Schweizer Fernsehen. Dort erkannte man das Jungtalent und vertraute ihm nach ein paar Jahren als Korrespondent in Brüssel die wichtigste Politsendung an. Auf seine grösste Herausforderung trifft Jonas Projer allerdings daheim: Zusammen mit seiner Frau hat er den turbulenten Alltag mit vier Kindern zu meistern.

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11. September 2017

Lena-Lisa Wüstendörfer, Dirigentin: «Ich liebe die Stille»

Lena-Lisa Wüstendörfer weiss, wie die Musik spielt. In «Focus» verrät die Maestra, was nebst Talent und Fleiss zum erfolgreichen Dirigieren führt.Aufgewachsen mit zwei Brüdern, war Lena-Lisa Wüstendörfer (33) bereits als Kind gefordert, den Takt anzugeben. Heute dirigiert sie zwei Orchester und leitet diverse Chöre. Wie die Dirigentin achtzig Musiker dazu bringt, nach ihrer Geige zu tanzen und welche Rolle dabei Schokolade spielt, verrät sie im Gespräch mit Hannes Hug.

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4. September 2017

Lionel Schlessinger, Unternehmer: «Ich muss niemandem gefallen»

Bürokratie ist ihm ein Greuel: Zu viele Vorschriften, zu viele Beamten. So könne es nicht weitergehen. Wer ist dieser Robin Hood unter den Schweizer Unternehmern, der nach Europa und Asien jetzt auch den afrikanischen Markt erobern will? Lionel Schlessinger ist Gast bei Anita Richner.Mit nur gerade 26 Jahren übernahm Lionel Schlessinger die Firma für Fassadenfarben und Industrielacke von seinem Vater. Seither blieb kein Stein auf dem anderen. Heute sind die Produkte der «Monopol Colors» derart exklusiv, dass sogar Apple im fernen Silicon Valley für den neuen Hauptsitz einen Speziallack aus dem aargauischen Fislisbach bestellt hat.

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28. August 2017

Madlen Arnold: «Selbstfindung auf der Alp funktioniert nicht»

Morgens um 3 Uhr begann sie den Tag als Käserin auf der Alp und beschloss ihn am Abend unten in der Stadt auf der Theaterbühne als Eliza Doolittle in «My Fair Lady». Nun überlässt Madlen Arnold das Käsen anderen und verbringt zum ersten Mal in ihrem Leben einen Sommer nicht auf der Alp.Ein «Paradiesvogel mit Bodenhaftung» sei sie, «die schönste Käserin des Schächentals», eine «kernige Urner Frohnatur», die im Käsekeller genauso zu Hause ist wie auf der Theater-Bühne. Wieso kehrt die 32-jährige Bauerntochter der Landwirtschaft nun den Rücken und warum fühlt ein «komischer Vogel» wie sie sich im urchigen Kanton Uri so wohl? Madlen Arnold spricht in Focus über ihre Liebe zur Natur, zur Schauspielerei und zum Barfusslaufen.

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21. August 2017

Beat W. Zemp: «Wir dürfen Google nicht die Bildung überlassen»

Gesponserte Pausenäpfel, Google im Klassenzimmer, Frühfranzösisch oder Eltern, die gegen alles klagen. Die Anforderungen an unsere Lehrerschaft steigen. Beat W. Zemp ist Präsident der Schweizer Lehrer. Er vertritt die Sache der Schule mit viel Herzblut. Zum Schulstart ist Zemp Gast im Focus.Google & Co. drängen in den Schulalltag, der Sprachenstreit spaltet die Gemüter, unsere multikulturelle Gesellschaft stellt die Schule vor enorme Herausforderungen und wie wir dereinst die schwachen Schüler im Alltag integrieren, ist unklar. Wo sieht Beat W. Zemp, der Präsident des Schweizer Lehrer-Dachverbands, die grossen Baustellen im Schweizer Bildungswesen? Warum werden der Schule immer weitere Aufgaben aufgebürdet? Der Baselbieter war früher Mathematiklehrer und vertritt die Sache der Schule mit viel Leidenschaft. Zemp ist Gast im Focus bei Dominic Dillier und erzählt zum Schulbeginn, welche Schule wir in Zukunft anpeilen.

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14. August 2017

«Du, und Dis Tattoo?»

In «Focus Blind Date» trifft die Filmemacherin Bettina Oberli den Mundartrocker und Unternehmer Marc Trauffer.7 Frauen und 7 Männer wagen das Abenteuer: Sie treffen sich zu einem Gespräch, ohne zu wissen, mit wem.In der siebten und letzten Folge geht es um Marc Trauffers Lebensgeschichte, die in Form eines Scherenschnitts auf seinen rechten Unterarm gestochen wurde. Und um Bettina Oberlis Kindheit im Südseestaat Samoa, wo das Tätowieren eine uralte Tradition ist.Ab Montag, 3. Juli 2017 strahlt Radio SRF 3 die sieben Folgen wöchentlich jeweils um 20.03 Uhr aus. Die Highlights sämtlicher Gespräche zeigt SRF 1 ab dem 9. Juli 2017 jeweils am Sonntag um 22.25 Uhr.Alle Folgen sind auch jederzeit auf srf3.ch zu sehen.

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7. August 2017

«Ich hätte nie gedacht, dass ich 50 werde!»

In «Focus Blind Date» trifft die Extremsportlerin Evelyne Binsack auf Adrian Amstutz, Nationalrat und Fraktionspräsident der SVP.7 Frauen und 7 Männer wagen das Abenteuer: Sie treffen sich zu einem Gespräch, ohne zu wissen, mit wem.In der sechsten Folge begegnen sich zwei, die dem Tod schon nahe gekommen sind: Der ehemalige Fallschirmgrenadier Amstutz und die Bergführerin Binsack suchen immer wieder ihre Grenzen. Wahrscheinlich, sagen beide, würden sie heute als «Ritalin-Kinder» gelten.Ab Montag, 3. Juli 2017 strahlt Radio SRF 3 die sieben Folgen wöchentlich jeweils um 20.03 Uhr aus. Die Highlights sämtlicher Gespräche zeigt SRF 1 ab dem 9. Juli 2017 jeweils am Sonntag um 22.25 Uhr.Alle Folgen sind auch jederzeit auf srf3.ch zu sehen.

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31. Juli 2017

«Zum Abschalten backe ich einen Kuchen!»

In «Focus Blind Date» trifft Karin Keller-Sutter, FDP-Ständerätin, den Spitzenkoch Jacky Donatz.7 Frauen und 7 Männer wagen das Abenteuer: Sie treffen sich zu einem Gespräch, ohne zu wissen, mit wem.In der fünften Folge gibt der Bündner Meisterkoch Jacky Donatz Backtipps und bedauert, dass die gelernte Konferenzdolmetscherin Karin Keller-Sutter kein Rätoromanisch kann. Dafür weiss die Spitzenpolitikerin als Beizerstochter genau, was für ein Krampf das Gastgewerbe ist.Ab Montag, 3. Juli 2017 strahlt Radio SRF 3 die sieben Folgen wöchentlich jeweils um 20.03 Uhr aus. Die Highlights sämtlicher Gespräche zeigt SRF 1 ab dem 9. Juli 2017 jeweils am Sonntag um 22.25 Uhr.Alle Folgen sind auch jederzeit auf srf3.ch zu sehen.

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29. Juli 2017

«Ich hätte Dich 10 Jahre jünger geschätzt!»

In «Focus Blind Date» trifft SP-Nationalrat Matthias Aebischer Finanzprofessorin Sita Mazumder. In dieser Folge ist das Älterwerden Thema. Aebischer verneint, kurz vor 50 in einer klassischen Krise zu stecken, während Mazumder (47) ihr jugendliches Aussehen auf ihre indischen Wurzeln zurückführt.Ab Montag, 3. Juli 2017 strahlt Radio SRF 3 die sieben Folgen wöchentlich jeweils um 20.03 Uhr aus. Die Highlights sämtlicher Gespräche zeigt SRF 1 ab dem 9. Juli 2017 jeweils am Sonntag um 22.25 Uhr.Alle Folgen sind auch jederzeit auf srf3.ch zu sehen.

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17. Juli 2017

«Am Wochenende keine Mails zu lesen, das schaffe ich nicht!»

In «Focus Blind Date» trifft Gerhard Pfister, Nationalrat und Parteipräsident der CVP, die Unternehmerin Mimi Mollerus.7 Frauen und 7 Männer wagen das Abenteuer: Sie treffen sich zu einem Gespräch, ohne zu wissen, mit wem.In der dritten Folge diskutieren CVP-Nationalrat Gerhard Pfister und Handtaschen-Produzentin Mimi Mollerus über die verzwickte Work-Life-Balance und über die Konflikte mit ihren Vätern. Den Patrons eines Familienunternehmens fällt es nicht immer leicht, die Macht mit der jüngeren Generation zu teilen.Ab Montag, 3. Juli 2017 strahlt Radio SRF 3 die sieben Folgen wöchentlich jeweils um 20.03 Uhr aus. Die Highlights sämtlicher Gespräche zeigt SRF 1 ab dem 9. Juli 2017 jeweils am Sonntag um 22.25 Uhr.Alle Folgen sind auch jederzeit auf srf3.ch zu sehen.

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