Archiv für ‘Das aktuelle Kulturgespräch’

21. November 2017

Zu Gast war der Schriftsteller Arne Dahl

Er ist einer der Stars der schwedischen Krimiszene, seine Bücher sind internationale Bestseller und häufig werden sie verfilmt: der Schriftsteller Arne Dahl schont dabei seine Leser nicht. Oft geht es ziemlich blutig zu, gemäß seinem Motto: „Es muss sich schrecklich anfühlen, sonst wird es Unterhaltungsgewalt. Dann landet man wieder bei der Leiche in der Bibliothek und Agatha Christie.“ Nach seinen Thrillern rund um ein international agierende Spezialeinheit, hat er im letzten Jahr erstmals ein Ermittlerduo in den Mittelpunkt eines Krimis gestellt. Und jetzt ist die Fortsetzung da.

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21. November 2017

zu Gast: Volker Mosbrugger, zum Jubiläum der Senckenberg-Gesellschaft

Volker Mosbrugger ist Generaldirektor der Senckenberg-Gesellschaft für Naturforschung in Frankfurt. Er bewunderte schon als Schüler im Senckenberg Museum den Tyrannosaurus und die Anakonda, die ein Wasserschwein verschlingt. Sicher hat er damals keine Vorstellung, dass er einmal als Generaldirektor für die rund 40 Millionen Objekte, Schätze des Museums verantwortlich sein wird. Der Paläontologe und Professor am Frankfurter Institut für Geowissenschaften wurde gerade für seine Verdienste mit dem Hessischen Kulturpreis 2017 ausgezeichnet (27.10.). Im hr2-Kulturfrühstück erzählt Volker Mosbrugger ab 9.10 Uhr über seine Leidenschaft für die Naturwissenschaften und seine Arbeit als Direktor der Senckenberg-Gesellschaft, die seit 200 Jahren besteht und am 19. November im Senckenberg Naturkundemuseum ein große Bürgerfest feiert.
Moderation: Catherine Mundt

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21. November 2017

zu Gast: Jonathan Harfst, Luisa Philipp, Anja Schomber, Sina Ludwig (Musikszene Hessen)

Der Handglockenchor Hüttenberg ist das zentrale Thema in der
Musikszene Hessen. Vier Handglockenspielerinnen und -spieler
erzählen, was das Besondere am Handglockenspiel ist, wie sie
dazu gekommen sind und was man alles damit machen kann.
Und natürlcih präsentieren sie die handlichen Glocken.

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18. November 2017

Zu Gast war der Lyriker Nico Bleutge

Der Kranichsteiner Literaturpreis geht 2017 an den Lyriker Nico Bleutge. Der gebürtige Münchner mit Wohnsitz Berlin erhält den Preis für seine bisher vier Gedichtbände. In der Jurybegründung heißt es dazu, er verstehe sich auf die „Verwandlung poetischer Romantik ins Gebrauchsformat von Industriezonen, Stückverkehr und Transportmonstern“ und er arbeite an einer modernen Erfahrungsseelenkunde, die sich auch der Technik und dem Gestaltwandel der sprachlichen Bilder öffnet.

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18. November 2017

Zu Gast war der Philosoph Richard David Precht

Sein Buch „Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?“ war ein Bestseller und bewegte den einen oder anderen Deutschen dazu, sich mit Philosophie zu beschäftigen. Richard David Precht ist ein Generalist mit philosophischem Hintergrund, der sich in seiner eigenen Sendung zu Fragen der Zeit äußert. Er wird als öffentlicher Intellektueller wahrgenommen, als „Bürgerphilosoph“. Wie nah aber kann der Philosoph, der „Freund der Weisheit“ der Wirklichkeit kommen? Welche Probleme kann man mit Hilfe des philosophischen Rüstzeugs lösen und wo beginnt die Notwendigkeit, sich mit Philosophie zu beschäftigen?

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16. November 2017

Zu Gast war der Architekten und Sprecher des „urban future forum“, Wolfgang Böhm

Was verbirgt sich hinter „Neuroarchitektur“? Die neue Richtung aus der Architektur, Raum- und Stadtplanung basiert auf der Erkenntnis der neurowissenschaftlichen Forschung, dass wir auf stimulierende Räume und anspruchsvolle Umgebungen lebensnotwendig angewiesen sind. In welchem Raum wir uns bewegen hat erheblichen Einfluss auf Klang, Akustik, Lichtempfinden und unsere Orientierung – was nicht nur für ältere und behinderte Menschen wichtig ist. „Gute Räume“ fördern und bewahren nachweislich geistige und motorische Fähigkeiten. Diese Erkenntnisse erläutern und diskutieren im Deutschen Architektur Museum Frankfurt am Dienstag 14.11. Wissenschaftler der Neuroarchitektur, Neuromusikologie, Klangkunst und Alternsforschung auf Einladung des „urban future forum“, eine Initiative von Wissenschaftlern, Architekten, Stadtplanern und Politikern, die sich für die Zukunft der europäischen Städte stark machen.

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14. November 2017

Stephan Schreckenberger, Jonathan Siegel, Jeremias Schlesier und Marc Gruber (Musikszene Hessen)

„Gute Musiker verdienen Erfolg“, sagt Stephan Schreckenberger, Intendant der Weilburger Schlosskonzerte. Er fördert junge Talente, hilft beim steinigen Weg auf die Bühnen und Podien – und hat dafür eine Agentur gegründet, pro-podium. Was rät der Musik-Manager, gelernte Sänger und ehemalige Dozent an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt, jenen Künstlern, die jetzt vor Wettbewerben stehen und dann Karriere machen wollen?
Wir sprechen mit Stephan Schreckenberger und jungen Musikern, Jonathan Siegel und Jeremias Schlesier (Posaunisten, die den Ersten Preis bei „Jugend musiziert“ errungen haben) sowie Marc Gruber (Solohornist des hr-Sinfonieorchesters und Preisträger beim ARD-Musikwettbewerb 2016).

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14. November 2017

zu Gast: Hans Traxler

Ausgezeichnet komisch!
Am Samstag, den 11.11.17, wird Hans Traxler den Sondermann-Preis für komische Kunst entgegen nehmen. Er ist mit 5000 Euro Preisgeld verbunden. Mit der Arbeit für die Satirezeitschriften „Pardon“ und die von ihm mitbegründete „Titanic“ prägte Traxler die deutsche Satire genauso wie mit zahlreichen Buchpublikationen und seinen Magazinveröffentlichungen unter anderem für die „Zeit“ und die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“. Seine Bilderbücher, darunter Klassiker wie „Fünf Hunde erben eine Million“, „Aus dem Leben der Gummibärchen“ und „Paula die Leuchtgans“ machten ihn weit über die Grenzen der komischen Kunst hinaus bekannt. Nicht zu vergessen, die 1980 gemeinsam mit Pit Knorr entwickelte und von Traxler gezeichnete Darstellung des ehemaligen Bundeskanzlers Helmut Kohl als „Birne“. Über sein bewegtes Leben erzählt Hans Traxler im hr2-Kulturcafé am Sonntag, ab 9.05 Uhr.
Mod.: Daniella Baumeister

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14. November 2017

Zu Gast war Ali Can, Lehramtsstudent

„Telefonjoker gegen Fremdenhass“ nennt ihn lobend die Zeit. Ali Can hat eine „Hotline für besorgte Bürger“ gegründet. Gegen den zunehmenden Fremdenhass im Zuge der Flüchtlingskrise setzt der Gießener Lehramtsstudent auf Dialog, will mit Flüchtlingsgegnern ins Gespräch kommen und ihnen ihre Ängste nehmen. Seine Familie musste Mitte der neunziger Jahre aus Syrien fliehen, da war Ali noch ein Kind. Der angehende Lehrer für Deutsch und Ethik sucht den Austausch mit Menschen, die sich bedroht fühlen von Migration und angeblicher Flüchtlingswelle. Ali Can möchte bei diesem Thema das Feld nicht den Rechten überlassen. Über seine Gespräche auf der „Hotline für besorgte Bürger“ und seine Erfahrungen bei Workshops und Friedensreisen durch den deutschen Osten hat der mit dem Jugendemokratiepreis ausgezeichnete Ali Can nun ein Buch geschrieben. „Hotline für besorgte Bürger“ – Untertitel: „Antworten vom Asylbewerber ihres Vertrauens“.

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11. November 2017

Zu Gast war die Brüder-Grimm-Preisträgerin 2017 Barbara Zoeke

Für ihren Roman „Die Stunde der Spezialisten“ verleiht die Stadt Hanau der Schriftstellerin und Psychologin Barbara Zoeke den Brüder-Grimm-Preis 2017. In ihrem Roman geht es um die Ermordung von psychisch Kranken und geistig Behinderten im Nationalsozialismus. Barbara Zoeke habe die besondere Sprache der Patienten in eine literarische verwandelt, lobt die Hanauer Jury die Autorin. Im hr2 Kulturcafé spricht Barbara Zoeke über ihren Roman und ihre literarische Arbeit und darüber wie sie das Leben und die Behandlung von Psychatriepatienten im Nationalsozialismus recherchiert hat.

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11. November 2017

Zu Gast war der Kunstsammler Manfred Heiting

Vintage ist ein viel beanspruchter Begriff: es gibt Vintage-Autos, Mode, Weine und sogar Prints. Im Bereich der Fotographie hat sich der Begriff erst relativ spät durchgesetzt. Der Vintage-Print ist der König der Abzüge und war für kenntnisreiche Sammler stets ein Lieblingsobjekt. Abzüge, die zum ungefähren Zeitpunkt der Aufnahme vom Fotographen erstellt wurden, erreichen heute zum Teil unerschwingliche Preise. Aber was macht den Abzug so besonders? Was unterscheidet den einen Abzug vom anderen? Gibt es objektive Unterschiede oder geht es da um persönlichen Geschmack? Im Steidl-Verlag ist gerade ein Buch herausgekommen, in dem alles über den Vintage-Print zu erfahren ist. „Vintage Timm Rautert “ – herausgegeben von Gerhard Steidl – mit Texten von Manfred Heiting, Ute Eskildsen und Timm Rautert. Im hr2-Kulturcafé spricht Alf Haubitz mit dem Sammler Manfred Heiting, der maßgeblich an dem Buch mitgearbeitet hat – und der sich gerade auf der Suche nach neuen Trends auf der Paris Foto befindet.

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9. November 2017

Zu Gast war der Kulturhistoriker Wolfgang Kos

Was haben „Veronika, der Lenz ist da“, „Azzurro“ und „Losing My Religion“ gemeinsam? Die Lieder stehen für die gesellschaftlichen Themen ihrer Zeit, für Sehnsüchte und Brüche, für Identifikation und Konflikt. Diese Hintergründe beleuchtet Wolfgang Kos in seinem Buch „99 Songs. Eine Geschichte des 20. Jahrhunderts“. Es sind Biographien von 99 Liedern, vom Wienerlied bis zu französischen Chansons, Jazz, Blues, Twist und heavy Gitarrenrock. Wolfgang Kos ist Kulturhistoriker, Autor und Ausstellungskurator. Von 1968 bis 2003 war er Radiojournalist beim ORF. Der historische Scheinwerfer in seinem Buch richtet sich auf Zeitstimmungen und Moden ebenso wie auf kollektive Sehnsüchte, Ängste. Songs „wirken“, weil sie emotionale Identifikation bieten und unmittelbarer als andere Kulturmedien ihre Zeit und ihre Welt auf den Punkt bringen. Mehr darüber erzählt Wolfgang Kos im Gespräch im hr2 Kulturcafé .

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9. November 2017

Zu Gast war Schirftstellerin und Lyrikerin Marion Poschmann

Marion Poschmann ist eine der interessantesten zeitgenössischen Schriftstellerinnen. Gerühmt wird ihr Wortwitz und die hohe Sprachkunst. Gerade erst stand ihr Roman „Die Kieferninseln“ auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis. Aber sie ist auch als Lyrikerin sehr aktiv: Im Sinclair Haus liest sie, passend zur jüngsten Ausstellung, aus ihrem jüngsten Gedichtband „Geliehene Landschaften“. Ein traditionelles Stilelement in der ostasiatischen Gartenkunst wird „Geliehene Landschaft“ genannt. Ein Berg oder ein Gebäude außerhalb der Gartenanlage wird bewusst in die Gestaltung mit einbezogen, um den Raum zu weiten. Die Gedichte von Marion Poschmann reflektieren das Auftreten jeder Landschaft als ästhetisches Konstrukt und feiern die schöpferische Kraft der Sprache und der Natur. Mehr dazu erzählt die Autorin im Gespräch im hr2 Kulturcafé.

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7. November 2017

Zu Gast: Frank Witzel, Gastgeber der Wiesbadener Literaturtage

Frank Witzel ist dieses Jahr der Gastgeber der Wiesbadener Literaturtage. Der gebürtige Wiesbadener hat Biebrich, den Stadtteil in dem er aufwuchs, in seinem mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichneten Roman verewigt. In diesem Jahr wurde auch die Hörspielfassung von „Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969“ ausgezeichnet und zwar mit dem Deutschen Hörspielpreis. Über seinen jüngsten Roman und seine Vorstellungen als Gastgeber der Wiesbadener Literaturtage sprach Frank Witzel im hr2 Kulturfrühstück um 9.10 Uhr.
Moderation: Daniella Baumeister

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7. November 2017

Zu Gast: Holger Falk, Frankfurter Bariton

In Fachkreisen gilt der 1962 gestorbene Hanns Eisler schon lange als einer der großen Liedkomponisten des 20. Jahrhunderts, auf dem CD-Markt hat sich das bislang noch nicht so richtig niedergeschlagen. Das könnte sich allmählich ändern. Der Frankfurter Bariton Holger Falk hat zusammen mit dem Leipziger Pianisten Steffen Schleiermacher eine Edition mit Eisler-Liedern in Angriff genommen. Gerade ist die zweite von vier geplanten CDs erschienen. Im Gespräch mit Alf Haubitz erzählt er, was ihn so sehr an der Musik von Eisler begeistert.

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7. November 2017

Zu Gast: Dorothee Graefe-Hessler, Vizepräsidentin des Landesmusikrats Hessen (Musikszene Hessen)

Wir sprachen mit Dorothee Graefe-Hessler, der Vizepräsidentin des Landesmusikrats Hessen, der den Hessischen Chorwettbewerb ab 10. November in der Landesmusikakademie im Schloss Hallenberg bei Schlitz ausrichtet. Die passionierte Sängerin gehört auch dem Bundesverband Musikunterricht an – so konnte sie alle Fragen rund um musikalische Freude und Erziehung beantworten.

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4. November 2017

Zu Gast: Patrick Lange, Generalmusikdirektor am Staatstheater Wiesbaden

Seit dieser Spielzeit ist Patrick Lange Generalmusikdirektor am Staatstheater Wiesbaden. Erst 35 Jahre jung, kann der frühere Chefdirigent der Komischen Oper Berlin schon auf eine beeindruckende internationale Karriere verweisen. Die begann im Knabenchor der Regensburger Domspatzen, er war Assistent von Claudio Abbado und begann seine Laufbahn als Operndirigent in Zürich und Luzern.
In diesem Jahr dirigierte er bereits in Wiesbaden das Wagner-Galakonzert zur Eröffnung der Internationalen Maifestspiele. Seinen Einstand als Generalmusikdirektor hatte er mit der Zauberflöte für Kinder. Im hr2 Kulturcafé erzählt Patrick Lange von seiner Liebe zur Musik und der Oper, über seine Arbeit am Staatstheater und sein Leben in Wiesbaden.

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4. November 2017

Zu Gast war die Geigerin Anne-Sophie Mutter

Die Stargeigerin Anne-Sophie Mutter spielte im Alter von 13 Jahren bei den „Internationalen Musikfestwochen“ in Luzern und wurde von Kritikern begeistert als Wunderkind gefeiert. Von Herbert von Karajan gefördert, nahm ihre große Karriere als Geigerin ihren Lauf. Die Geigenvirtuosin setzt sich neben ihrem sozialen Engagement auch für die Förderung des Streichernachwuchses ein. Am 3. November erscheint ein Schubert-Album, auf dem die Anne-Sophie Mutter gemeinsam mit dem Mitte 20-jährigen Pianisten Daniil Trifonov und drei Stipendiaten ihrer Stiftung spielt. In hr2-kultur spricht Anne-Sophie Mutter, die seit 40 Jahren auf den Bühnen der Welt steht, über ihre Freude am Musizieren mit jungen Leuten und die Werke, die Schubert für Violine und Klavier komponiert hat.

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2. November 2017

Zu Gast war Peter Sillim, Galerist

Peter Sillim war Cheflektor beim S.Fischer Verlag – dann wurde er 50 und wollte nochmal etwas ganz anderes machen. Und gründete eine Galerie. Die hat jetzt gerade eröffnet – mit einer Ausstellung der Künstlerin Alia Ali. Sie kommt aus zwei Ländern, die nicht mehr existieren: aus dem ehemaligen Jugoslawien und aus Süd-Jemen. Heute kann sie sagen: sie kommt aus Bosnien und Jemen. Mit zwölf wanderte sie mit ihrer Familie in die USA ein, wurde amerikanische Staatsbürgerin und fühlt sich jetzt als Amerikanerin. Aber in ihren künstlerischen Arbeiten beschäftigt sie sich bis heute damit, welche Bedeutung Grenzen haben. Dafür hat sie fast die gesamte Welt bereist, Tansania, die Mongolei und Nepal eingeschlossen. Wir sprechen mit Peter Sillim über seine neue Aufgabe, über den Mut, den es erfordert, einen sicheren Job einfach hinter sich zu lassen und, natürlich, über die erste Ausstellung.

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2. November 2017

Zu Gast: Stefan Rhein, Direktor Stiftung Luther Gedenkstätten in Sachsen-Anhalt

Stefan Rhein ist Direktor der Stiftung Luther Gedenkstätten, in der sich fünf Museen befinden: Martin Luthers Geburtshaus und das Museum „Luthers Sterbehaus“ in Eisleben, Luthers Elternhaus in Mansfeld sowie das Lutherhaus und das Melanchthonhaus in Wittenberg. Kaum jemand ist so eng verbunden mit der Lutherdekade und dem Reformationsjubiläum wie Rhein. Er hat ab 2007 die staatliche Geschäftsstelle „Luther 2017“ mit aufgebaut, die alle bundesweiten Aktivitäten des Reformationsjubiläums koordiniert hat. Passend zum Jubiläum hat Rhein sein Buch „Der Beginn der Reformation. Wittenberg 1517“ veröffentlicht. Was sich durch das Lutherjahr verändert hat, erzählt Stefan Rhein im Kulturfrühstück.

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