Archiv für ‘Zeitgenossen’

23. Mai 2017

SWR2 Zeitgenossen: Klaus von Beyme, Politikwissenschaftler

Wäre die Familie am Ende des Zweiten Weltkriegs nicht aus Schlesien vertrieben worden, Klaus von Beyme wäre eventuell Landwirt geworden. So aber baute er, nach einer Lehre als Buchhändler, in der Bundesrepublik das Fach Politikwissenschaft mit auf. Da er auch in Moskau studiert hatte, machte er sich einen Namen als Osteuropa-Experte. Akademische Heimat von Beymes wurde (und ist) die Universität Heidelberg, aber beruflich wie privat zog es ihn auf alle Kontinente. Mit Rainer Volk spricht er über seine Lebensstationen und sein Garten-Hobby.

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20. Mai 2017

SWR2 Zeitgenossen: Günter Wallraff, Journalist

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11. Mai 2017

SWR2 Zeitgenossen: Nicole Heesters, Schauspielerin

Sie ist die Tochter von Johannes Heesters. Auch ihre Mutter war eine berühmte Sängerin und Schauspielerin. Kein Wunder, dass es Nicole Heesters früh auf die Bühne zog. Schon im Alter von 15 Jahren wurde sie beim berühmten Wiener „Max-Reinhardt-Seminar“ zugelassen. Seitdem hat sie an vielen großen Bühnen gespielt, mit bekannten Regisseuren, die schwierigsten Rollen. Sie war die erste „Tatort“-Kommissarin der ARD und natürlich spielte sie auch in zahlreichen Kinofilmen. Nun, mit 80 Jahren, steht sie immer noch auf der Bühne und beeindruckt mit ihrer großartigen Bühnenpräsenz. Gerade ist sie in Mannheim in Roland Schimmelpfennigs „Das große Feuer“ zu erleben.

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6. Mai 2017

SWR2 Zeitgenossen: Christian Gerhaher, Bariton

Er gilt als bester und vielseitigster Bariton unserer Tage, wird von Publikum und Fach-welt gleichermaßen gefeiert, hat eine Stimme, die süchtig macht. Christian Gerhaher, 1969 im bayerischen Straubing geboren, füllt mit seinen Liederabenden große Häuser und ist auch als Opernsänger weltweit gefragt. Dennoch entspricht er nicht dem gängi-gen Bild vom „Klassik-Star“. Er hat Umwege gemacht, hat Philosophie studiert und ein Medizinstudium abgeschlossen, musste lange auf seinen Erfolg als Sänger warten. Bis heute ist er ein Zweifler und Grübler – und hat vielleicht gerade deshalb im Liedgesang neue Maßstäbe gesetzt.

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2. Mai 2017

SWR2 Zeitgenossen: Franz Müntefering, Politiker

Zusammen mit dem damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder setzte Franz Müntefering als Generalsekretär und dann als SPD-Chef die umstrittene Agenda 2010 durch. 2009 übergab er mit 69 Jahren das Zepter an Sigmar Gabriel. Und meldete sich immer dann zu Wort, wenn er sein politisches Erbe durch seine Nachfolger gefährdet sah, etwa bei der von ihm scharf kritisierten Rente mit 63. Was sagt Müntefering am Tag der Arbeit zu den Plänen des SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz, der die Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes für Ältere deutlich verlängern will? Welche Chancen sieht er mit Schulz an der Spitze für seine Partei bei der Bundestagswahl?

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20. April 2017

SWR2 Zeitgenossen: Wita Noack, Museumsleiterin

1959 in Bautzen, in eine sorbische Künstlerfamilie hinein geboren, kam Wita Noack 1985 nach Berlin und landete wenig später in der Kulturbehörde Berlin-Hohenschönhausen. 1992 übernahm sie als Leiterin das Mies van der Rohe Haus; bis 1945, ‚Haus Lemke‘, das letzte Privathaus des großen Architekten in Deutschland vor der Emigration in die USA. Im Gespräch mit Reinhard Ermen erzählt Wita Noack, wie es möglich war, auf Basis eigener Konzepte und Forschungen, „praktisch aus dem Nichts“ die vergessene Architekturikone, in der bis zur Wende die Stasi mit einem Wäschedepot und einer Hausmeisterwohnung residierte, in eine vielbeachtete Kunstinstitution zu verwandeln. (Produktion 2016)

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15. April 2017

SWR2 Zeitgenossen: Manuel Herder, Verleger

Manuel Herder leitet den Herder Verlag in sechster Generation. Fast 200 Jahre lang wurden Bücher und Zeitschriften im Geiste des Katholizismus gedruckt. Manuel Herder ist dabei, die Inhalte seiner Publikationen auf moderne gesellschaftliche Themen in einer globalen Welt zu erweitern. Manuel Herder gibt neben der „Herder-Bibel“ auch den Koran in deutscher Sprache heraus. So unterschiedliche Autoren wie Papst Benedikt XVI, der romkritische Theologe Hans Küng, Pater Anselm Grün, der Dalai Lama aber auch politisch kontroverse Stimmen wie Karl Theodor zu Guttenberg von der CSU und die SPD Politiker Henning Scharf und Franz Müntefering finden in Manuel Herder ihren Verleger.

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13. April 2017

SWR2 Zeitgenossen: Hubert Wolf, Katholischer Theologe und Kirchenhistoriker

Hubert Wolf kann reden und er kann schreiben – und wie. Seine Themen bezieht der Theologe mit schwäbischen Wurzeln aus der Kirchengeschichte. Als Kirchenhistoriker an der Uni Münster gräbt und fördert er teils vernachlässigte, teils vergessene Realitäten zu Tage, die vor allem eines belegen: Es gab in der Geschichte der Kirche fast nichts, was es nicht gab. In der Diskussion um die Reformen in der katholischen Kirche ist eine solche wissenschaftliche Arbeit enorm wichtig, weil sie das Argument im Keim erstickt, man müsse sich immer an die Traditionen in der Kirche halten. Derer gab es nämlich viele. Und außerdem belegt die Kirchengeschichte, dass die Kirche sich immer zu erneuern hat.

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13. April 2017

SWR2 Zeitgenossen: Isolde Karle, evangelische Theologin

Erst evangelische Pfarrerin, jetzt Theologieprofessorin. Isolde Karle, geboren 1963 in Schwäbisch Hall, hält nicht an traditionellen Kategorien fest. Vielmehr untersucht die Direktorin des interdisziplinären Instituts für Religion und Gesellschaft an der Ruhruniversität Bochum moderne Lebens-, aber auch Organisationsformen. Die eigene Kirche und deren Personal spart sie dabei nicht aus. Kritischer Austausch ist der zweifachen Mutter ebenso wichtig wie die Auseinandersetzung mit neuen Themengebieten, beispielsweise Gender oder neue Familienformen. Neben vielen wissenschaftlichen Verpflichtungen engagiert sich Isolde Karle beim Deutschen Evangelischen Kirchentag oder als Universitätspredigerin.

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13. April 2017

SWR2 Zeitgenossen: Isolde Karle, evangelische Theologin

Erst evangelische Pfarrerin, jetzt Theologieprofessorin. Isolde Karle, geboren 1963 in Schwäbisch Hall, hält nicht an traditionellen Kategorien fest. Vielmehr untersucht die Direktorin des interdisziplinären Instituts für Religion und Gesellschaft an der Ruhruniversität Bochum moderne Lebens-, aber auch Organisationsformen. Die eigene Kirche und deren Personal spart sie dabei nicht aus. Kritischer Austausch ist der zweifachen Mutter ebenso wichtig wie die Auseinandersetzung mit neuen Themengebieten, beispielsweise Gender oder neue Familienformen. Neben vielen wissenschaftlichen Verpflichtungen engagiert sich Isolde Karle beim Deutschen Evangelischen Kirchentag oder als Universitätspredigerin.

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13. April 2017

SWR2 Zeitgenossen: Hubert Wolf, Katholischer Theologe und Kirchenhistoriker

Hubert Wolf kann reden und er kann schreiben – und wie. Seine Themen bezieht der Theologe mit schwäbischen Wurzeln aus der Kirchengeschichte. Als Kirchenhistoriker an der Uni Münster gräbt und fördert er teils vernachlässigte, teils vergessene Realitäten zu Tage, die vor allem eines belegen: Es gab in der Geschichte der Kirche fast nichts, was es nicht gab. In der Diskussion um die Reformen in der katholischen Kirche ist eine solche wissenschaftliche Arbeit enorm wichtig, weil sie das Argument im Keim erstickt, man müsse sich immer an die Traditionen in der Kirche halten. Derer gab es nämlich viele. Und außerdem belegt die Kirchengeschichte, dass die Kirche sich immer zu erneuern hat.

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4. April 2017

SWR2 Zeitgenossen: Christoph Ingenhoven, Architekt

Als er 2008 von seiner Zunft forderte, nicht die Repräsentationsbauten für Diktaturen zu entwerfen, entfachte er einen baukulturellen Orkan, in dem ihm unter anderem „moralischer Rigorismus“ vorgeworfen wurde. Im Mittelpunkt des Bürgerzorns steht er auch, seit er als Planer den Neubau des Hauptbahnhofs in Stuttgart verantwortet. Doch der Kontroversen-erprobte Architekt aus Düsseldorf, der in den USA und in Australien baut, in Europa und in Asien, konnte für seine Bauten auch zahlreiche Preise entgegen nehmen. Christoph Ingenhoven, der zur den bedeutendsten deutschen Architekten gezählt wird und aus einer Architektenfamilie stammt, skizziert seinen Werdegang und seine Positionen.

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4. April 2017

SWR2 Zeitgenossen: Christoph Ingenhoven, Architekt

Als er 2008 von seiner Zunft forderte, nicht die Repräsentationsbauten für Diktaturen zu entwerfen, entfachte er einen baukulturellen Orkan, in dem ihm unter anderem „moralischer Rigorismus“ vorgeworfen wurde. Im Mittelpunkt des Bürgerzorns steht er auch, seit er als Planer den Neubau des Hauptbahnhofs in Stuttgart verantwortet. Doch der Kontroversen-erprobte Architekt aus Düsseldorf, der in den USA und in Australien baut, in Europa und in Asien, konnte für seine Bauten auch zahlreiche Preise entgegen nehmen. Christoph Ingenhoven, der zur den bedeutendsten deutschen Architekten gezählt wird und aus einer Architektenfamilie stammt, skizziert seinen Werdegang und seine Positionen.

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28. März 2017

SWR2 Zeitgenossen: Christoph Maria Herbst, Schauspieler

Christoph Maria Herbst absolvierte zunächst eine Banklehre, pflegte aber parallel seine Liebe zum Theater. Sein erstes Engagement erhielt er am Landestheater Dinslaken. Einem breiteren Publikum wurde er als Ekelchef in der Comedy-TV-Serie „Stromberg“ bekannt, dafür erhielt er 2006 den Grimme-Preis. Bei den Nibelungenfestspielen in Worms 2009 stand er als Hagen auf der Bühne. Vor kurzem war Christoph Maria Herbst als Bewährungshelfer Benno im Kinofilm „Die Kleinen und die Bösen“ zu sehen.

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21. März 2017

SWR2 Zeitgenossen: Hans-Ulrich Treichel, Schriftsteller

Heimat, Flucht und Vertreibung sind zentrale Themen im Werk von Hans-Ulrich Treichel. Auf der Flucht war sein älterer Bruder verloren gegangen, ein Tabuthema in der Familie. In seinem berühmten ersten Roman „Der Verlorene“ (1998) erzählte er vom Schweigen der Eltern und seiner Kindheit in Nachkriegsdeutschland. Auch sein jüngstes Buch „Tagesanbruch“ (2016) umkreist die Ereignisse der Flucht. Die Erzählung führt in die Erinnerungswelt einer Mutter, die ihr Schweigen erst bricht, als sie den Leichnam ihres erwachsenen Sohnes in den Armen hält. Hans-Ulrich Treichel leitet seit 1998 das Deutsche Literaturinstitut Leipzig und gibt hier als Professor für literarisches Schreiben seine Erfahrungen als Lyriker und Romancier an angehende Schriftsteller weiter.

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21. März 2017

SWR2 Zeitgenossen: Hans-Ulrich Treichel, Schriftsteller

Heimat, Flucht und Vertreibung sind zentrale Themen im Werk von Hans-Ulrich Treichel. Auf der Flucht war sein älterer Bruder verloren gegangen, ein Tabuthema in der Familie. In seinem berühmten ersten Roman „Der Verlorene“ (1998) erzählte er vom Schweigen der Eltern und seiner Kindheit in Nachkriegsdeutschland. Auch sein jüngstes Buch „Tagesanbruch“ (2016) umkreist die Ereignisse der Flucht. Die Erzählung führt in die Erinnerungswelt einer Mutter, die ihr Schweigen erst bricht, als sie den Leichnam ihres erwachsenen Sohnes in den Armen hält. Hans-Ulrich Treichel leitet seit 1998 das Deutsche Literaturinstitut Leipzig und gibt hier als Professor für literarisches Schreiben seine Erfahrungen als Lyriker und Romancier an angehende Schriftsteller weiter.

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14. März 2017

SWR2 Zeitgenossen: Friedrich Christian Delius, Schriftsteller

Mit dem Revoluzzer-Image, dem Bild des „68er-Heißsporns“, kann er sich nicht so recht anfreunden. Der Anarchist in ihm dürfe noch wachsen, gestand Friedrich Christian Delius in einem Interview. Tatsächlich hat er sich jedoch mehr als einmal als widerständiger und unabhängiger Geist erwiesen. Er hat gegen den Vietnamkrieg protestiert und gegen die Springerpresse Front gemacht sowie den Hochkapitalismus aufs Korn genommen. Als literarischer Chronist der Gegenwart wird Delius oft bezeichnet. Er selbst wäre gern ein Romantiker, wie er sagt. Und er schreibe Romane, weil er die Welt nicht auf eine Formel bringen könne. Und so zeugen seine Werke von wacher, humorvoller und nachdenklicher Zeitgenossenschaft.

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7. März 2017

SWR2 Zeitgenossen: Jan Ilhan Kizilhan, Diplom-Psychologe

Jan Ilhan Kizilhan ist Psychotherapeut, Orientalist und Publizist. Das Bedürfnis, Menschen in Notsituationen zu helfen, habe er wohl von einem Vorfahren geerbt, der traditioneller Heiler war, erzählt der 50 Jährige. Durch seine jesidischen Wurzeln und seine Kindheit in der Türkei war er von Anfang an auch ein Vermittler zwischen unterschiedlichen Kulturen und wurde bald zum Experten für die Behandlung von Traumata, ausgelöst durch Krieg, Flucht und Folter. Durch seine Hilfe konnten inzwischen über 1000 jesidische Mädchen und Frauen, die vom IS verschleppt, versklavt und vergewaltigt wurden, nach Baden-Württemberg geholt und psychologisch betreut werden. „Jedes Mal, wenn man denkt, man hat bereits das Schlimmste gehört, erzählt einem jemand etwas noch Schlimmeres“, berichtet Jan Ilhan Kizilhan.

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7. März 2017

SWR2 Zeitgenossen: Jan Ilhan Kizilhan, Diplom-Psychologe

Jan Ilhan Kizilhan ist Psychotherapeut, Orientalist und Publizist. Das Bedürfnis, Menschen in Notsituationen zu helfen, habe er wohl von einem Vorfahren geerbt, der traditioneller Heiler war, erzählt der 50 Jährige. Durch seine jesidischen Wurzeln und seine Kindheit in der Türkei war er von Anfang an auch ein Vermittler zwischen unterschiedlichen Kulturen und wurde bald zum Experten für die Behandlung von Traumata, ausgelöst durch Krieg, Flucht und Folter. Durch seine Hilfe konnten inzwischen über 1000 jesidische Mädchen und Frauen, die vom IS verschleppt, versklavt und vergewaltigt wurden, nach Baden-Württemberg geholt und psychologisch betreut werden. „Jedes Mal, wenn man denkt, man hat bereits das Schlimmste gehört, erzählt einem jemand etwas noch Schlimmeres“, berichtet Jan Ilhan Kizilhan.

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28. Februar 2017

SWR2 Zeitgenossen: Ulrich Khuon, Theaterintendant

Ulrich Khuon, gebürtig aus Stuttgart, war nach dem Studium von Theologie und Germanistik zunächst in Freiburg als Theaterintendant tätig, ehe er als Chefdramaturg an die Bühne in Konstanz ging. Am Bodensee war er derart erfolgreich, dass man ihm alsbald die Leitung des Hauses übertrug, was bundesweit derart starke Beachtung fand, dass er wenig später als Intendant an das Schauspielhaus Hannover berufen wurde. Kaum hatte er dort vor allem zeitgenössische Produktionen etabliert, ereilte ihn der Ruf an das Hamburger Thalia-Theater, wo er sich in kurzer Zeit ein derart großes Renommée erwarb, dass ihn die Hanseaten höchst ungern ziehen ließen, als er zur Spielzeit 2009/2010 die Leitung des deutschen Theaters in Berlin übernahm.

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