Archiv für ‘Focus’

15. Januar 2018

Simon Volkart, Ex-Häftling: «Für Mord gibt es keine Sühne»

Der Name, unter dem er auftritt, ist ein Pseudonym. Simon Volkart hat viele Jahre an einem Ort gelebt, den die wenigsten von uns kennen: Im Gefängnis. Wegen Mords sass er 13 Jahre hinter Gittern in der Pöschwies, der grössten Strafanstalt der Schweiz.Simon Volkart hat über seine Zeit in der Pöschwies ein Buch geschrieben: «Im Knast» beschreibt einen Kosmos aus Aufsehern, Häftlingen und Therapeuten, der sich nach eigenen Gesetzen dreht. Keine 20 Jahre alt, hatte Simon Volkart damals einen Mann im Affekt umgebracht. Heute führt er gemäss seinen Worten ein «normales Leben» mit Frau und Kindern. Ob Schuld und Sühne eine Bedeutung haben, erzählt er in «Focus».

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8. Januar 2018

Cédric Waldburger – Glücksoptimierer

Neues Jahr, neues Glück. Nur, was braucht der Mensch, um glücklich zu sein? Nicht viel, sagt Cédric Waldburger. Der Start-up-Unternehmer besitzt lediglich 48 Dinge. Befreit von persönlichem Besitz, arbeitet er akribisch am maximalen Glück. Eine Anleitung.Seine Wohnung hat er aufgegeben, seinen ganzen Besitz verschenkt. Cédric Waldburger will frei sein. Nicht Dinge machen ihn glücklich, sondern Aha-Momente, sagt er. Akribisch und konsequent optimiert er sein Glück. In „Focus erklärt uns der 29-Jährige IT-Unternehmer, wie er das macht und warum er alles andere als ein Aussteiger ist.

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1. Januar 2018

100 Fragen an Hazel Brugger

Sie ist die «böseste Frau der Schweiz» (Tages-Anzeiger), sie ist jung (24-jährig) und sie ist unglaublich schlagfertig. Am Neujahrsabend stellt sich Hazel Brugger den berüchtigten Kurzfragen von Dominic Dillier zu den brennendsten Themen unserer Zeit. Hazel Brugger rockt das neue Jahr auf SRF 3.2017 war das Jahr von Hazel Brugger. Ihre Auftritte sind überall ausverkauft. Sie gewann alle wichtigen deutschsprachigen Comedypreise und hat nach der Schweiz auch Deutschland und Österreich erobert. An Neujahr pariert die erfolgreichste Komikerin des deutschsprachigen Raums hundert provokative, polemische, persönliche und politische Fragen. Hazel Brugger über #Metoo, Angela Merkel, Dicpics, Donald Trump, Roger Federer, Wladimir Putin, ihren geliebten Volvo, Doris Leuthard, Hunde mit Perücken und DJ Bobo. Bitterbös, souverän und unglaublich witzig.

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11. Dezember 2017

Seven: «Ja, ich habe Wortspieltourette.»

Seit bald 30 Jahren steht Seven auf Schweizer Konzertbühnen. Langsam und stetig erarbeitet sich der Soulsänger einen festen Platz in der Schweizer Musikszene. Dann macht ihn eine deutsche Fernsehsendung quasi über Nacht zum Popstar.Aufgewachsen im aargauischen Wohlen, steht Seven schon als Kind auf der Bühne. Er schafft sich seine Auftrittsmöglichkeiten, indem er selber Konzerte veranstaltet. Als Teenager holt er deutsche Rapper wie Sido oder Samy Deluxe nach Wohlen. Heute füllt er selber deutsche Konzerthallen.Eben zurück von grosser Deutschland- und Österreich-Tour, macht Seven halt bei «Focus», erzählt vom neuen Leben als Popstar und von der alten Liebe zur Musik.

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4. Dezember 2017

Reinhard K. Sprenger, Querdenker

Reinhard K. Sprenger, aufgewachsen im Ruhrgebiet, gilt als profiliertester Managementberater im deutschsprachigen Raum. Zu seinen Kunden gehören fast alle DAX-Unternehmen, und seine Bücher wurden als Bestseller in viele Sprachen übersetzt.Was läuft falsch in den meisten Unternehmen? Warum sind so wenige Menschen wirklich gute Chefs? Für Reinhard K. Sprenger (64) ist klar: «Vielen Managern fehlt die Glaubwürdigkeit. Kühle, marathongestählte Vernunftmenschen vermögen die Mitarbeiter nicht zu begeistern.» In «Focus» erzählt der radikale Denker Sprenger von seinen irritierenden Erfahrungen mit Top-Managern und warum er sich seit Jahren immer wieder Inspiration bei den Hopi-Indianern im Südwesten der USA holt.

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27. November 2017

«Focus Spezial» mit Stephan Eicher und Martin Suter

Text + Musik = Song. Diese simple mathematische Formel haben Stephan Eicher und Martin Suter für ihr neustes gemeinsames Projekt in allen Varianten durchgespielt.Entstanden ist ein Album mit sehr persönlichen Songs über eine spezielle Männerfreundschaft. «Wir lassen uns maximale Freiheit: Jeder macht seine Arbeit und hofft auf die bestmögliche Ergänzung des anderen», so beschreibt der Musiker Stephan Eicher die Zusammenarbeit mit seinem Freund und Bestsellerautor Martin Suter für ihr neues Werk «Songbook».Mona Vetsch empfängt die beiden Grössen der Schweizer Kulturszene zu einer zweistündigen Spezialsendung. Mit dabei eine Band, ein Chor – und die Hörerinnen und Hörer von SRF 3, die ebenfalls Gelegenheit haben, ihre Fragen zu stellen. «Focus Spezial» wurde am 22. November 2017 im Radiostudio 1 in Zürich aufgezeichnet. Im Fernsehen wird das Showcase am 1. Januar 2018 um 21.55 Uhr auf SRF 1 gezeigt.

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20. November 2017

Michael Steiner: «Als Vater bin ich keine grosse Autorität»

Mit «Grounding» und «Mein Name ist Eugen» füllte er die Kinokassen. Mit «Sennentuntschi» hat er den Bogen überspannt. Nun verfilmt Regisseur Michael Steiner den Buch-Bestseller «Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse». Zwischen Dreharbeiten und Schnittplatz ist er im Focus.«Eugen» ist bis heute der dritterfolgreichste Film der Schweizer Kinogeschichte. Michael Steiner produzierte Filmhits, die ganz und gar unschweizerisch sind. Nicht nur erfolgreicher, sondern auch schneller, grösser, knalliger. Nach einem finanziellen Debakel bei «Sennentuntschi» schmiss er den Bettel hin und wanderte aus – auf die Philippinen. Dann kam das Angebot, den Bestseller «Wolkenbruch» zu verfilmen. Steiner erzählt im Gespräch mit Dominic Dillier von aufreibenden Dreharbeiten zwischen Zürich und Tel Aviv und von den grossen Sorgen und Nöten des Filmemachers in der kleinen Schweiz.Redaktion & Moderation: Dominic Dillier

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13. November 2017

Nati-Coach Martina Voss-Tecklenburg: «Wir haben schon zusammen geweint»

Als Fussballerin gehörte sie zu den Besten der Welt. Als Nationaltrainerin führte sie die Schweizer Frauen erstmals an Welt- und Europameisterschaften. Martina Voss-Tecklenburg kennt aber auch die dunkle Seite des Spitzenfussballs.Ihre Karriere als Nationalspielerin Deutschlands endete wegen einer Liebesaffäre. Es ist nicht der einzige Tiefschlag in der erfolgreichen Laufbahn der Martina Voss-Tecklenburg: «Wenn ich traurig bin, bin ich trauriger als andere Menschen, dafür kann ich mich auch intensiver freuen.»Grund zur Freude hatte die vierfache Europameisterin in ihrem Leben bisher mehr als genug. In «Focus» spricht die 49-Jährige Deutsche über ihre schillernde Vergangenheit und ihr heutiges Leben als «Gastarbeiterin» in der Schweiz.

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6. November 2017

Renato Kaiser, Slam-Poet: «Ohne Facebook hätte ich keine Freunde»

Früher ärgerte ihn die Frage: «Und was mached Si im richtige Läbe?» Denn Renato Kaiser (31) kann schon längst von seiner Kunst leben, und das trotz seines Ostschweizer Dialekts. Mit seiner Art, auch schwierige Themen unverblümt anzusprechen, trifft er einen Nerv.Sein Video zur Durchsetzungsinitiative ging auf Facebook durch die Decke. Renato Kaiser ist auf allen Kanälen aktiv, um seine Message unter die Leute zu bringen. Er steht auf der Bühne, schreibt Bücher und Kolumnen, hält Vorträge und gibt Workshops. «Vermutlich habe ich einfach ein grosses Mitteilungsbedürfnis», sagt Kaiser, – von dem seine Kollegen sagen, er habe den Lebensstil eines Wahnsinnigen.

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30. Oktober 2017

Steffi Buchli: Ich war schon in der Schule die Klassensprecherin

Die Haare zu keck, der Mutterschaftsurlaub zu kurz und die Fingernägel zu farbig. Steffi Buchlis Stil war nie komplett mehrheitsfähig. Nun hat sie SRF zugunsten von MySports verlassen. Wie trennt man Wichtiges von Unwichtigem, wenn die Nebensache zur Hauptsache wird? Steffi Buchli im Gespräch.Diese Frau weiss, wie wenig es braucht, um die Schweizer Öffentlichkeit zu provozieren. Der Schweizer Boulevard stellte beissende Fragen zu ihrer Mutterrolle, die Öffentlichkeit erteilte im Nachgang grosszügig Ratschläge zur Kindererziehung. Und auch sonst kennt Steffi Buchli die Gesetze der Trivialität wie kaum eine Schweizer Moderatorin. Nachdem 54.7 Prozent bei der «Blick»-Abstimmung für ihre neue Haarfarbe votierten, sprachen sich bei einer SRF-Abstimmung 54 Prozent gegen ihren Kleidungsstil aus. Die 39-jährige Journalistin erzählt im Gespräch mit Dominic Dillier von alltäglichem Sexismus und von den Freuden und Bürden medialer Aufmerksamkeit.

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26. Oktober 2017

Walter Pfeiffer, Künstler/Fotograf: «Ich bin nicht Rotkäppchen»

Walter Pfeiffer (71) kann Glamour. Für seine Neujahrswünsche posiert er auch gern mal im weissen Fake-Fur, gemeinsam mit dem Model Laetitia Casta, vor dem Eiffelturm.Walter Pfeiffer weiss, wann es «Klick» macht, hat aber keinen blassen Schimmer von den technischen Kinkerlitzchen des Fotografierens. Muss er auch nicht. Spätestens seit ihn Hochglanzmagazine und Fashion-Brands entdeckt haben, feiert Pfeiffer mit seinen Bildern voller Schalk und Charme, eine späte Karriere. Wie es dazu kam und warum sich Walter Pfeiffer beim Wandern gerne verläuft, verrät er in «Focus».

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19. Oktober 2017

Nina Caprez, Profikletterin: «Ich liebe das Gefühl vom Fallen»

Die Bündnerin Nina Caprez gehört zu den besten Kletterinnen der Welt. Mit Anfang 20 hängte sie ihre Profisport-Karriere an den Nagel und sucht seither ihre eigenen Herausforderungen – auf den schwierigsten alpinen Kletterrouten, die es gibt.Die Route Silbergeier im Bündner Rätikon hat sie als erste Frau durchstiegen. «Klettern bedeutet die grösste Freiheit für mich», sagt die 30-jährige Nina Caprez. Um ihren Traum von einem Leben ohne Wettkampfsport zu verwirklichen, zog sie vor ein paar Jahren nach Grenoble. Die Berge sind auch dort nah – und neben dem Klettern bleibt genügend Zeit für ihr liebstes Hobby, das Umbauen.

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9. Oktober 2017

Christoph Keller, Brennmeister:«Ich bin intensitätssüchtig»

Er hat den Schnaps neu erfunden. Mit wissenschaftlicher Akribie hat sich Christoph Keller vom Autodidakten zum preisgekrönten Produzenten gebrannt. Nun hört er auf. Wie er vom erfolgreichen Kunstbuchverleger zum Brennmeister für Edelbrände wurde, und warum ihm das nicht reicht, verrät er in «Focus».Christoph Keller führte eine Baseball-Mannschaft in die Bundesliga, zerlegte als Verleger von Kunstbüchern auch mal ein Werk zu Konfetti und brennt als Quereinsteiger Schnäpse aus Ginkgosamen, Kornelkirsche oder Moosbeere. Mit grossem Erfolg. Für seine Edelbrände gewinnt Keller Preise, Auszeichnungen und Medaillen ohne Ende. Doch damit soll nun Schluss sein. Der erfolgsverwöhnte Edelbrenner stellt den Ofen aus und wendet sich neuen Abenteuern zu. In «Focus» verrät Christoph Keller, warum für ihn wahres Glück im Reduzieren statt im Optimieren liegt.

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5. Oktober 2017

Moritz Bleibtreu: «Ich wuchs zwischen Huren und gebrauchten Kondomen auf»

Kiffender Tunichtgut oder chaotischer Kleinganove. Moritz Bleibtreu spielte sich als kultiger Trottel in die Herzen des Kinopublikums. Mittlerweile auch im ernsten Fach angekommen, ist der Hamburger einer der erfolgreichsten Schauspieler Deutschlands.Als Sohn zweier österreichischer Schauspieler, war für Moritz Bleibtreu immer klar, welchen Weg er beruflich gehen will. Er brach früh die Schule ab, ging als Au-pair nach Paris, lebte in Rom und New York. Er jobbte als Kellner und Koch und verfolgte stets sein Ziel, Schauspieler zu werden.Heute steht er als Wachsfigur in Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett. Von sich selber sagt er: «Ich bin nicht sonderlich gesellig, habe keine grossartigen Hobbies und gerne meine Ruhe. Mit mir ist nicht viel los». In Focus überprüfen wir, ob dem wirklich so ist.

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2. Oktober 2017

Bleibtreu: «Ich wuchs zwischen Huren + gebrauchten Kondomen auf»

Kiffender Tunichtgut oder chaotischer Kleinganove. Moritz Bleibtreu spielte sich als kultiger Trottel in die Herzen des Kinopublikums. Mittlerweile auch im ernsten Fach angekommen, ist der Hamburger einer der erfolgreichsten Schauspieler Deutschlands.Als Sohn zweier österreichischer Schauspieler, war für Moritz Bleibtreu immer klar, welchen Weg er beruflich gehen will. Er brach früh die Schule ab, ging als Au-pair nach Paris, lebte in Rom und New York. Er jobbte als Kellner und Koch und verfolgte stets sein Ziel, Schauspieler zu werden.Heute steht er als Wachsfigur in Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett. Von sich selber sagt er: «Ich bin nicht sonderlich gesellig, habe keine grossartigen Hobbies und gerne meine Ruhe. Mit mir ist nicht viel los». In Focus überprüfen wir, ob dem wirklich so ist.

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25. September 2017

Jolanda Spiess-Hegglin: «Ich bin Shitstorm-resistent»

Seit fast drei Jahren kämpft Jolanda Spiess-Hegglin um ihren Ruf. Sie geht juristisch gegen «Haters» und Journalisten vor und ist zur Expertin in Sachen Wutbürgertum in sozialen Medien geworden. Im «Focus» erzählt sie von ihrem Kampf gegen Sexismus und für die Rechte von Medien-Opfern.Seit der «Blick» am 24. Dezember 2014 Name und Bilder von Jolanda Spiess-Hegglin veröffentlichte, kennt man sie in der ganzen Schweiz. Die Geschichte der ehemaligen Zuger Kantonsrätin ist auch eine Geschichte von medialer Empörung und journalistischer Schlampigkeit. Laut Schweizer Presserat wurde bereits mit dem ersten Zeitungsartikel der Opferschutz verletzt.Spiess-Hegglin hat inzwischen den Verein «NetzCourage» gegründet, der sich für Opfer von Hasskampagnen im Internet einsetzt. Im Gespräch mit Dominic Dillier erzählt die dreifache Mutter, wie sich ihr Leben nach jener verhängnisvollen Nacht veränderte und wie sie versucht, Wutbürgern Manieren beizubringen.

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21. September 2017

Moderator Jonas Projer: «Ich bin ein Perfektionist»

Ausgewogenheit ist sein oberstes Prinzip, doch «Arena»-Chef Jonas Projer (36) hat noch eine andere Mission: «Es geht darum, die andere Meinung auszuhalten». Warum die Debatte über politische Gräben hinweg so schwierig geworden ist, darüber diskutiert Anita Richner mit Jonas Projer.Eigentlich wollte er ein zweiter Marc Forster werden. Statt Regisseur in Hollywood wurde er Filmkritiker und kam zum Schweizer Fernsehen. Dort erkannte man das Jungtalent und vertraute ihm nach ein paar Jahren als Korrespondent in Brüssel die wichtigste Politsendung an. Auf seine grösste Herausforderung trifft Jonas Projer allerdings daheim: Zusammen mit seiner Frau hat er den turbulenten Alltag mit vier Kindern zu meistern.

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18. September 2017

Jonas Projer, Moderator: «Ich bin ein Perfektionist.»

Ausgewogenheit ist sein oberstes Prinzip, doch «Arena»-Chef Jonas Projer (36) hat noch eine andere Mission: «Es geht darum, die andere Meinung auszuhalten». Warum die Debatte über politische Gräben hinweg so schwierig geworden ist, darüber diskutiert Anita Richner mit Jonas Projer.Eigentlich wollte er ein zweiter Marc Forster werden. Statt Regisseur in Hollywood wurde er Filmkritiker und kam zum Schweizer Fernsehen. Dort erkannte man das Jungtalent und vertraute ihm nach ein paar Jahren als Korrespondent in Brüssel die wichtigste Politsendung an. Auf seine grösste Herausforderung trifft Jonas Projer allerdings daheim: Zusammen mit seiner Frau hat er den turbulenten Alltag mit vier Kindern zu meistern.

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11. September 2017

Lena-Lisa Wüstendörfer, Dirigentin: «Ich liebe die Stille»

Lena-Lisa Wüstendörfer weiss, wie die Musik spielt. In «Focus» verrät die Maestra, was nebst Talent und Fleiss zum erfolgreichen Dirigieren führt.Aufgewachsen mit zwei Brüdern, war Lena-Lisa Wüstendörfer (33) bereits als Kind gefordert, den Takt anzugeben. Heute dirigiert sie zwei Orchester und leitet diverse Chöre. Wie die Dirigentin achtzig Musiker dazu bringt, nach ihrer Geige zu tanzen und welche Rolle dabei Schokolade spielt, verrät sie im Gespräch mit Hannes Hug.

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4. September 2017

Lionel Schlessinger, Unternehmer: «Ich muss niemandem gefallen»

Bürokratie ist ihm ein Greuel: Zu viele Vorschriften, zu viele Beamten. So könne es nicht weitergehen. Wer ist dieser Robin Hood unter den Schweizer Unternehmern, der nach Europa und Asien jetzt auch den afrikanischen Markt erobern will? Lionel Schlessinger ist Gast bei Anita Richner.Mit nur gerade 26 Jahren übernahm Lionel Schlessinger die Firma für Fassadenfarben und Industrielacke von seinem Vater. Seither blieb kein Stein auf dem anderen. Heute sind die Produkte der «Monopol Colors» derart exklusiv, dass sogar Apple im fernen Silicon Valley für den neuen Hauptsitz einen Speziallack aus dem aargauischen Fislisbach bestellt hat.

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