Archiv für ‘radioeins Interviews’

25. Mai 2017

The Polkaholics

Seit 1997 ist dieses Trio auf Hochgeschwindigkeits-Kollision zwischen Polka und Rock. Sie schaffen einen Sound, der gleichzeitig neu und alt ist. Wie Mary Houlihan von der CHICAGO SUN-TIMES bemerkte: ”The Polkaholics machen im klassischen Rock-Trio-Format mit Gitarre / Bass / Schlagzeug aus der traditionellen Polka eine pompöse Nummer. Mit ihren schweren Polka Beat, schaffen sie einen Sound, der den gemütlichen Biergarten mit dem punkendem Moshpit verbindet. Mit anderen Worten, für jeden etwas dabei“. Also lieben die Einen den rockigen Sounds der Band, während die Andere ihre Mission zu schätzen wissen mit der sie die Polka lebendig und vital in der heutigen Musikszene halten.

Share
25. Mai 2017

La Tourette

Verdammt, wieder eine neue Band. Oder kann man bei einem Duo schon von einer Band sprechen? Alle brauchen sie – aber keiner hat auf sie gewartet. Mit zum Himmel schreiender Dringlichkeit bohren sie ihre Songs in eure Ohren. Im Mai 2017 erscheint das Debüt-Album des Berliner Duos auf dem Label Solaris Empire.

Share
23. Mai 2017

Charlotte Day Wilson

Share
20. Mai 2017

British Sea Power

British Sea Power waren schon immer eine besondere Band. Sei es, dass das Artwork des neuen Covers dem Dada- und Merz-Künstlers Kurt Schwitters nachempfunden ist, dessen Lautgedichte die Band ja auch bei ihren Live-Shows verwendet; seien es ihre stetigen Stilwechsel und die ständige Neubesinnung auf ihre ganz unterschiedlichen musikalischen Einflüsse; sei es die Mitarbeit an etlichen Soundtracks, darunter die gefeierte Neubearbeitung des ethnofiktionalen Stummfilms „Man Of Aran“, mit der ihnen eine komplette Neuinterpretation gelang. Musik von British Sea Power hat immer etwas ganz Außergewöhnliches an sich.

Share
20. Mai 2017

I’m Not A Band

Pop, ohne Pop zu sein, elektronisch ohne Elektro zu sein, Hiphop-Elemente ohne Hiphop zu sein, Band ohne Band zu sein: Zwischen entschleunigender Ruhe vor dem Sturm und energetischen Beatentladungen erschaffen „I’m Not A Band“ auf ihrem neuen Werk schillerende Klanggewitter aus einer breitgefächerten Vielfalt an musikalischen Welten und Emotionen. Die Geste ist groß, die Melodiebögen eingängig, aber nie vorhersehbar.

Share
18. Mai 2017

Portugal. The Man

Share
18. Mai 2017

Vinicio Capossela

Vinicio Capossela ist „ein großartiger Erzähler mit einer fast schon hypnotischen Stimme, ein Erzähler, der uns wie ein Zauberer auf seine verschlungenen Pfade entführt“ (Jazz CH). Seine Konzerte gleichen Theateraufführungen, auch hier ist er Tom Waits verwandt, mit dem er immer wieder verglichen wird. Er ist ein Magier, der es liebt, mit der Sprache zu arbeiten (sein aktueller Roman Il Paese die Coppoloni war Finalist des italienischen Buchpreises „Premio Strega“), dessen Bildersprache aber wie ein Film sein eigenes Leben führt. Zweifelsohne ist Capossela ein Magier – er ist eben „Italiens faszinierendster Musikreisender“ (Mojo). Und ganz nebenbei ist Vinicio Capossela in Italien ein echter Star – sowohl sein aktuelles Album Canzoni della Cupa als auch das Vorgängeralbum Marinai, Profeti e Balene landeten auf Platz 1 der italienischen Album-Verkaufscharts.

Share
18. Mai 2017

Sultan Tunc

Der deutsch-türkische Rapper Sultan Tunc meldet sich zurück mit seinem sehr persönlichen, kritischen und höchst aktuellen Album „Otobiyograffiti“.

Share
16. Mai 2017

Fischer-Z

Das 20. Studiowerk von Fischer-Z alias John Watts „Building Bridges“ erschien rechtzeitig zum 40. Jubiläum der Band. Silke Super begrüßte John Watts im radioeins-Studio im Babylon und sprach mit ihm darüber.

Share
13. Mai 2017

Tom Schilling

Sein Schauspieltalent wurde bereits im Kindergarten entdeckt. Seine Filme sind erfolgreich, die Preise dafür zahlreich. Wenn man ihn zum Interview trifft, dann wird jenseits vom Thema Film ganz schnell klar, er hört auch sehr gerne Musik. Inzwischen macht Tom Schilling selber Musik – und seit April ist sein Debütalbum „Vilnius“ draußen.

Share
13. Mai 2017

Jake Isaac

Die englischen Medien empfehlen, den Londoner Musiker Jake Isaac in diesem Jahr auf dem Zettel zu haben. Nach ersten EPs im Eigenvertrieb ist nun gerade sein erstes offizielles Debütalbum „Our Lives“ mit Hilfe einer großen Plattenfirma erschienen.

Share
13. Mai 2017

Erin Costelo

Im April 2016 veröffentlichte Erin Costelo auf Seayou Records ihr aktuelles Album Down Below, The Status Quo. Während klassischer Soul und Pop am Vorgänger We Can Get Over die Verzückung des Aufkeimens einer Liebesbeziehung untermalten, dominierte am neuen Album ein ungeschönter, ein unerschrockener Blick auf Costelos Leben, besonders gut zu hören in Songs wie Fighter, Low und Titanic. Auf der anderen Seite, und um die Balance zu halten, standen Lieder wie Move und Turn It On, die Hoffnung und Kraft geben sollten. Mit der inhaltlichen ging auch eine musikalische Evolution einher, eine Weiterentwicklung Costelos als Produzentin, Songwriterin und Arrangeurin. Dazu eine eindringliche Soul-Stimme, die weder in Nordamerika noch in Europa Vergleiche scheuen muss.

Share
11. Mai 2017

Shirley Holmes

Zwei Sängerinnen an Gitarre und Bass und ein Typ am Schlagzeug, der langsam nicht kann. Sie zündeln, bis die Hütte brennt! Kein Stuss, keine Berührungsängste – nur 100 Prozent reine Energie. Made in Berlin. „Schnelle Nummern“ heißt das neue Werk des Trios – der Albumtitel steht für sich.

Share
11. Mai 2017

Flight Brigade

Flight Brigade ist mehr als eine Band, Flight Brigade ist eine siebenköpfige Familie. Und das kann man sogar wortwörtlich nehmen: Sänger Ollie und Keyboarderin & Sängerin Miriam sind verheiratet, Violinistin Dorry wiederum ist die Schwester von Miriam, dessen Eltern beste Freunde waren und lange Zeit in einer Hippiekommune in Hampshire lebten. Die anderen vier Bandmitglieder sind ebenfalls seit ihrer Kindheit befreundet und wuchsen ganz in der Nähe auf – wahrscheinlich macht genau das ihre Musik so besonders und einzigartig.

Share
11. Mai 2017

Keimzeit Akustik Quintett

Ein besonderes Juwel im vielfältigen Schaffen der Leisegang-Brüder Norbert und Hartmut stellt das Keimzeit Akustik Quintett dar: Mit Violine, Kontrabass, Gitarre, Percussion und Gesang wird mancher Band-Kracher in feine akustische Klänge gehüllt, dazu kommen weltmusikalische Ausflüge ebenso wie Filmmusiken, Chansons wie das wunderschöne „La Mer“ von Charles Trenet, aber auch Eigenkompositionen. Auf Malta entstand das neueste Album des Quintetts: „Albertine“ bringt die mediterrane Stimmung mit zu den Record-Release-Konzerten im TIPI AM KANZLERAMT – am 11. und 12. Mai 2017.

Share
9. Mai 2017

Andrew Paley

Andrew Paley aus Vermont ist in gleich zwei musikalischen Welten zu Hause: Mit seiner Band The Static Age macht er schweißtreibenden Post-Punk und als Solo-Musiker ist er auf leisen Sohlen unterwegs. Irgendwo zwischen Ellito Smith und Bon Iver hat Andrew Paley seine ganz eigene Stimme gefunden. „Sirens“ heißt Andrew Paleys aktuelles Soloalbum – eine intime SingerSongwriter-Platte mit Songs über die Liebe, das Verlassenwerden und Loslassen.

Share
6. Mai 2017

Bob Wayne

Wie schrieb ein Fan so treffend: wenn schon Country und Western, bitte Bob Wayne. Denn der amerikanische Singer/Songwriter und Geschichtenerzähler ist eine unterhaltsame Kreuzung aus Johnny Cash und Punk – wenn man so will. Das genaue Hinhören bei seinen Liedern lohnt, denn seine Texte sind lustig und nehmen auch mal gerne unerwartete Wendungen.

Share
6. Mai 2017

The Wholls

The Wholls stammen aus dem englischen Bedford. Sie machen mit energitschen Live-Shows von sich reden – und das, obwohl ihr Debütalbum noch gar nicht veröffentlicht ist.

Share
6. Mai 2017

Lion Sphere

Share
6. Mai 2017

Yasmine Hamdan

Es ist schwer das Schaffen dieser Frau in simple Worte zu kleiden. Yasmine Hamdan ist Sängerin, Songwriterin und Schauspielerin – aber diese Begriffe greifen viel zu kurz. Die Libanesin ist zugleich Wanderin, Botschafterin und Underground-Ikone. Sie lebte in über zwölf Ländern, sie baute feste Brücken zwischen traditioneller arabischer Musik und modernem westlichem Pop, und ihre damalige Band Soapkills wird oft als „die erste Indie-Band des Nahen Ostens“ tituliert. Auch wenn man kein Arabisch kann, so versteht man Yasmine Hamdan ganz intuitiv. Yasmine Hamdan folgt ihrer ureigenen, von der Tradition ihrer Heimat geprägten Vision ihres Songwritings, aber der Klang ihrer Stimme fasziniert universell.

Share