Archiv für ‘Focus’

Mai 16th, 2019

Gilles Marchand, SRG-Generaldirektor: «Lieber Kochen als Tanzen»

Seit 20 Monaten amtet Gilles Marchand als Generaldirektor der SRG. Was er unter «Wir-Gefühl» versteht und wie der Ausdruck «So» in seinen Wortschatz gefunden hat, verrät er in «Focus».

Die «No-Billag»-Initiative, der Deutschintensivkurs, sein Umzug nach Bern – bis anhin war der Job als Generaldirektor der SRG kein Waldspaziergang für Gilles Marchand.
Das wird auch in Zukunft so bleiben; verändertes Mediennutzungsverhalten, gesellschaftlicher Wandel, wirtschaftlicher und politischer Druck. Über die kommenden Stationen auf dem «Vita-Parcours» als SRG-Chef unterhält sich Gilles Marchand im Gespräch mit Hannes Hug.

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Mai 13th, 2019

Gilles Marchand – Generaldirektor SRG: «Lieber Kochen als Tanzen»

Seit 20 Monaten amtet Gilles Marchand als Generaldirektor der SRG. Was er unter «Wir-Gefühl» versteht und wie der Ausdruck «So» in seinen Wortschatz gefunden hat, verrät er in «Focus».

Die «No-Billag»-Initiative, der Deutschintensivkurs, sein Umzug nach Bern – bis anhin war der Job als Generaldirektor der SRG kein Waldspaziergang für Gilles Marchand.
Das wird auch in Zukunft so bleiben; verändertes Mediennutzungsverhalten, gesellschaftlicher Wandel, wirtschaftlicher und politischer Druck. Über die kommenden Stationen auf dem «Vita-Parcours» als SRG-Chef unterhält sich Gilles Marchand im Gespräch mit Hannes Hug.

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Mai 6th, 2019

Büne Huber: «Ich fordere die Mächtigen gerne ein bisschen heraus»

Wenn er nicht singt, musiziert oder schreibt, dann malt er. Oder hebt das Glas auf alles Vergangene und alles, was neu beginnt. Am 24. Mai erscheint das neue Patent Ochsner-Album «Cut Up». Vorher ist der Grandseigneur der Schweizer Mundart-Szene zu Gast im Focus.

Büne Huber ist ein Vollblut-Künstler und Lebemann, eine Art mediterrane Rampensau, eine Figur schon fast wie aus einem Fellini-Film. Wenn er etwas tut, dann immer mit voller Inbrunst. Aus dem Auf und Ab seines Lebens ist jetzt ein neues Album entstanden. Die Geburt von Kindern und Enkelkindern sind ebenso eingeflossen wie der Tod seiner Mutter und der Abschied von Polo Hofer. «Cut Up» ist ein Flickwerk aus Notizen und Skizzen, Gedichten und Gedanken der letzten Jahre. Neu zusammengebaut zu einem urtypischen Patent Ochsner–Werk, dem zehnten Album der Berner Mundart-Institution. Im Focus erzählt Büne Huber die Entstehungsgeschichte des Albums und zieht Bilanz über sein bisheriges Leben.

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April 29th, 2019

Maurice Ernst, Bilderbuch: «Demut will gelernt sein»

Maurice Ernst singt mit grosser Geste von noch grösseren Gefühlen – mit grossem Erfolg. Der Sänger von Bilderbuch sinniert in «Focus» über seinen Hang zum Pathos und die Liebe zur Sprache.

Maurice Ernst ist im Showbusiness gross geworden. Seine Eltern betrieben ein Nachtlokal in Oberösterreich. Hier wurde der Bubentraum zum Bühnentier und die Idee von Musik zu einem Sound, irgendwo zwischen Videogame und Comic-Strip. Maurice Ernst über die Wege zum Ruhm und sich selbst – in «Focus» .

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April 22nd, 2019

Bruno Graber, Gefängnisleiter: «Ich unterscheide Tat und Täter»

Seit 36 Jahren ist er im Gefängnis – ohne eine Straftat begangen zu haben. Bruno Graber blickt als Leiter des Zentralgefängnis von Lenzburg hinter hohen Mauern in die Abgründe des Menschen. Warum er trotzdem ans „Gute“ glaubt oder sich im Zweifel mit Kaffeebohnen daran erinnert, erzählt er im Focus.

Als Kunst-Schlosser kam er ins Gefängnis, und drückte im Werkkurs auch Schwerstverbrechern den Hammer in die Hand. „Ich möchte mit Menschen an der Zukunft arbeiten“, findet der Aargauer, der 10 Jahre den Hochsicherheitstrakt geleitet hat.

Er begleitet verwahrte Greise bis in den Tod, kümmert sich als siebenfacher Grossvater um Mütter, die mit Babys in U-Haft sitzen oder macht kurzerhand Gefängnis-Führungen für Politiker, die finden, der Alltag im Strafvollzug sei „zu luxuriös“. Wenn er nicht zwischen Gut und Böse, zwischen Mensch und Mauer im Einsatz ist, bevorzugt es Graber, unter Schildkröten zu sein.

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April 15th, 2019

Michael Lenke, Erfinder: «Ich bin ein Frauenversteher»

Der Orgasmus als Menschenrecht, das ist die Mission des Erfinders Michael Lenke. Worum es ihm beim Kommen geht, verrät er in «Focus».

Michael Lenke hat Dinge wie ein Erdbebenfrühwarnsystem, ein Verfahren zur Miniaturisierung von Pflanzen ohne Gentechnik oder ein Anti-Heuschnupfen-Gerät erfunden. Glaubt man den Bewertungen im Netz, soll der bayrische Tüftler mit dem «Womanizer» das erfolgreichste Sexspielzeug für Frauen geschaffen haben. Warum Michael Lenke sein Leben dem weiblichen Orgasmus verschrieben hat und was seine Frau davon hält, verrät er im Gespräch mit Hannes Hug

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April 8th, 2019

YB-Sportchef Christoph Spycher: «Mir gehts gut ohne Social Media»

Die Berner Young Boys dominieren zurzeit den Schweizer Fussball. Sie holten vergangene Saison zum ersten Mal seit 32 Jahren den Schweizer Meistertitel und werden diesen 2019 überlegen verteidigen. Der Hauptverantwortliche für diesen Erfolg heisst Christoph Spycher.

Der ehemalige Nationalspieler führt die Young Boys genauso umsichtig und intelligent, wie er als aktiver Fussballer seine Karriere gestaltet hat. Von Bümpliz in die grosse Bundesliga und zurück zu seiner alten Liebe YB. Wie hat Christoph Spycher den Young Boys das «veryoungboysen» abgewöhnt und was sagt er zu seinem torkelnden Ex-Verein GC?

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April 1st, 2019

Sylvan Müller, Foodfotograf: «Ich schiebe gerne stundenlang Böhnchen hin und her»

Beim Essen geht es um Glück, davon ist der Luzerner Sylvan Müller überzeugt. Schon als kleiner Junge entdeckt er die Liebe zur Kamera. Heute fotografiert er hauptsächlich Essen und die Menschen, welche es produzieren: «Ich will mit meinen Bildern Geschichten erzählen».

Mit 12 Jahren lernt Sylvan Müller in der Migros Klubschule, wie man Fotos entwickelt, mit 16 bricht er die Kantonsschule ab und verkündet überzeugt: «Ich bin jetzt Fotograf, ich kann das». Heute ist Sylvan Müller (45) ein renommierter Foodfotograf («Das kulinarische Erbe der Alpen», «Japan – ein Kochreisebuch», «Leaf to root») und ganz neu auch Gastronom. In Luzern hat er die Beiz «Jazzkantine» übernommen. Warum er dort niemals Prosecco servieren wird und warum er sich selbst als «Hochzeitsschwindler» bezeichnet, erzählt er im Gespräch mit Anic Lautenschlager.

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März 28th, 2019

Marco Caimi, Männerarzt: «Eine Zornesfalte steht keinem Mann gut»

Marco Caimi ist der erste Schweizer Männerarzt und beobachtet in unserer Gesellschaft eine zunehmende Verunsicherung der Männer. Er selbst hält wenig von der #metoo-Bewegung, die aus Männern Softies machen wolle. Er findet aber auch, dass sich Männer mehr Sorge tragen sollten.

Marco Caimi behandelt in seiner Männerpraxis viele Männer, die unter der Härte in unserem Arbeitsumfeld leiden. Verbreitet sei eine Art «Anti-Weicheiertum», das den Männern schlussendlich nur schade. Er selbst verkörpert den erfolgreichen, schlagfertigen und selbstbewussten Männertypus. Seit seinem Auftritt in der SRF-Talksendung «Club» wird er von vielen selbst als eine Art Prototyp des toxischen Mannes gesehen. Dagegen wehrt er sich. Weshalb legt er sich so ins Zeug für die Männer?

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März 25th, 2019

Männerarzt Marco Caimi: «Eine Zornesfalte steht keinem Mann gut»

Marco Caimi ist der erste Schweizer Männerarzt und beobachtet in unserer Gesellschaft eine zunehmende Verunsicherung der Männer. Er selbst hält wenig von der #metoo-Bewegung, die aus Männern Softies machen wolle. Er findet aber auch, dass sich Männer mehr Sorge tragen sollten.

Marco Caimi behandelt in seiner Männerpraxis viele Männer, die unter der Härte in unserem Arbeitsumfeld leiden. Verbreitet sei eine Art «Anti-Weicheiertum», das den Männern schlussendlich nur schade. Er selbst verkörpert den erfolgreichen, schlagfertigen und selbstbewussten Männertypus. Seit seinem Auftritt in der SRF-Talksendung «Club» wird er von vielen selbst als eine Art Prototyp des toxischen Mannes gesehen. Dagegen wehrt er sich. Weshalb legt er sich so ins Zeug für die Männer?

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März 18th, 2019

Sam Keller, Museumsdirektor: «Ich liebe Überraschungen»

Mit einer aufsehenerregenden Picasso-Ausstellung setzt sich Sam Keller, Direktor der Fondation Beyeler, ein Denkmal. Woher seine Liebe zur Kunst rührt und welche Kniffe er anwendet, um Kunstsammler zu bezirzen, verrät er in «Focus».

Sam Keller ist auf Du und Du mit den Granden der Kunstwelt.
Wie er vom Dachdecker, Kofferträger und Tellerwäscher zum Museumsdirektor wurde und was das alles mit einem verregneten Schulausflug zu tun hat, verrät er im Gespräch mit Hannes Hug.

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März 11th, 2019

Mujinga Kambundji: «Fühle ich mich schön, laufe ich schneller»

Mujinga Kambundji ist die schnellste Frau der Schweiz. Mit Ihren Erfolgen und ihrer sympathischen Art verschaffte die Könizerin der Leichtathletik in unserem Land einen neuen Popularitätsschub. Nach dem für sie enttäuschenden 5. Platz an der Hallen-EM in Glasgow ist Kambundji Gast im Focus.

Sie war noch ein Kind, als sie in Köniz allen davonrannte. Schon damals mochte sie keine langen Spaziergänge, hasste Wanderungen – eine Sprinterin durch und durch. Dass Kambundji heute mitten in der Weltspitze läuft, hat auch mit Veränderungen in ihrem Umfeld zu tun. Nach drei Trainerwechseln in einem Jahr pendelt die 28-Jährige nun zwischen Bern und London. Im Gespräch mit Dominic Dillier erzählt Mujinga Kambundji, wie sie sich als Einzelsportlerin organisiert, wie sie tickt und weshalb sie nur gut rennen kann, wenn sie auch das Gefühl hat, gut auszusehen. Die einzige Weltklasse-Sprinterin der Schweiz erzählt im Focus ihre Lebensgeschichte.

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März 7th, 2019

Eishockey-Nationaltrainer Patrick Fischer

«Wir Schweizer sind bescheiden, zurückhaltend und liebenswert. Im Sport ist das nicht so ideal.»

Um ein Haar holt sich der Coach der Eishockeynationalmannschaft Patrick Fischer (43) letzten Mai mit seinem Team den Eishockey-Weltmeistertitel. Jetzt steckt er in den Vorbereitungen für die WM in der Slowakei.

Patrick Fischer ist eine Spielernatur, fasziniert von Indianern und er liebt und lebt Eishockey. Als Spieler wird er zweimal Schweizermeister, spielt in der Nordamerikanischen Eishockey Liga NHL und in Russland. Mit 33 tritt er zurück und nimmt sich Zeit für sich: «Ich habe einfach gewusst, dass ich Hockeyspielen kann, aber was sonst noch?» Seine Suche nach Antworten führt ihn an Pokertische, in den Dschungel von Peru und wieder zurück zum Eishockey.

Im «Focus» spricht Patrick Fischer darüber, warum er seine Spieler Tiere malen lässt und über den Türsteher in Gran Canaria, der ihm einen Zahn ausgeschlagen hat.

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März 7th, 2019

Rapper Gimma: «Ich war ein trauriges, degeneriertes Arschloch»

Rüpelrapper, Skandalnudel, Nestbeschmutzer. Gimma polarisiert. Aber die Zeiten, als er auf der Bühne sein Geschlecht entblösste, sind vorbei. Heute schreibt er Bücher und steigt nun sogar in die Politik ein.

Gian-Marco Schmid hatte keinen guten Start ins Leben. Als Kind einer Alkoholikerin kam er früh mit Drogen in Kontakt. Er hatte Abstürze und Depressionen, erlebte sexuelle Nötigung durch Priester und versuchte sich das Leben zu nehmen. Schonungslos offen schreibt, rappt und spricht er darüber. Hat ihn die Sprache gerettet? Und was will er in der Politik? Gimma verrät es uns in «Focus».

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März 7th, 2019

100 Fragen an Mike Müller

Während sechs Jahren spielte Mike Müller die Hauptrolle des SRF-Bestatters Luc Conrad. Zum neuen Jahr und rechtzeitig zur letzten Staffel beantwortet der beliebte Schweizer Schauspieler und Komiker 100 Fragen zu den brennenden Themen unserer Zeit.

Die siebte und letzte Staffel des Bestatters läuft, mit seinem Bühnenprogramm «Die Gemeindeversammlung» tourt er durch die Schweiz und schon bald wird Mike Müller mit Viktor Giacobbo im Zirkus Knie ein Comeback geben. Zuvor stellt sich der 55-jährige Oltner hundert provokativen, persönlichen, politischen und polemischen Fragen von Dominic Dillier.

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März 7th, 2019

Hauptmann Sarah Brunner: «Frauen sind kein Sonderfall»

Als Frau ist man im Militär fast immer allein unter Männern. Sarah Brunner ist das egal. Als Kompanie-Kommandantin befehligt sie rund 300 Leute. Sie ist überzeugt, dass es für eine junge Frau keinen besseren Ort gibt, um Führungserfahrungen zu sammeln.

Mit erst 30 Jahren ist Sarah Brunner Offizier und hat einen klaren Plan: Ihre Karriere will sie in der Armee machen. Nach Einsätzen für die UNO in Afrika und im Nahen Osten absolviert sie jetzt die Militärakademie an der ETH Zürich. Am Anfang dieses Wegs stand allerdings ein sehr unangenehmes Gespräch: Als 18-Jährige musste sie dem ahnungslosen Vater beichten, dass sie aus dem Gymnasium fliegt. Sein Rat war unkonventionell, umso mehr als er ein Alt-68er ist: Geh in die Rekrutenschule! Und hier lernte sie tatsächlich, was sie will im Leben.

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März 7th, 2019

Kiko & Gabirano: «Ich sag ihm: Ruf täglich deine Mutter an!»

Die Stand-up-Comedy-Welle hat die Schweiz erreicht. Es sind vor allem junge Männer, viele von ihnen mit Migrationshintergrund, die nach einer humoristischen Bühnenkarriere streben. Zu den angesagtesten Comedians zählen der Berner Social-Media-Star Gabirano und das Thurgauer Comedy-Talent Kiko.

Gabirano begeistert Jugendliche seit Jahren mit seinen Instagram-Videos. Nun wagt sich der 20-jährige Diplomaten-Sohn mit burundischen Wurzeln raus aus dem Internet, rauf auf Schweizer Theaterbühnen.

Kiko, 33, ist seit seinem Titel als Comedy Newcomer 2018 in aller Munde. Als Kind aus der dominikanischen Republik in die Schweiz gekommen, machte er als Gangster-Rapper von sich reden und managte das jamaikanische Bobteam an die olympischen Winterspiele in Sotschi.

Zwei sehr unterschiedliche Lebenswege führen die beiden nun auf der Comedy-Bühne zusammen.

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März 7th, 2019

Marc Gisin, Skirennfahrer: «Ich bin nicht abergläubisch»

Ende des letzten Jahres ist der Schweizer Skirennfahrer Marc Gisin schwer gestürzt. Wie der Sturz sein Leben verändert hat, verrät er in „Focus“.

Gröden, Mitte Dezember 2018: Eben noch dachte Marc Gisin daran, wie er den Hang in Ideallinien abfährt, dann stürzt er. Knapp zwei Monate später steht der Skirennfahrer zwar wieder auf den Beinen, sieht sich aber ausserstande Prognosen oder Comeback-Pläne zu formulieren.

In „Focus“ spricht der Topathlet über seine neue Nachdenklichkeit, Wildwechsel auf der Skipiste und seine beiden Rennschwestern.

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März 7th, 2019

Franz Julen: «Skifahren ist kein Sport für Privilegierte»

Der langjährige Intersport-Chef Franz Julen ist seit letztem Herbst Präsident der Zermatter Bergbahnen. Im Gespräch mit Dominic Dillier spricht der Zermatter über Wintertourismus in Zeiten des Klimawandels und über den Spagat zwischen Luxus und purem Naturgenuss am Fusse des Matterhorns.

Als junger Mann zog es Franz Julen von Zermatt in die Welt hinaus. Er managte seinen Bruder Max, den Riesenslalom-Olympiasieger von 1984. Ende der 90er Jahren stieg er bei Intersport ein und machte den Sportartikel-Konzern als CEO zum weltweiten Markführer. Im letzten Herbst kehrte er als VR-Präsident der Zermatt Bergbahnen zurück zu seinen Wurzeln. Franz Julen im Focus über Jetset und die totale Aufrüstung am Berg und den gleichzeitigen Wunsch vieler Gäste nach purer Natur.

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März 7th, 2019

Martin Schläpfer, Lobbyist: «Politiker sind auch nur Menschen»

Martin Schläpfer ist auf Du und Du mit «tout Berne». Als Cheflobbyist zieht er die Strippen hinter den Kulissen des Politbetriebs im Bundeshaus. In «Focus» verrät er, wie Bundesbern wirklich tickt.

«Wir sind die Nachtschattengewächse im Politbiotop», sagt Martin Schläpfer. Als Cheflobbyist der Migros und ehemaliger Bundeshausjournalist kennt er die Tricks und Kniffe in Bundesbern wie kein Zweiter. Ende Jahr geht er in Pension. In «Focus» gibt Schläpfer Einblick in die Welt hinter den Schlagzeilen und den Botschaften des Politbetriebs.

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