Archiv für ‘Das aktuelle Kulturgespräch’

21. September 2017

Zu Gast: Maike Wetzel, Autorin

Der Robert-Gernhardt-Preis ist, anders als die üblichen Literaturpreise, die Auszeichnung einer Idee. Hier wird ein Romanprojekt gefördert, von dem man sich viel erhofft, dessen Abschluss aber keinesfalls feststeht. Andreas Maier zählt zu den Preisträgern, ebenso wie Peter Kurzeck, Frank Witzel, Ricarda Junge oder Silke Scheuermann. Maike Wetzel ist als Regisseurin ausgebildet, realisierte Kurzfilme und schrieb Erzählungen. Den Preis erhält sie für ihr erstes Romanprojekt „Elly“ in dem sie von einem 11-jährigen Mädchen erzählt, das spurlos verschwindet. Was nach dem Einbruch des Unvorstellbaren für Eltern und Schwester bleibt, ist die Ungewissheit, die zur Verzweiflung führt.

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21. September 2017

Zu Gast: Ersan Mondtag, Regisseur und Bühnenbildner

Die Geschichte ist legendär: mit einem Glas Champagner soll die Operndiva Maria Callas Bandwurmeier heruntergespült haben und daraufhin stolze 50 Kilo an Gewicht verloren haben. Ausgehend von diesem Diät-Mythos Diät inszeniert der Regisseur und Bühnenbildner Ersan Mondtag die Ausstellung „I AM A PROBLEM“ im Frankfurter Museum für Moderne Kunst. Sie beschäftigt sich mit dem allgegenwärtigen Optimierungsdruck in unseren Tagen: Es geht um Schönheits-OPs, Selfie-Hype und Fitnesswahn, um stille Rebellen und gescheiterte Existenzen. Und all das erlebt das Publikum in einem szenischen Parcours zwiscn bildender Kunst und Theater. Wir sprechen mit Ersan Mondtag über seine Ausstellung.

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19. September 2017

zu Gast: Mirko Bonné, Romanautor

Die Romane des Hamburger Dichters und Romanciers Mirko Bonné sind verlässliche Anwärter auf den Deutschen Buchpreis. „Wie wir verschwinden“ kam 2009 auf die Longlist. „Nie mehr Nacht“ 2013 sogar auf die Shortlist. Auch der aktuelle Roman „Lichter als der Tag“ steht auf der Longlist 2017. In „Lichter als der Tag“ erzählt Bonné in freier Variation von Goethes „Wahlverwandtschaften“ von einem Freundes Quartett, deren Lebens- und Liebeswege sich kreuzen und verschlingen. Mirko Bonné ist Gast im hr2-Kulturfrühstück am Sonntag, 17. September. Mit Martin Maria Schwarz spricht Mirko Bonné über die in seinen Romanen immer wiederkehrenden Motive „Nacht“ und „Licht“, die Rolle der Kunst und den Maler Corot, sowie seine Inspiration durch den Barockdichter Andreas Gryphius.
Mirko Bonnés Buchempfehlungen:
Jürgen Becker: „Graugänse über Toronto. Journalgedicht“, Suhrkamp Verlag 2017
Georg Trakl: „Gedichte. Sebastian im Traum“, Stroemfeld Verlag, Basel – Frankfurt/Main 1995

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19. September 2017

Zu Gast war Marion Tiedtke, die neue Chefdramaturgin am Schauspiel Frankfurt

Marion Tiedtke, die neue Chefdramaturgin am Schauspiel Frankfurt, ist in der Stadt keine Unbekannte: Zehn Jahre leitete sie die Schauspiel-Ausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst. Sie hat sich als Vordenkerin für das Rollenstudium einen Namen gemacht. Jetzt will sie praktisch ins Theatergeschehen eingreifen – an der Seite von Intendant Anselm Weber. Im hr2-Kulturcafé berichtet sie gegen 17:10 Uhr von Ihren Plänen für die kommende Spielzeit, von Ihren ersten Erfahrungen in der Dramaturgie bei den Auftakt-Premieren „Woyzeck“ und „Rose Bernd“ und von dem Umgang mit den Schauspielern.

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19. September 2017

Zu Gast: Prof. Gerhard Aumüller, Heinrich-Schütz-Gesellschaft Kassel (Musikszene Hessen)

Prof. Gerhard Aumüller stellt die Gesellschaft und ihre Aufgaben näher vor und spricht über das bevorstehende internationale Heinrich-Schütz-Fest (21. – 24. September), das Programm und den Komponisten.

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16. September 2017

Zu Gast war der Künstler und Autor Christian Saehrendt

Zum ersten Mal fand eine documenta an zwei Orten statt, in Athen und Kassel. Ein zuvor höchst umstrittenes Konzept, das aber vom Publikum angenommen wurde. Sowohl in Athen als auch in Kassel strömten die Besucher. Die Megaschau der Gegenwartskunst – was bleibt von ihr außer einem Besucherrekord? Bei der Kritik stieß die documenta 14 unter dem Kurator Adam Szymczyk auf ein unterschiedliches Echo: Zu politisch-pädagogisch sei sein Konzept einer Schau der Weltkulturen, zu theoretisierend und zu beliebig die Auswahl der Werke. Wir ziehen mit dem Künstler und Autor Christian Saehrendt Bilanz. „Ist das Kunst oder kann das weg?“, die Frage, die man Josef Beuys besser mal gestellt hätte, bevor man seine Badewanne reinigte, ist Titel seines Buches, das die documenta-Stadt Kassel in ihrem Kunstkontext vorstellt. Saehrendt ist auch Kunsthistoriker und nach eigener Aussage „kritischer Fan“ der documenta. Mit ihm werden wir über die an diesem Sonntag zu Ende gehende documenta 14 reden, jedoch nicht ohne die aktuellen Vorgänge um die Finanzierung außer Acht zu lassen.

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16. September 2017

Zu Gast war Karsten Wiegand, Intendant des Staatstheaters Darmstadt

Ab Freitag öffnet das Staatstheater Darmstadt für Künstlerinnen und Künstler, internationale Stars und Größen der Wissenschaft seine Pforten, um zu fragen: Wer ist Wir? Drei Tage reden sie sich die Köpfe heiß, erwartet werden unter anderem der Schriftsteller Ingo Schulze, der Schauspieler Joachim Krol und der Hirnforscher Wolf Singer. Mittelpunkt des großen Palavers in Darmstadt ist eine spektakuläre Lichtinstallation des Künstlers Philipp Geist, das auf Worten und Beiträgen der Darmstädterinnen und Darmstädter zur Frage „Wer ist Wir“ basiert. Über Idee und Intention der Großen Darmstädter Gesprächs im Staatstheater sprechen wir mit Intendant Karsten Wiegand.

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14. September 2017

Zu Gast war Uwe Eric Laufenberg, Intendant des Staatstheaters Wiesbaden

Michel Houellebecqs Roman „Die Unterwerfung“ spielt in Frankreich im Jahr 2022: Das Land hat sich dem Islam ergeben, denn um Marie Le Pen zu verhindern verbündete sich die sozialistische Partei mit der „Bruderschaft der Muslime“. In hr2-kultur sprechen wir mit Uwe Erik Laufenberg über seine Inszenierung der „Unterwerfung“ und die Bezüge zu unserer gesellschaftlichen Wirklichkeit. Houellebecqs Protagonist, der Universitätsdozent François, arrangiert sich mit der Allianz von Staat und Religion und hofft, so auch wieder eine oder mehrere Frauen zu finden. Nicht in Frankreich, sondern in Deutschland ist Houellebecqs Dystopie zum beliebten Theaterstoff geworden. Uwe Erik Laufenberg, Intendant am Staatstheater Wiesbaden, inszeniert das Stück nun in seinem Haus. Tom Gerber hat die Theaterfassung geschrieben und spielt in dem Ein-Mann-Stück François, der widerspruchslos sein Fähnchen in den Wind hängt.
Moderation: Rosemarie Tuchelt

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14. September 2017

Zu Gast war der Städel-Kurator Daniel Zamani

„Es lebe die Malerei!“ Das Frankfurter Städelmuseum Arbeiten zeigt Werke von Henri Matisse und Pierre Bonnard. Die beiden Künstler waren befreundet und fast gleich alt, doch wird Bonnard dem Impressionismus zugerechnet und Matisse den „Wilden“, den „Fauves“, die stark flächig und mit kräftiger Farbgebung arbeiteten. Matisse gilt als wichtiger Wegbereiter der Kunst zu Beginn des 20. Jahrhunderts, doch auch Bonnards Werke sind nicht minder radikal, wenn man sie genau betrachtet. Im Vergleich präsentiert das Frankfurter Städelmuseum jetzt beide Künstler mit vielen Werken aus internationalen Sammlung. Über die Ausstellung, die Matisse und Bonnard auch auf Fotografien von Henri Cartier-Bresson zeigt, sprach Christian Sprenger im hr2-Kulturcafé mit dem Kurator Daniel Zamani.

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12. September 2017

zu Gast: Philipp Geschlauer, Saxophonist (Musikszene Hessen)

Der Musiker aus Laubach lebt heute in Berlin und arbeitet mit internationalen Jazz-Musikern zusammen. Mit Jack DeJohnette, David Fiuczynski, Matthew Garrison und Giorgi Mikadze hat er jetzt in New York eine CD aufgenommen, die am 29. September auf den Markt kommt: Mikrojazz – neue expressionistische Musik. Philipp Gerschlauer hat sich auf Mikrotonalität spezialisiert und eigens dafür ein spezielles Saxophon entwickelt. Auch das bringt er mit.

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12. September 2017

zu Gast: Theresia Enzensberger, Journalistin

Bauhaus im Roman: Blaupause von Theresia Enzensberger
Luise Schilling ist Studentin am berühmten Bauhaus und Protagonistin in Theresia Enzensbergers Roman „Blaupause“. 1921 sitzt Luise im Direktorenzimmer von Walter Gropius am Bauhaus in Weimar, weil sie Architektur studieren will. Doch die Schule, die für eine ästhetische Revolution kämpfte, verbannte Frauen lieber in die Textilwerkstatt. Theresia Enzensberger lässt Luise diese Benachteiligungen erfahren, im Flair der wilden 20er Jahre und den politischen Spannungen der Weimarer Zeit. Theresia Enzensberger hat in ihrem Roman die neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse über das berühmte Bauhaus einfließen lassen. Die Journalistin und Tochter von Hans Magnus Enzensberger ist zu Gast im hr2-Kulturfrühstück und erzählt ab 9.10 Uhr über sich, ihr Buch und ihr Interesse an der legendären Kunstschule, die in zwei Jahren 100 -jähriges Jubiläum feiert.
Moderation: Ria Raphael
Theresia Enzensbergers Buchempfehlungen:
Lewis Carroll: „Alice im Wunderland“, Übers.: Christian Enzensberger, Insel Verlag 1973
Colson Whitehead: „Underground Railroad“, Übers.: Nikolaus Stingl, Carl Hanser Verlag 2017

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12. September 2017

Zu Gast: Matthias Altenburg, Autor

Matthias Altenburg, alias Jan Seghers schreibt Marthaler-Romane, die erfolgreich verfilmt wurden. Er reist immer wieder nach Frankreich, denn „dort irgendwo zu sitzen, Rotwein zu trinken, zu kochen, zu essen“ macht ihn glücklich. In seinem neusten Krimi „Menschenfieber“ ermittelt Kommissar Marthaler auch in Südfrankreich. Im hr2-Kulturcafé ist Matthias Altenburg zu Gast und erzählt über seine Liebe zu Frankreich und über seinen neuesten Krimi, an dem er gerade noch fieberhaft schreibt .

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9. September 2017

Zu Gast: Franziska Nori, Kunsthistorikerin

Franziska Nori ist eine deutsch-italienische Kunsthistorikerin. Seit 2014 ist sie die Direktorin des Frankfurter Kunstvereins. Ihr Ziel ist es, vor allem ein Ausstellungszentrum für zeitgenössische Kunst zu führen. Mit Vortragsreihen, Filmprogrammen und Symposien sollen zeitgenössischer Kunst und Künstler gefördert werden. In diesem Jahr sind viele unbekannte Künstler auf der documenta zu sehen, nicht unbedingt jung, aber doch überraschend. Franziska Nori teilt ihren Rundgang über die documenta mit uns im Gespräch.

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9. September 2017

Zu Gast: Prof. Dr. Jochen Hörisch, Literaturwissenschaftler

Marcel Reich-Ranicki war ein leidenschaftlicher Literaturkritiker. Wenn er über Bücher sprach, konnte er dabei die Spannung eines Kriminalromans erzeugen. Sein Urteil wirkte sich auf die Verkaufszahlen und das Ansehen eines Autoren aus. Über zwanzig Jahre moderierte er „Das Literarische Quartett“.

In der Öffentlichkeit wurde er auch gern als „Literaturpapst“ bezeichnet. In Frankfurt findet heute im Andenken an den vor vier Jahren verstorbenen Kritiker eine Konferenz statt. hr2-Kultur nimmt das zum Anlass, um nach dem Stellenwert der Literaturkritik heute zu fragen. Welche Bücher nimmt sie wahr, welche übersieht sie, wie fundiert sind die Urteile, die sie fällt? Über Wirklichkeit der und Wünsche an die Literaturkritik spricht der Literatur- und Medienwissenschaftler Jochen Hörisch im hr2-Kulturcafe.

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7. September 2017

Zu Gast: Wiebke Lundius, Autorin

Am 6. September 1947 fand die Gründungssitzung der Gruppe 47 statt. Junge Schriftsteller hatten sich auf Initiative von Hans-Werner Richter dafür im Haus der Schriftstellerin Ilse Schneider-Lengyel getroffen. Sie war die erste und einzige Autorin auf den ersten Tagungen. Im Nachhinein wurde sie aber vor allem als Gastgeberin der Gründungstagung der Gruppe 47 bekannt, ihr literarisches Werk fand innerhalb wie außerhalb der Gruppe wenig Beachtung. Und welche Rolle spielten die weiblichen Mitglieder der Gruppe, die später dazu kamen? Welchen Einfluss hatten etwa Ilse Aichinger und Ingeborg Bachmann, Gabriele Wohmann, Gisela Elsner und Barbara Novak auf die Gruppe, die sich die Erneuerung der deutschsprachigen Literatur nach dem 2. Weltkrieg zum Ziel gesetzt hatte? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Wiebke Lundius in ihrem Buch: „Die Frauen in der Gruppe 47“. Das Buch erscheint im nächsten Monat, vorab zum heutigen Jubiläum ist die Autorin zu Gast im hr2-Kulturcafé.

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7. September 2017

Zu Gast: Claudia Bamberg und Cornelia Ilbrig, Kuratorinnen

Am 5. September vor 250 Jahren erblickte August Wilhelm Schlegel das Licht der Welt. Der Schriftsteller und Literaturkritiker hat nicht nur bis heute mustergültig Shakespeare übersetzt; er war derjenige, der die Gedanken der Romantik über die deutschen Grenzen hinaus verbreitet hat. Das Frankfurter Goethehaus widmet dem Universalpoeten zum 250. Geburtstag eine Ausstellung, die Werkmanuskripte, Stücke seiner indischen Sammlung und seine Briefwechsel mit Persönlichkeiten in ganz Europa zeigt. Im hr2-Kulturcafé sind die Kuratorinnen Claudia Bamberg und Cornelia Ilbrig zu Gast und erzählen über das Wirken des Universalpoeten und die Ausstellung im Frankfurter Goethehaus.

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5. September 2017

Zu Gast: Nora Sternfeld, Documenta-Professorin

Die Österreicherin Nora Sternfeld erhält die neu geschaffene Documenta-Professur der Kunsthochschule Kassel. Teil ihrer Aufgaben wird sein, das bestehende Documenta-Archiv zu einem Documenta-Institut zu erweitern. Zu den Forschungsschwerpunkten Sternfelds zählen unter anderem Theorie und Praxis des Ausstellens, Kritische Museumsforschung, Kunstvermittlung und Bildungstheorie. Noch ist sie an der Aalto-Universität in Helsinki tätig, hat aber schon in diesem Sommer-semester einen Lehrauftrag an der Kunsthochschule Kassel übernommen, bevor sie die Professur am 1. Januar 2018 antritt. Sie ist damit bereits während der Documenta 14 präsent und wird uns ihre Eindrücke mitteilen. Außerdem wird sie ihr Institut vorstellen und uns über ihre Forschung in Kenntnis setzen.. Mod.: Daniella Baumeister
Nora Sternfelds Buchempfehlungen: · Heiner Müller: „Krieg ohne Schlacht. Leben in zwei Diktaturen“, Verlag Kiepenheuer & Witsch 2009 · Heiner Müller: „Der Auftrag und andere Revolutionsstücke“, Philipp Reclam jun. Verlag 2005 · Michel Foucault z.B.: „Die Hauptwerke“, Übers.: Ulrich Köppen u.a., Suhrkamp Verlag 2008 · Hannah Arendt z.B.: „Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft: Antisemitismus, Imperialismus, totale Herrschaft“, Piper Verlag 1991 · Didier Eribon: „Rückkehr nach Reims“, Übers.: Tobias Haberkorn, edition suhrkamp 2016

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5. September 2017

Zu Gast war der Schriftsteller Guntram Vesper

2016 sorgte Guntram Vesper für einen großen Überraschungserfolg: Seine gewaltige, über tausend Seiten autobiografische Erzählung „Frohburg“ wurde mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet. Nun hat der 76-Jährige Schriftsteller, der in Göttingen lebt, auf 700 Seiten Texte aus 50 Jahren veröffentlicht: Unter dem Titel „Nördlich der Liebe und südlich des Hasses“ kommt seine gesammelte Prosa als Buch heraus. Im hr2-Kulturcafé spricht Guntram Vesper über seine Vorliebe für das Aberwitzige, über die Anekdote und über die gesellschaftlichen und ästhetischen Entwicklungen, die sich aus seiner Prosa ablesen lassen.

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5. September 2017

Zu Gast: Ursula Benzing (Musikszene Hessen)

Ursula Benzing, Operndirektorin und leitende Musikdramaturgin am Staatstheater Kassel, stellt den neuen Spielplan vor. Eröffnet wird die Musiktheatersaison am 9. September mit der Oper „Andrea Chenier“ von Umberto Giordano. Dirigieren wird der neue Generalmusikdirektor am Haus, Francesco Angelico. Er löst Patrik Ringborg nach zehn Jahren ab. Weitere Premieren sind u.a. „Die lustigen Weiber von Windsor“ von Otto Nicolai oder auch die „West Side Story“ von Leonard Bernstein.

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2. September 2017

Zu Gast war der Dokumentarfilmer Andres Veiel zur documenta 14

Andres Veiel ist einer der renommiertesten deutschen Dokumentarfilmer. In seinem jüngsten Film erzählt er die künstlerische Biografie von Joseph Beuys, der mit zahlreichen Kunstwerken auch auf verschiedenen documenten vertreten war. Die Honigpumpe, die eingeschmolzene Kaiserkrone und schließlich die 7.000 Eichen an Basaltsteinen sind nicht nur den Bürgern in Kassel im Gedächtnis. Nun wird Andres Veiel ohne festes Ziel über die documenta 14 gehen und uns seine persönlichen Eindrücke übermitteln.

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