Archiv für ‘Focus’

21. September 2017

Moderator Jonas Projer: «Ich bin ein Perfektionist»

Ausgewogenheit ist sein oberstes Prinzip, doch «Arena»-Chef Jonas Projer (36) hat noch eine andere Mission: «Es geht darum, die andere Meinung auszuhalten». Warum die Debatte über politische Gräben hinweg so schwierig geworden ist, darüber diskutiert Anita Richner mit Jonas Projer.Eigentlich wollte er ein zweiter Marc Forster werden. Statt Regisseur in Hollywood wurde er Filmkritiker und kam zum Schweizer Fernsehen. Dort erkannte man das Jungtalent und vertraute ihm nach ein paar Jahren als Korrespondent in Brüssel die wichtigste Politsendung an. Auf seine grösste Herausforderung trifft Jonas Projer allerdings daheim: Zusammen mit seiner Frau hat er den turbulenten Alltag mit vier Kindern zu meistern.

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18. September 2017

Jonas Projer, Moderator: «Ich bin ein Perfektionist.»

Ausgewogenheit ist sein oberstes Prinzip, doch «Arena»-Chef Jonas Projer (36) hat noch eine andere Mission: «Es geht darum, die andere Meinung auszuhalten». Warum die Debatte über politische Gräben hinweg so schwierig geworden ist, darüber diskutiert Anita Richner mit Jonas Projer.Eigentlich wollte er ein zweiter Marc Forster werden. Statt Regisseur in Hollywood wurde er Filmkritiker und kam zum Schweizer Fernsehen. Dort erkannte man das Jungtalent und vertraute ihm nach ein paar Jahren als Korrespondent in Brüssel die wichtigste Politsendung an. Auf seine grösste Herausforderung trifft Jonas Projer allerdings daheim: Zusammen mit seiner Frau hat er den turbulenten Alltag mit vier Kindern zu meistern.

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11. September 2017

Lena-Lisa Wüstendörfer, Dirigentin: «Ich liebe die Stille»

Lena-Lisa Wüstendörfer weiss, wie die Musik spielt. In «Focus» verrät die Maestra, was nebst Talent und Fleiss zum erfolgreichen Dirigieren führt.Aufgewachsen mit zwei Brüdern, war Lena-Lisa Wüstendörfer (33) bereits als Kind gefordert, den Takt anzugeben. Heute dirigiert sie zwei Orchester und leitet diverse Chöre. Wie die Dirigentin achtzig Musiker dazu bringt, nach ihrer Geige zu tanzen und welche Rolle dabei Schokolade spielt, verrät sie im Gespräch mit Hannes Hug.

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4. September 2017

Lionel Schlessinger, Unternehmer: «Ich muss niemandem gefallen»

Bürokratie ist ihm ein Greuel: Zu viele Vorschriften, zu viele Beamten. So könne es nicht weitergehen. Wer ist dieser Robin Hood unter den Schweizer Unternehmern, der nach Europa und Asien jetzt auch den afrikanischen Markt erobern will? Lionel Schlessinger ist Gast bei Anita Richner.Mit nur gerade 26 Jahren übernahm Lionel Schlessinger die Firma für Fassadenfarben und Industrielacke von seinem Vater. Seither blieb kein Stein auf dem anderen. Heute sind die Produkte der «Monopol Colors» derart exklusiv, dass sogar Apple im fernen Silicon Valley für den neuen Hauptsitz einen Speziallack aus dem aargauischen Fislisbach bestellt hat.

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28. August 2017

Madlen Arnold: «Selbstfindung auf der Alp funktioniert nicht»

Morgens um 3 Uhr begann sie den Tag als Käserin auf der Alp und beschloss ihn am Abend unten in der Stadt auf der Theaterbühne als Eliza Doolittle in «My Fair Lady». Nun überlässt Madlen Arnold das Käsen anderen und verbringt zum ersten Mal in ihrem Leben einen Sommer nicht auf der Alp.Ein «Paradiesvogel mit Bodenhaftung» sei sie, «die schönste Käserin des Schächentals», eine «kernige Urner Frohnatur», die im Käsekeller genauso zu Hause ist wie auf der Theater-Bühne. Wieso kehrt die 32-jährige Bauerntochter der Landwirtschaft nun den Rücken und warum fühlt ein «komischer Vogel» wie sie sich im urchigen Kanton Uri so wohl? Madlen Arnold spricht in Focus über ihre Liebe zur Natur, zur Schauspielerei und zum Barfusslaufen.

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21. August 2017

Beat W. Zemp: «Wir dürfen Google nicht die Bildung überlassen»

Gesponserte Pausenäpfel, Google im Klassenzimmer, Frühfranzösisch oder Eltern, die gegen alles klagen. Die Anforderungen an unsere Lehrerschaft steigen. Beat W. Zemp ist Präsident der Schweizer Lehrer. Er vertritt die Sache der Schule mit viel Herzblut. Zum Schulstart ist Zemp Gast im Focus.Google & Co. drängen in den Schulalltag, der Sprachenstreit spaltet die Gemüter, unsere multikulturelle Gesellschaft stellt die Schule vor enorme Herausforderungen und wie wir dereinst die schwachen Schüler im Alltag integrieren, ist unklar. Wo sieht Beat W. Zemp, der Präsident des Schweizer Lehrer-Dachverbands, die grossen Baustellen im Schweizer Bildungswesen? Warum werden der Schule immer weitere Aufgaben aufgebürdet? Der Baselbieter war früher Mathematiklehrer und vertritt die Sache der Schule mit viel Leidenschaft. Zemp ist Gast im Focus bei Dominic Dillier und erzählt zum Schulbeginn, welche Schule wir in Zukunft anpeilen.

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14. August 2017

«Du, und Dis Tattoo?»

In «Focus Blind Date» trifft die Filmemacherin Bettina Oberli den Mundartrocker und Unternehmer Marc Trauffer.7 Frauen und 7 Männer wagen das Abenteuer: Sie treffen sich zu einem Gespräch, ohne zu wissen, mit wem.In der siebten und letzten Folge geht es um Marc Trauffers Lebensgeschichte, die in Form eines Scherenschnitts auf seinen rechten Unterarm gestochen wurde. Und um Bettina Oberlis Kindheit im Südseestaat Samoa, wo das Tätowieren eine uralte Tradition ist.Ab Montag, 3. Juli 2017 strahlt Radio SRF 3 die sieben Folgen wöchentlich jeweils um 20.03 Uhr aus. Die Highlights sämtlicher Gespräche zeigt SRF 1 ab dem 9. Juli 2017 jeweils am Sonntag um 22.25 Uhr.Alle Folgen sind auch jederzeit auf srf3.ch zu sehen.

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7. August 2017

«Ich hätte nie gedacht, dass ich 50 werde!»

In «Focus Blind Date» trifft die Extremsportlerin Evelyne Binsack auf Adrian Amstutz, Nationalrat und Fraktionspräsident der SVP.7 Frauen und 7 Männer wagen das Abenteuer: Sie treffen sich zu einem Gespräch, ohne zu wissen, mit wem.In der sechsten Folge begegnen sich zwei, die dem Tod schon nahe gekommen sind: Der ehemalige Fallschirmgrenadier Amstutz und die Bergführerin Binsack suchen immer wieder ihre Grenzen. Wahrscheinlich, sagen beide, würden sie heute als «Ritalin-Kinder» gelten.Ab Montag, 3. Juli 2017 strahlt Radio SRF 3 die sieben Folgen wöchentlich jeweils um 20.03 Uhr aus. Die Highlights sämtlicher Gespräche zeigt SRF 1 ab dem 9. Juli 2017 jeweils am Sonntag um 22.25 Uhr.Alle Folgen sind auch jederzeit auf srf3.ch zu sehen.

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31. Juli 2017

«Zum Abschalten backe ich einen Kuchen!»

In «Focus Blind Date» trifft Karin Keller-Sutter, FDP-Ständerätin, den Spitzenkoch Jacky Donatz.7 Frauen und 7 Männer wagen das Abenteuer: Sie treffen sich zu einem Gespräch, ohne zu wissen, mit wem.In der fünften Folge gibt der Bündner Meisterkoch Jacky Donatz Backtipps und bedauert, dass die gelernte Konferenzdolmetscherin Karin Keller-Sutter kein Rätoromanisch kann. Dafür weiss die Spitzenpolitikerin als Beizerstochter genau, was für ein Krampf das Gastgewerbe ist.Ab Montag, 3. Juli 2017 strahlt Radio SRF 3 die sieben Folgen wöchentlich jeweils um 20.03 Uhr aus. Die Highlights sämtlicher Gespräche zeigt SRF 1 ab dem 9. Juli 2017 jeweils am Sonntag um 22.25 Uhr.Alle Folgen sind auch jederzeit auf srf3.ch zu sehen.

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29. Juli 2017

«Ich hätte Dich 10 Jahre jünger geschätzt!»

In «Focus Blind Date» trifft SP-Nationalrat Matthias Aebischer Finanzprofessorin Sita Mazumder. In dieser Folge ist das Älterwerden Thema. Aebischer verneint, kurz vor 50 in einer klassischen Krise zu stecken, während Mazumder (47) ihr jugendliches Aussehen auf ihre indischen Wurzeln zurückführt.Ab Montag, 3. Juli 2017 strahlt Radio SRF 3 die sieben Folgen wöchentlich jeweils um 20.03 Uhr aus. Die Highlights sämtlicher Gespräche zeigt SRF 1 ab dem 9. Juli 2017 jeweils am Sonntag um 22.25 Uhr.Alle Folgen sind auch jederzeit auf srf3.ch zu sehen.

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17. Juli 2017

«Am Wochenende keine Mails zu lesen, das schaffe ich nicht!»

In «Focus Blind Date» trifft Gerhard Pfister, Nationalrat und Parteipräsident der CVP, die Unternehmerin Mimi Mollerus.7 Frauen und 7 Männer wagen das Abenteuer: Sie treffen sich zu einem Gespräch, ohne zu wissen, mit wem.In der dritten Folge diskutieren CVP-Nationalrat Gerhard Pfister und Handtaschen-Produzentin Mimi Mollerus über die verzwickte Work-Life-Balance und über die Konflikte mit ihren Vätern. Den Patrons eines Familienunternehmens fällt es nicht immer leicht, die Macht mit der jüngeren Generation zu teilen.Ab Montag, 3. Juli 2017 strahlt Radio SRF 3 die sieben Folgen wöchentlich jeweils um 20.03 Uhr aus. Die Highlights sämtlicher Gespräche zeigt SRF 1 ab dem 9. Juli 2017 jeweils am Sonntag um 22.25 Uhr.Alle Folgen sind auch jederzeit auf srf3.ch zu sehen.

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10. Juli 2017

«Was, Schuhgrösse 48!? Ich finde schon in Grösse 38 nichts!»

In «Focus Blind Date» trifft die Sängerin Anna Rossinelli die Leichtathletik-Legende Werner Günthör.7 Frauen und 7 Männer wagen das Abenteuer: Sie treffen sich zu einem Gespräch, ohne zu wissen, mit wem.In der zweiten Folge geht es neben grossen Füssen auch um Musik und Sport. Der mehrfache Weltmeister im Kugelstossen, Werner Günthör, outet sich als Pink Floyd-Fan, während die Sängerin Anna Rossinelli gesteht, dass sie im Turnen schon beim Bockspringen Schiss hatte.Ab Montag, 3. Juli 2017 strahlt Radio SRF 3 die sieben Folgen wöchentlich jeweils um 20.03 Uhr aus. Die Highlights sämtlicher Gespräche zeigt SRF 1 ab dem 9. Juli 2017 jeweils am Sonntag um 22.25 Uhr.Alle Folgen sind auch jederzeit auf srf3.ch zu sehen.

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3. Juli 2017

«Ich träume, dass ich in den Unterhosen auf die Bühne muss!»

In «Focus Blind Date» trifft die Schauspielerin Delia Mayer den ehemaligen Skirennfahrer Bernhard Russi.7 Frauen und 7 Männer wagen das Abenteuer: Sie treffen sich zu einem Gespräch, ohne zu wissen, mit wem.In der ersten Folge finden Delia Mayer und Bernhard Russi heraus, dass sie beide vom Fliegen träumen. Und dass er eigentlich Pfarrer werden wollte.Ab Montag, 3. Juli 2017 strahlt Radio SRF 3 die sieben Folgen wöchentlich jeweils um 20.03 Uhr aus. Die Highlights sämtlicher Gespräche zeigt SRF 1 ab dem 9. Juli 2017 jeweils am Sonntag um 22.25 Uhr.Alle Folgen sind auch jederzeit auf srf3.ch zu sehen.

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26. Juni 2017

Henryk M. Broder, Publizist: «Ich mag Leute, die mich fürchten»

Henryk M. Broder sei das «verlässliche Störgeräusch im deutschen Debattenwesen». Unermüdlich, provokativ und ironisch fühlt er Zeitgeist und Gesellschaft den Puls. Der Publizist über die Notwendigkeit des Streitens und die Lust am Wortgefecht.Als Kind von Überlebenden des Holocaust sei er gegen seinen Willen in die Geschichte verknotet, sagt Henryk M. Broder. Meist ist das Leben als Jude in Deutschland Ausgangspunkt seiner Texte, die mitunter Politik und Gesellschaft in Rage versetzen. Dabei sieht sich Broder lediglich als Mensch, der auf die meisten seiner Fragen keine Antworten bekommen würde, und sich deshalb selber um welche kümmern muss.In «Focus» spricht der Buchautor und Publizist über sich, seine ausbleibende Altersmilde und das Sammeln von Schneekugeln.

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24. Juni 2017

Noah Veraguth: «Als Goalie habe ich gelernt, Frontmann zu sein»

Temperamentvoller Halbbrasilianer mit wilder Mähne. Schüchterner Perfektionist. Je nachdem, aus welcher Perspektive man auf Noah Veraguth blickt, ergibt sich ein anderes Bild. Kurz vor Erscheinen des neuen Albums seiner Band Pegasus gibt es in «Focus» den Musiker in der Totalen.Seine Lehre im Reisebüro hat er abgebrochen, seither lebt Noah Veraguth für und seit einigen Jahren auch von der Musik. Aufgewachsen in Biel, wirkt er als Musiker heute in Berlin, London, Zürich.Seit dem letzten Album ist seine Band «Pegasus» vom Quartett zum Trio geschrumpft. In «Focus» erzählt Veraguth von der Trennung von einem alten Freund und wie er es heute besser schafft im Jetzt zu leben.

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24. Juni 2017

Simon de Pury, Kunstauktionator: «Ich bin extrem abergläubisch»

Er ist der Mann mit dem goldenen Hammer. Simon de Pury versteigert mit einem Schlag Kunstwerke in Millionenhöhe.Seine Mutter war eine Ikebana-Künstlerin, sein Vater – ein Baron – war der Bildhauerei verfallen. Simon de Pury ist prima vista ein distinguierter Herr im Massanzug. In seinen legendären Kunstauktionen jedoch, gibt er den Glamrocker of Art. In «Focus» spricht Simon de Pury über die Kunst und was man daraus machen kann, seinen Aberglauben und seine DJ-Skills.

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24. Juni 2017

Musiker Kurt Uenala: «In New York spart niemand sein Geld»

Von «Mostindien» in den Big Apple: Kurt Uenala verliess vor vielen Jahren den Thurgau und landete via Boston in New York. Nach einigen Jahren im Untergrund hat er sich als Produzent und Songwriter durchgesetzt und komponiert heute Lieder mit Depeche Mode oder produziert Alben mit Moby.Als Kind spielte er Cello. Als Teenie liebte er Depeche Mode und Metallica. In Boston studierte er am Berklee College Musik und siedelte 1998 nach New York um. Dort traf er Depeche Mode Sänger Dave Gahan. Es klickte auf Anhieb und die beiden entschieden, gemeinsam Songs zu schreiben. Wenn am nächsten Sonntag Depeche Mode im Zürcher Letzigrund Stadion spielen, ist Uenala mit seiner Mutter im Publikum. Er erzählt seine musikalische Lebensgeschichte im Gespräch mit Dominic Dillier.

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29. Mai 2017

Historiker Philipp Blom: «Es steht alles auf dem Spiel»

Er ist der Star unter den Historikern. Mit dem Bestseller «Der taumelnde Kontinent» über Europa vor dem Ersten Weltkrieg schuf Philipp Blom ein Standardwerk. Im Gespräch erklärt er, weshalb Europa untergehen wird, wenn es die Grenzen schliesst und warum unser Wohlstand schon bald vorbei sein könnte.In seinem neuesten Buch «Die Welt aus den Angeln» beleuchtet Philipp Blom die Frage, was sich in einer Gesellschaft verändert, wenn sich ihr Klima verändert.Der Hamburger Historiker und Philosoph ist ein schonungsloser Analytiker der europäischen Geschichte und spricht Klartext über die aktuelle Lage zwischen Flüchtlingskrise und Klimawandel. Philipp Blom ist Gast im Focus bei Dominic Dillier.

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25. Mai 2017

Dirk von Gehlen, Netzdenker: «Ich bin ratlos und das ist gut so»

Mit der Digitalisierung wird das, für alle identische, Durchschnittsangebot erweitert um das Prinzip der Personalisierung: Inhalte entstehen nicht mehr einzig beim Hersteller und Absender, sondern werden auf den Konsumenten zugeschnitten oder sogar von ihm selbst erstellt.Eine Städtreise nach Paris: Wir fahren mit Uber-Black vom Gare de Lyon zur Airbnb-Loft, buchen via Empfehlung von Trip-Advisor einen Tisch im Lokal unserer Wahl, gehen die paar Schritte dahin unterstützt von Google-Maps, und posten während des Dinners Bilder auf den Sozialen Medien. Die Daten, die bei unserem Treiben anfallen, liefern eine Unmenge wertvoller Informationen. In «Meta! Das Ende des Durchschnitts» skizziert der Buchautor und Journalist Dirk von Gehlen, wie wir diese Daten zu unseren Gunsten nutzen und warum er dem Kulturpragmatismus mehr abgewinnt, als dem Kulturpessimismus.

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22. Mai 2017

Buchautor Dirk von Gehlen: «Ich bin ratlos und das ist gut so»

Mit der Digitalisierung wird das, für alle identische, Durchschnittsangebot erweitert um das Prinzip der Personalisierung: Inhalte entstehen nicht mehr einzig beim Hersteller und Absender, sondern werden auf den Konsumenten zugeschnitten oder sogar von ihm selbst erstellt. Eine Städtreise nach Paris: Wir fahren mit Uber-Black vom Gare de Lyon zur Airbnb-Loft, buchen via Empfehlung von Trip-Advisor einen Tisch im Lokal unserer Wahl, gehen die paar Schritte dahin unterstützt von Google-Maps, und posten während des Dinners Bilder auf den Sozialen Medien. Die Daten, die bei unserem Treiben anfallen, liefern eine Unmenge wertvoller Informationen. In «Meta! Das Ende des Durchschnitts» skizziert der Buchautor und Journalist Dirk von Gehlen, wie wir diese Daten zu unseren Gunsten nutzen und warum er dem Kulturpragmatismus mehr abgewinnt, als dem Kulturpessimismus.

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